letztes Training vor dem Köln-Marathon

Das Schöne an „großen Ereignissen“ ist immer, dass es davor immer viele letzte Male und danach viele erste Male gibt.

Und so gab es heute das letzte Training vor dem Köln-Marathon. Nur 20 min. War viel schneller vorbei als gedacht. Und recht langsam. Überhaupt waren alle Läufe in dieser Woche sehr langsam. Mir fällt es ohnehin schwer, eine konstante Geschwindigkeit zu halten. Aber je langsamer es sein soll, desto schwerer fällt es mir.

Der RunningIndex war wieder sehr gnädig mit mir. Selbst wenn ich etwas abziehe, weil die Strecke so kurz war, prognostiziert er noch eine tolle Zeit. Ich werde mich also einfach mal auf eine 4-Stunden-Zeit reinrichten und schauen, wie lange ich das durchhalte. Wenn es klappt, klappt es, wenn nicht, dann geht es eben etwas langsamer weiter und ich komme etwas später ins Ziel.

Nachher noch arbeiten gehen und dann ist Relaxen und Essen angesagt, um für morgen auch die nötige physische und psychische Energie zu haben.

Wir sehen uns auch dem Weg.

Let’s go! oder heute vielleicht Let’s run!

Belana Hermine

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