Kunterbuntes und ein Alaaf zum Valentinstag

Ein herzlicher Gruß an alle zum Valentinstag. Mögen sich die Wünsche und Hoffnungen an Freunde, Partner und Geliebte erfüllen.

Ja, dieser Tag war wirklich äußerst bunt.

Es fing mit einer weniger erquicklichen Nacht an. Da war so eine Endlos-Traumschleife. Ich habe permanent Klausuraufgaben gelöst und mir meine Lernkarten angesehen. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass ich mich mit diesen Dingen zu viel beschäftige. Naja, jetzt natürlich nicht hinsichtlich des Inhalts. Da kann man wohl nicht ausreichend genug tun. Aber es ist wohl mehr, als es mir gut tut. Das heißt also: kürzer treten!!

Da heute Valentinstag ist, haben MD und ich beschlossen, mal wieder Sushi zu machen. Hm, lecker. Also musste Fisch besorgt werden. Und da wir einmal unterwegs waren, sind wir noch zum Künstlermarkt gefahren und haben uns nach Stiften umgesehen. Okay, Künstlermarkt hört sich jetzt schon wieder so hochgestochen an. Aber es gibt dort einfach so viele Untensilien, von denen man sich inspirieren lassen kann. Ich liebe es dort 🙂 MD hat einen Stift zum Schreiben gefunden. Und für mich gab es jede Menge Farbstifte. Ich habe meine Farben wiedergefunden!!! Jetzt nicht nur im Sinne von anfassbaren Buntstiften, sondern auch so in Form der Lust, wieder mit Farben umzugehen. Ich freue ich darauf, diese Stifte auszuprobieren.

In der Nähe des Künstlermarktes gibt es eine tolle Brücke. Am Anfang der Brücke steht ein Schild, dass das absichtliche Aufschaukeln verboten ist wegen Lebensgefahr. Als wir das erste Mal dort waren, haben wir das für einen Witz gehalten – aber nur so lange, bis wir auf der Brücke waren. Also, man braucht nur ganz vorsichtig rüberzugehen, da wackelt das Teil schon wie Lämmerschwanz. Wahnsinn. Und da heute wieder so tolle Sonne war, haben wir uns noch einmal den Genuss dieser Brücke gegönnt.

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Ganz in der Nähe steht mitten auf der Wiese ein kleines Häuschen. Ich wollte schon immer mal wissen, was das für ein Häuschen ist. Und deswegen sind wir dann gleich noch dorthin gestiefelt. Die Wiese war zwar ein wenig matschig, aber Schuhe kann man ja sauber machen. Es ist eine klitzekleine Kapelle. Leider konnte man nicht hinein. Aber durch die Fenster konnte man ein wenig hineinsehen. Wie erstaunlich. Mitten auf der Wiese, keine Menschenseele drum rum – erst wieder auf der anderen Flussseite.

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Als wir zu Hause angekommen waren, war immer noch so tolle Sonne. Und da wir auch in gewisser Weise dem Veedelszoch aus dem Weg gehen wollten, haben wir uns noch zu einer kleinen Wanderung entschlossen. Es ist schon fast frühlingshaft. Der Wind ist noch ein bisschen kalt, aber die Sonne hat schon richtig Kraft. Total toll. Aber irgendwie waren wir wohl doch zu früh zurück, denn der Zug lief immer noch. So haben wir uns dann doch dazugestellt und noch die letzten vier bis fünf Wagen gesehen. Es bleibt natürlich nicht aus, dass man dann auch Kamelle aufhebt.  Ein Beutel kam auch geflogen, sodass wir unsere „Schätze“ ganz einfach nach Hause tragen konnte. Und eine Frisbeescheiben half beim Aufsammeln. Das war dann der vorerst der letzte bunte Aktionspunkt am heutigen Tag.

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Wir sehen uns auf dem Weg.

Let’s go!

Belana Hermine

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