Seminar – 2. Tag

Ein langer, anstrengender, aber auch sehr interessanter Tag. Hier jetzt vorerst nur die Highlights. Es wird wohl eine ganze Weile dauern, bis ich das alles verarbeitet habe.

Es fing damit an, dass wir im Rahmen einer Reise wieder mit dem Krafttier verschmelzen sollten und dann – immer noch auf der Reise – in den Wald gehen sollten, um einen Naturgegenstand zu finden, der uns bei unserer Arbeit unterstützen kann. Danach sollten wir zurückkommen und die Reise gemeinsam beenden. Also mit diesem Wechsel hatte ich wieder meine Probleme wie gestern. Ich habe mir ein schönes, weiches Stück Moos mitgebracht.

Danach sollten wir eine Reise machen, um unser Seelenlied zu bekommen. Keine Ahnung, wie die Anderen das hingekriegt haben. Ich habe eine Art „Baukastensystem“ für ein Lied bekommen.

Als nächstes stand eine Zerstückelungsreise auf dem Programm. Eine halbe Stunde jagte ein Bild das nächste, eine Aktion die nächste. Hierzu muss ich wirklich erstmal sammeln und nachdenken und einordnen und verdauen und und und.

Und dann gab es wohl den absoluten Höhepunkt des heutigen Tages – wenn nicht des gesamten Seminars. Wir sollten bei einem anderen Teilnehmer/einer anderen Teilnehmerin den aktuellen Zustand feststellen durch zwei verschiedene Methoden. Hinterher sollten wir uns berichten, was wir gesehen haben, auch wenn man das in der wirklichen Arbeit mit einem Klienten nicht machen würde. Leider hatte mein Partner/meine Partnerin bei mir nichts gesehen. Ich hatte vier Punkte gesehen, die ich in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit erzählte. Mein Partner/Meine Partnerin nannte zu jedem Punkt die „Krankheit“, die er/sie hat. Und auch die Reihenfolge stimmte mit dem „Schweregrad“ überein. Ist das nicht irre? Ist das nicht gruselig? Wie geht sowas denn? Ich habe ihn/sie gestern zum ersten Mal gesehen. Und wir hatten uns auch kaum unterhalten. Wahnsinn.

Es schloss sich eine Aurareinigung an. Hm. Ob ich das so richtig gemacht habe, weiß ich nicht. Das werde ich wohl noch üben müssen.

Im nächsten Schritt sollten wir ein Gefühl oder etwas in der Art, das wir loswerden wollten, in eine Tabakfalle geben. Das Ritual an sich war ganz interessant. Ob es das mit dem „Abgeben“ gebracht hat, wird sich zeigen müssen.

Und zum Abschluss des Tages sollten wir noch einmal zu unseren Krafttieren oder der Lehrerin/dem Lehrer reisen und fragen, was wir bei unserer Heilarbeit beachten sollten. Ich bekam direkt die Gegenfrage, wieso ich heilen wolle. Tja, darauf müsste mir nun eine gute Antwort einfallen.

Für heute aber erstmal ins Bett. Morgen wird es bestimmt wieder anstrengend.

Wir sehen uns auf dem Weg.

Let’s go!

Belana Hermine

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8 Gedanken zu “Seminar – 2. Tag

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