Träume

Sind es die Nachwirkungen des Seminars oder die Auswirkungen der Klausurvorbereitung? Auf jeden Fall gibt es wieder viel Chaos in meinen Träumen.

Ich laufe einen Halbmarathon im Wettkampf. Zweimal habe ich ein Schläfchen von jeweils einer halben Stunde gemacht. Nun sprinte ich barfuß den letzten Abschnitt durch eine schlammige, morastige Strecke. Ich schaffe es gut vor 3:00 Stunden im Ziel zu sein.

Danach muss ich irgendwohin fahren. Wir brauchen ein Visum und diverse andere Dinge. Eine Kollegin aus Russland sollte etwas mitbringen. Sie meinte, sie hätte es irgendwohin gestellt. Aber ich kann es erst nicht finden. Nach längerem Suchen finde ich es doch. Ich sage es ihr, aber sie versteht mich nicht. Dabei bin ich ganz sicher, dass es die richtigen russischen Worte sind. Und sonst (also in Realität) hat sie mich auch immer verstanden. Damit ist der Traum aber auch zu Ende.

In einem anderen Traum gehen wir mit MD essen. Wir sitzen zu zweit an einem Tisch. Da kommen ein paar, etwas komisch aussehende Leute und setzen sich ungefragt dazu. Sie rücken uns ziemlich auf die Pelle und wollen uns ständig in Gespräche verwickeln. MD ist schon ganz ärgerlich. Ich meine zu ihm, dass er jetzt zwei Möglichkeiten hat: er kann sich damit abfinden oder wir können den Tisch wechseln. Er geht zu jemandem von Restaurant-Personal und bittet um Hilfe. Er diskutiert eine Weile, sodass ich mich zu ihm geselle. Unsere Sachen haben wir am Tisch stehen lassen. Schon blöd, weil uns die Leute eh nicht ganz vertrauenswürdig vorkamen. Derweil gibt es ein Hochwasser und das Wasser steigt auch im Restaurant an. Bald hat es auch unseren Tisch erreicht. Deswegen gehe ich hin und hole unsere Sachen. Das eine war ein kleiner, leichter Rucksack, den ich auf den Wanderungen als „Stadtrucksack“ mithabe, wenn ich nach der eigentlich Etappe nochmal ein bisschen in die Umgebung gehen möchte. Das Geld fehlt aus dem Portemonnaie. Ansonsten ist alles da. Normalerweise habe ich nicht viel Geld einstecken. Und doch weine ich so aus tiefstem Herzen, bin so völlig traurig, von einem riesigen Verlustgefühl durchzogen und kriege mich gar nicht mehr ein. Es ist total körperlich spürbar, sodass ich davon aufwache.

Würde mich ja schon interessieren, was das mit dem wiederkehrenden Schlammwaten (mit oder ohne Schuhe) auf sich hat. Und was ich mir da wohl immer klauen lasse, würde ich ja auch gern mal wissen.

Wir sehen uns auf dem Weg.

Let’s go!

Belana Hermine

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