6. Fastensonntag – Energiebilanz

Nun, dann ist es wohl mal an der Zeit, unsere eigene Energiebilanz näher zu betrachten. Da gibt es sicher den einen oder anderen guten Ansatz, aber sicherlich auch noch jede Menge Einsparpotenzial.

Mit unserem jährlichen Energieverbrauch liegen wir wohl grundsätzlich im Durchschnitt. Ist ja nicht wirklich schlecht, zeigt aber, dass es Andere besser können.

Einen deutlich positiven Schub gab es, als unser Sohn ausgezogen ist. Aber das zählt wohl nicht als Energiesparmaßnahme 😉

Einen dicken Energieposten haben wir durch die Rechentechnik. Ein Teil davon muss bei uns aufgrund unserer beider Arbeitstätigkeiten permanent laufen. Hier versucht MD, energiesparende Geräte einzusetzen. Ansonsten versuchen wir, die anderen Rechner möglichst nur dann laufen zu haben, wenn wir wirklich damit arbeiten müssen.

Ein paar Haushaltsgeräte haben wir ausgetauscht, weil sie keinen Ausschalter hatten. Die, die einen Ausschalter haben, schalten wir möglichst immer aus, wenn wir sie nicht mehr brauchen. Auch haben wir versucht, uns anzugewöhnen, die Stecker von Geräten, die keinen wirklichen Ausschalter haben, rauszuziehen. Jedenfalls meldete das Energiemessgerät, dass sie auch Strom zogen, wenn sie nichts machten.

Einen Wäschetrockner gibt es bei uns schon seit Ewigkeiten nicht mehr. Wir haben das kaputte Gerät einfach nicht mehr durch ein neues ersetzt. Dafür stehen im Heizungsraum zwei Trockengestelle. Das reicht für uns beide absolut aus. Ist ein bisschen mehr händische Arbeit. Aber wie meinte MD das erst kürzlich beim händischen Geschirrspülen: eine gemeinsame Aktivität. Aber ich gebe ja zu, dass meist er es ist, der sich um die Wäsche kümmert.

Glühlampen haben wir, soweit es ging, gegen Energiesparlampen ausgetauscht. Im Treppenhaus gibt es zwar eine automatische Schaltung, aber die ist so angelegt, dass man das Treppenlicht auch ausschalten kann, wenn man vorher schon oben oder unten angekommen ist. Hin und wieder mache ich eine Wahrnehmungsübung und gehe im Dunkeln durch Treppenhaus. Dauert halt entsprechend länger 😉

Naja, bei einigen Dingen hängt es natürlich daran, ob wir dran denken, sie auch anzuwenden (Stecker raus, Treppenlicht aus etc.). Und da kann es ja nicht schaden, sich immer mal wieder mit dem Thema auseinander zu setzen und sich daran zu erinnern.

Zur Energiebilanz gehört aber vielleicht auch der Benzinverbrauch. Da muss ich ja zugestehen, dass mir das keine größeren Schwierigkeiten bereitet. Ich darf zwar Auto fahren, kann es aber nicht wirklich und mache es auch äußert ungern. Und da ein paar Supermärkte in ziemlicher Nähe liegen, machen wir halt öfter mal einen Spaziergang (MD: gemeinsame Aktivität) mit Rucksack dorthin. In die Stadt kommen wir ganz einfach mit der Straßenbahn. An Wochenenden und Feiertagen sowie ab 19:00 kann MD auf mein Job-Ticket mitfahren. Hin und wieder – vor allem, wenn es wärmer und schönes Wetter ist – gehen wir die 6-7 km auch zu Fuß. Aber es gibt auch längere Strecken oder Orte, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht erreichbar sind. Dann nehmen wir natürlich doch das Auto.

Wir sehen uns auf dem Weg.

Let’s go!

Belana Hermine

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