Challenge #4 – km 38 bis 50

Das war der größere Teil der Nachtwanderung. Ich fühle mich in der Gruppe recht gut geborgen. Allerdings hat es den Nachteil, dass alle ihre Lichter anmachen und viel gequatscht wird (mit zunehmender Distanz allerdings weniger). Dadurch kommt nicht so das Gefühl der Verbundenheit mit der Natur auf, wie es bei meiner Nachtwanderung am 30.4. war. Ich fühle mich doch eher als Fremdkörper in der Natur, was wir wohl auch ein stückweit sind.
Wir sind hier zu Gast in der Glashütte. Der Weg zum Eingang zu unserem Esszelt war mit Teelichtern in einer Art Papierlaterne (für jedes Teelicht eine) gerahmt. Eine Frau spielte Gitarre und sang dazu. Alle Museumsteile sind extra wegen uns mitten in der Nacht geöffnet.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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