Ein freier Tag in Samara

Die eigentliche Arbeit beginnt morgen, sodass wir heute die Zeit für einen kleinen Spaziergang nutzen konnten. Zugegebenermaßen gestaltete sich das etwas orientierungslos. Ich bin wohl noch nie so unvorbereitet irgendwohin gefahren wie diesmal 😦

Und trotzdem ist es ein erlebnisreicher Tag geworden 🙂

Erstes Ziel war das Wolga-Ufer. Dorthin ging es über eine sehr alte Treppe. Rechts und links gibt es eine Art Laternenpfahl, in den man beispielsweise eine Kerze stellen könnte.

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Unten angekommen stießen wir neben der historischen Brauerei auf einen Wagen, von dem herunter geräucherter Fisch verkauft wurde. Auch geräucherter Käse war dabei.

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Eigentlich macht das Wetter noch einen richtig sommerlichen Eindruck. Auch gestern Abend auf dem Weg zu einem Abendessen hatte man den Eindruck eines lauen Sommerabends. Aber viele Bäume sprechen schon eine andere, sehr schöne Sprache.

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Und so konnte mich dann nichts aufhalten, meine Füße in die Wolga zu halten.

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Hier gibt es wirklich einen wunderschönen Sandstrand mitten in der Stadt.

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Leider ist die Kathedrale fast komplett eingerüstet und durch einen weiträumigen Bauzaun umgeben. Es war wirklich kein Ran- und schon gar kein Reinkommen.

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Dafür war es umso interessanter in der Georgskirche. Da hier aber wieder viele kulturell interessante Dinge passiert sind, gibt es das morgen etwas ausführlicher.

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Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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