Gutes in der Welt

Ja – doch. Das gibt es in der Tat (noch?).

Kann es sein, dass wir es zwischen dem ganzen Chaos und den vielen Meldungen über Krieg, Gewalt und Terror gar nicht mehr wahrnehmen? Oder nehmen wir es zu sehr für selbstverständlich?

Dabei kann es so viel Hoffnung geben, wenn man hin und wieder auch das Gute in der Welt bewusst wahrnehmen kann.

Wir durften Freitagabend sehr viel davon spüren. Da stand das Motorrad auf dem Standstreifen der Autobahn, wir hinter der rechten Leitplanke. Ganz viele Leute hielten an und fragten, ob sie helfen könnten. Viele Franzosen – zum Zeil mit sehr gutem Deutsch oder eben auch „nur“ mit Französisch. Etliche Belgier. Eher weniger Deutsche :-(. Österricher und Schweizer waren dort nicht unterwegs ;-). Irgendwann tat es uns schon leid, dass die Leute umsonst hielten. So haben wir dann das Daumen-hoch-Zeichen gemacht, wenn jemand so aussah, als ob er halten wollte. Wir fühlten uns gut aufgehoben und sind sicher, dass wir es auch ohne Schutzbrief irgendwie geschafft hätten. Habt dank, Ihr Lieben Menschen da draußen.

Ja, es gibt das Gute in der Welt. Wir müssen nur genau genug und in Ruhe hinsehen 🙂

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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