Zusammenfassung der Laufwoche – Start in den Fitness-Winter 2015/16

1.10. – (mein) Wechseldatum zwischen Sommer und Winter. Also könnte ich die letzte Woche zum Sommer oder zum Winter zählen (oder zu beidem?). Da sie aber ganz gut war (zwei Standardrunden á 10 km und zwei Wanderungen á 27 bzw. 11 km), nehme ich sie mal als guten Start in den Fitness-Winter. Und ja, es wird wirklich kühler. Die Bäume sehen toll aus, aber es fallen auch schon jede Menge Blätter. Und der Wind ist echt herbstlich. Unter Eichen- und Kastanienbäumen kann es da im Moment schon ein wenig gefährlich werden.

Und wie soll der Fitness-Winter aussehen?

Dazu muss ich mir wohl erstmal die Frage beantworten, was ich mit der Lauferei erreichen will.

  • für die nächste Pilgerwanderung im kommenden Sommer fit sein
  • mich mit dem Essen nicht so einschränken müssen
  • auch in fortschreitendem Alter einen einigermaßen ansehnlichen Körper haben

Wo liegt das Problem, könnte man also fragen. Tja, da gibt es dann eine ganz einfache westlich-zivilisierte Antwort: die Zeit. Wie wichtig sind mir diese Punkte, um für das Laufen Zeit einzusetzen bzw. wie viel Zeiteinsatz sind mir diese Punkte wert?

Hinzu kommt, dass ich im Moment das Gefühl habe, dass ich eine langsamere Verbindung zur Natur brauche. Ich will gucken, ich will schauen, ich will hier und da mal riechen, ich will hier und da mal etwas anfassen (oder auch mitnehmen). Das funktioniert beim Laufen weniger gut. Dazu ist Wandern wirklich deutlich besser geeignet. Und Wandern würde zumindest die ersten beiden Punkte der obigen Liste abdecken.

Und was ist nun das Fazit dieser langen Predigt?

Ein bis zwei Standardrunden in der Woche wären nach wie vor nicht schlecht –> schnelle Kalorien-Verbrennung 😉 Am Wochenende, so das Wetter es zulässt und ich es schaffe, mir die Zeit zu nehmen, ein bisschen wandern. Und ansonsten könnte ich ja endlich mal das Vorhaben in die Tat umsetzen, eine Karte für das nächstgelegene Fitness-Studio zu besorgen. Es gibt dort 10er-Tickets, sodass man wirklich genau bei Bedarf gehen kann und nur das zahlt, was man in Anspruch nimmt. Wäre für ein bisschen eigenständiges Muskeltraining oder auch mal eine schnelle Runde auf dem Laufband oder falls das Wetter zu miserabel ist.

So, das sind also die Vorhaben. Deutlich weniger, aber deutlich abwechslungsreicher als für den letzten Fitness-Winter. Den Rückblick gibt es dann in einem halben Jahr 😉

Wir sehen und auf dem Weg.

Let’s go!

Belana Hermine

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