Erstes Ankommen in der Vergangenheit

Der Trip vom Westen Deutschlands in die Hauptstadt dauerte 4 h, die restlichen ca. 100 km dann 1,5 h. Aber es hat alles gut geklappt, auch der Anschluss passte.

Und dann bin ich ausgestiegen 😉

Nein, nein. Ganz so schlimm war es nicht. Ich wusste, dass ich nicht zum Hauptausgang musste. Der andere Ausgang war früher über die „hinteren“ Treppenabgänge erreichbar. Der war aber dort, wo ich ankam, zugemauert. Und alle Wege (in diesem Falle Hinweisschilder) führten nur zum Hauptausgang. Und da stand ich dann also. Sollte ich wirklich einmal den Bahnhof umkreisen müssen? Und würde ich die richtige Richtung finden? Im Dunkeln sah die „Vergangenheit“ ganz schön anders aus. Also doch den Navi gefragt – immer wieder Danke, MD. Der wollte mich doch quer durch den Bahnhof schicken. Hm? Sollte ich es wagen? Habe ja doch einigen Pröttel dabei. Okay, ein Herz gefasst und los. Und siehe da, über den letzten Bahnsteig kam man an den Hinterausgang. Ein kleiner Hinweis wäre schon nett gewesen.

Und über diesen Tunnel bin ich nun in die „Vergangenheit“ getreten.

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Sieht hier gar nicht so gruselig aus, wie er ist. Und dabei war er früher noch viiieeel gruseliger. Da war er noch nicht gestrichen oder gefliest, sondern es war nur roter Backstein.

Dann beginnt also morgen die Tour durch die gegenwärtige Vergangenheit. Ich bin weiterhin gespannt, aber inzwischen ein Stückweit ruhiger. Weiß noch gar nicht so recht, warum. Ob ich es noch herausfinde?

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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3 Gedanken zu “Erstes Ankommen in der Vergangenheit

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