Leer oder übervoll?

Manchmal surfe ich durch mein Gehirn auf der Suche nach irgendwelchen Gedanken und kann keinen einzigen finden. Alles wie leergefegt. Ein andermal wieder habe ich gar keine Chance einzutreten, weil sich alle Gedanken so zusammenknubbeln, dass kein einziger den Weg nach draußen finden kann. Wo kommen sie nun plötzlich her? Wo waren sie vorhin noch? Können sie sich winzig klein machen, sodass sie unbeachtet in einer Ecke liegen? Und wie können sie sich dann plötzlich wieder so aufplustern, dass nichts Anderes mehr Platz hat?

Aber gut. Das ist ja noch recht eindeutig zu entscheiden. Leer oder übervoll. Was aber, wenn man das Gefühl hat, alles ist wie leergefegt und gleichzeitig knubbelt sich alles so, dass es kein Durchkommen gibt? Wie kommt es zu diesen Zustand? Ist es EIN Zustand oder wechseln da diese beiden Zustände extrem schnell hin und her? Und es bleibt die Frage: wie geht das?

Ja, dieses Gehirn ist schon eine interessante Angelegenheit. Mal stört es. Mal ist zu wenig da. Mal ist es zu angestrengt. Mal langweilt es sich. Und alles immer zum jeweils falschen Zeitpunkt.

Viele Grüße an alle turbulenten Gehirne. Immer schön denken und träumen.

Wir sehen und auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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