Mein Osten im Medizinrad

Heute ist also der 1. Adventssonntag, den ich dazu genutzt habe, zu bestimmen, was der Osten im Medizinrad für mich bedeutet.

Die Hüterin des Ostens ist Wabun.

Wenn man sich im Medizinrad vom Osten ausgehend zum Zentrum entwickeln will, muss man Klarheit, Weisheit und Erleuchtung erlangen. Dabei steht einem rechterhand das Wasser und linkerhand Vater Sonne zur Verfügung. In Richtung Süden durchschreitet man den Mond der knospenden Bäume, den Mond der wiederkehrenden Frösche und den Mond der Maisaussaat.

Der Osten ist geprägt von Neuanfang, Kindheit, Erwachen, Wachsen, neuer Energie.

Wenn ich mir mein Medizinrad im Osten vorstelle, so steht dort für mich ein Feuersalamander und mit ihm ein Symbol für Wandlung und Anpassungsfähigkeit. Schließlich kann er in verschiedenen Umgebungen gut leben. Ich spüre die Kraft der Erneuerung, der Kreativität und Kraft für die Umsetzung von Ideen. Allerdings erwartet mich hier die Auseinandersetzung mit dem Dämon der Veränderung. Für Veränderungen muss ich immer meinen ganzen Mut zusammennehmen, obwohl sich bisher die meisten Veränderungen positiv ausgewirkt haben. Aber irgendwie klebe ich doch gern am Gewohnten.

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Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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