Öffentliche Plattform für Terror?

Viele fragen sich, was man gegen den Terror machen kann. Zielsichere Antworten gibt es wenige. Aber ihnen eine breite Plattform für die Verbreitung ihrer Ideologie zu geben, dürfte nicht dazu gehören.

Da fällt mir eine Erzählung von Eschbach ein. Sicher auch nicht DIE Lösung, aber immerhin eine nette Überlegung.

Den meisten Terrororganisationen fehlt es an Geld. Und so wendete sich ein gewiefter Jurist an eine dieser Organisationen mit einem todsicheren Vorschlag. Sie sollten sich Worte wie Terror, Anschlag etc. schützen lassen. Dann würde jede Zeitung, jeder Fernsehsender zur Kasse gebeten, wenn er eines dieser Worte würde benutzen wollen. Die Terroristen gingen freudig auf den Vorschlag ein.

Und es kam wie geplant. Nach den ersten Anschlägen floss viel Geld in die Kassen der Terroristen. Aber irgendwann war es den Medien zu teuer und keiner berichtete mehr über die Anschläge. Die Terroristen waren stinksauer. Sie konnten nicht mehr Angst und Schrecken verbreiten und keiner fürchtete sich mehr vor ihnen.

Vielleicht müssen sich die Autoren der Liste einflussreicher Leute wohl die Frage stellen lassen: wem nützt es, was sie da tun.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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2 Gedanken zu “Öffentliche Plattform für Terror?

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