4.1. – 11. Rauhnacht

Heute drehen sich die Gedanken darum, was im November 2015 war und was im November 2016 auf uns zukommen könnte. Außerdem soll die heutige Rauhnacht dem Thema „Dankbarkeit“ gewidmet sein.

Dieses Thema schließt sich wieder gut an das gestrige Thema („Ernte“) an. Kann ich dankbar sein für das, was ich ernten (schaffen/erreichen) konnte? Kann ich mir selbst dankbar dafür sein? Kann ich allen, die geholfen und unterstützt haben, dafür dankbar sein? Wie bringe ich das zum Ausdruck? Wofür bin ich dankbar? Kann ich auch einfach der Welt, der Natur, dem großen Ganzen, dem, woran ich glaube, dankbar für die Unterstützung sein? Kann ich einfach dafür dankbar sein, dass es mich gibt?

Dankbarkeit gegenüber Anderen empfinde ich schon recht häufig. Allerdings hapert es hin und wieder, das angemessen auszudrücken. Und es wird schwerer, je näher die Beziehung zu demjenigen ist. Hält man es im Alltag für alltäglich, dass man dankbar ist und man es deswegen nicht mehr ausdrückt bzw. meint, es nicht mehr ausdrücken zu müssen? Dabei sind ein paar dankbare Worte so einfach, sie kosten nichts und können doch so viel Gutes bewirken. Ein weites Feld, sich in Besserung zu üben.

Dankbarkeit gegenüber dem großen Ganzen – ja, das ist eigentlich kein Problem. Das ist allgemeiner Bestandteil, wenn ich meditiere oder irgendwie spirituell arbeite. Oder auch einfach abends im Bett nochmal schnell ein paar dankbare Worte gedacht und es lässt sich deutlich leichter einschlafen.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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