Heute kein Blog-Beitrag

Naja, eigentlich ein völlig irrsinniger Titel, denn dies ist ja einer. Und es ist eigentlich auch keiner, denn er dreht sich doch nur darum, worüber jemand, der berufsmäßig schreibt, schreibt, wenn er mal nicht weiß, was er schreiben soll.

Glücklicherweise (?) bin ich nicht in dieser Situation und muss mich nicht permanent zum Schreiben zwingen. Das ist gut so, denn dann kann ich mir die Freude daran bewahren. Aber so ein richtiger Schriftsteller? Vielleicht hat er immer so viel Freude am Schreiben, dass er sich nie zum Schreiben zwingen muss?

Was ist dann aber mit Schreibblockaden? Haben die nur nicht „richtige“ Schriftsteller, also so Hobby- und Freizeitschreiber? Und was ist mit der Muse, die einen nach landläufiger Meinung ja immer wieder mal küssen muss. Wenn sie einen nicht mehr küsst, hat man es sich dann mit ihr verscherzt? Wie macht man das bzw. wie verhindert man das?

Was ist eigentlich ein richtiger Schriftsteller? Ab wann ist man ein richtiger Schriftsteller?

Okay, ich schreibe ganz gern. Und normalerweise geht es auch ganz leicht und flüssig voran. Aber ich bin nicht in der Lage, die Qualität des Geschriebenen einzuschätzen. Tja, da hatte ich mir doch damals, als ich diesen Blog begonnen habe, gesagt, wenn ich es ein Jahr durchhalte, jeden Tag einen Beitrag zu schreiben (ohne mich übermäßig dazu zu zwingen oder mich dabei zu verbiegen), dann würde ich die Schreiberei etwas ernsthafter betreiben. Und nun gibt es Belana Hermine schon anderhalb Jahre. Und Blogbeiträge fehlen nur an Tagen, an denen ich absolut keinen Internetzugang hatte.

Muss ich nun also die Schreiberei ernsthafter betreiben? Und wenn ja, wie fange ich das am besten an? Nehme gern Eure Hinweise, Tipps und Tricks und meinetwegen auch gern Ratschläge entgegen.

Und so ist aus dem „kein Blog-Beitrag“ doch noch einer geworden. Geschick tirili ;-).

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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6 Gedanken zu “Heute kein Blog-Beitrag

  1. Mit der Qualität habe ich bei allem so meine Probleme. Bin meiner Werke sehr misstrauisch gegenüber. Beim Bloggen lege ich mich immer auf einen gewissen Umfang im vorhinein fest, kann aber diese Vorgabe meist nicht einhalten. Dann wird die gekürzte Version statt meiner geplanten 1000 Wörter zu einem 1600 Würter langen Text

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    • Ich danke Dir für Deinen Kommentar. Bis jetzt hatte ich noch keine größere Gelegenheit, in Deinen Blog zu schauen. Das wird sich hoffentlich bald ändern.
      Ein Längenlimit – das ist interessant. Darüber habe ich bisher noch nicht nachgedacht. Werde ich mal tun.
      Bin gespannt auf alles Weitere.

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      • Mein Gedanke: Wenn ich einen Bericht lese und nach gefühlten 3 Minuten auf der Scrollleiste sehe, dass diese noch immer im obersten fünftel liegt, dann bricht der Leser automatisch ab. Aus Überfordernis aber auch weil oftmals das Thema nicht zu 100% seinem Interesse entspricht und daher die Ausdauer für einen langen Artikel fehlt. An ein Kommentar ist da nicht mehr zu denken …

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      • Da hast Du völlig recht. Ein Längenlimit ist sicher auch abhängig vom Medium, in dem man die Texte veröffentlicht und um welche Art von Text es sich handelt.
        Ich habe mir aber noch nie bewusst eins gesetzt, wenn ich was geschrieben habe. Mal schauen, wie es mir damit geht, wenn ich es mal tue.
        Wünsche Dir ein nettes Wochenende.

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