Bachelorarbeit #11

Dass ich nicht der besondere Karnevalfan bin, habe ich ja nicht gerade verheimlicht. Der Vorteil davon ist, dass man ein wenig ungestörte Arbeitszeit gewinnt ;-). Und die habe ich für die Bachelorarbeit eingesetzt – nicht übermäßig überraschend, gell.

Für das Exposé hatte ich nur ein grobes Wirkmodell gemacht. Das habe ich nun detailliert. Daraus ließen sich auch Hypothesen ableiten und erste Ideen für Messinstrumente. Eine Zusammenfassung davon habe ich nochmal an meine Betreuerin geschickt. Ich habe auch relativ schnell eine Antwort bekommen – trotz Karneval. Eigentlich ist es wohl nicht üblich, dass man zu dem detaillierten Wirkkonzept noch einmal ein Feedback bekommt. Und man möchte dann auch alle gleich behandeln. Das sehe ich natürlich ein. Aber ich habe doch ein paar Kommentare bekommen, die sehr, sehr hilfreich waren :-).

Irgendwie scheint damit ein großer Teil der „konzeptionellen“ Arbeit getan zu sein. Es geht jetzt um die Ausgestaltung der Messinstrumente, also Fragebogentexte, Situationsbeschreibungen etc. und eben um das Aufschreiben der ganzen Dinge. Hm, eigentlich ganz gute Aussichten, aber doch auch ein wenig ein mulmiges Gefühl. Geht das gerade alles zuuu einfach?

Wir sehen und auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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