Abenteuer 7 – dritter Tag

Heute ging schon alles viel besser. Wahrscheinlich hat unsere Säuberungsaktion doch etwas gebracht.

Der Tag begann dann mit einem Vortrag über das Medizinrad. Der Ausbilder meinte zwar einige Male, dass er sich jetzt nicht wiederholen möchte, weil wir das ja alles im ersten Ausbildungsjahr schon besprochen hatten, aber das schien jedes Mal eher die Einführung in den nächsten Wiederholungszyklus zu sein. So hatte ich also noch etwas Gelegenheit, etwas besser wach zu werden ;-).

So richtig begonnen haben wir den Tag dann mit dem Thema Amulette und Talismane. In Paararbeit sollten wir füreinander bei unseren Krafttieren erfragen, wie ein Amulett oder Talisman für den jeweiligen Partner aussehen kann. Nach diesen Anweisungen kann jeder sein Amulett selbst bauen oder eben auch bauen lassen. Wenn es fertig ist, wird es noch mit Kraft versehen. Das wird dann aber erst im nächsten oder übernächsten Modul sein. Mein Amulett wird ein wenig wie ein Traumfänger aussehen, aber doch auch ein paar individuelle Elemente haben. Ein paar Ideen für die Umsetzung habe ich schon. Auf jeden Fall möchte ich es selbst bauen. Irgendwie habe ich dann den Eindruck, eine bessere Verbindung dazu zu haben.

Danach haben wir dann mit den Spirits der sogenannten oberen Welt gearbeitet.

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der Vorbereitung des Orakelns. In Absprache mit den Spirits der oberen Welt wurden die Dinge, die wir gestern gesammelt hatten, für das Orakeln bestimmt. Und wir haben den Ablauf einer Orakelbefragung besprochen.

Die eigentliche Orakelsitzung fand dann wieder paarweise nach dem Abendessen statt. Die meisten waren sehr begeistert davon, was sie als Antworten auf ihre Fragen bekommen haben. Für mich ist es immer schwierig zu erkennen, was von den Antworten, die ich aus den Orakelelementen lese, ich mir nur in meinem Kopf ausgedacht habe und welche nun wirklich aus der Intuition oder den Spirits kommen. Das Problem wird vielleicht auch ein wenig dadurch verschärft, dass wir ja explizit nicht als Medien arbeiten, also nicht irgendwelche Geister durch uns sprechen lassen. Es ist also immer in gewisser Weise unser eigener Anteil dabei. Naja, abschließend wird man das wohl nie entscheiden können. Aber es war auf jeden Fall interessant, es erlebt zu haben.

Den Barbesuch haben wir dann heute in das Zimmer einer Teilnehmerin verlegt. In der Mittagspause haben wir uns einem Teilnehmer angeschlossen, der eh in den Ort fahren musste, und haben uns dort etwas Rotwein besorgt. Und nun geht es aber ganz schnell ins Bett. Schließlich möchte ich morgen ja wieder fit sein. Uups, ist ja schon heute ;-).

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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