Abenteuer 8 – dritter Tag

Nach einer längeren Besprechung von offenen Fragen des Vortags haben wir nach Affirmationen für die anstehenden Themen der Teilnehmer gesucht. Dann hatte es endlich aufgehört zu regnen und wir konnten die erste Übung im Freien machen. In leichter Trance sollten wir uns die Umgebung anschauen.

Die Mittagspause habe ich für ein weiteres, kurzes Bad in eiskaltem Wasser genutzt. Diesmal bin ich ein paar Meter geschwommen. Und da ich das Kleid diesmal nicht an hatte, bin ich auch wohlbehalten zum Ufer zurück gekehrt. Puuh.

Am Ufer habe ich zwei Enteneier gefunden. Durch den Regen und vermutlich noch restliche Schneeschmelze läuft der See gerade voll. Wahrscheinlich wurden dadurch einige Nester weggespült.

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Die Frage ist nun, wie ich sie nach Hause bekomme, ohne Bruch zu verursachen. Ausgeblasen habe ich sie schon.

Am Nachmittag arbeiten wir in Paaren. Mal muss der Eine  hinter dem Anderen gehen, dann der Andere hinter dem Einen. Da mein Partner meinte, er wäre normalerweise zügig und steil bergauf unterwegs, wollte ich ihm dies nicht vorenthalten. Da es hier aber keine steilen Anstiege gibt, habe ich mit etwas Geschwindigkeit kompensiert. Oh, oh. Am Ende hatte der Arme eine überaus gesunde Gesichtsfarbe. Hm, ich kann schon mies sein :-(.

Am Abend ging es um Rituale für das Auflösen von Flüchen und Verwünschungen. Es braucht jedes Mal ein individuell abgestimmtes Ritual.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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