Camino 2016 – 19. Tag – knapp 30 km

Ja, so um die 30 km werden es wohl im Durchschnitt immer werden müssen, wenn ich rechtzeitig ankommen will. Da aber das Gelände deutlich einfacher begehbar wird, sollte das kein allzu großes Problem sein, wenn nichts Unerwartetes dazwischen kommt.

Heute ging es wieder durch wundervolle Landschaft.

Über Pass-Wege.

Durch Tunnelwege im Wald, die einen rundum einhüllen und einem ein Gefühl von Geborgenheit und Verbundenheit vermitteln.

Und dann wieder Weite, Weite, Weite und „meine“ geliebten Berge :-). Es erinnert ein wenig an die Meseta. Aber bis dahin ist es noch weeeiiit.

Meine Schuhe haben heute durch den Staub und die Gräser ein schönes Muster erhalten.

Inzwischen werden es mehr und mehr Leute, die man zum Teil auch wiedertrifft. Der Italiener war zwischenzeitlich mal wieder aufgetaucht. Damit hatte ich gar nicht gerechnet, weil er eigentlich ganz anders weitergehen wollte. Seit zwei Tagen treffe ich ein spanisches Ehepaar und eine französische Opa-Mutter-Sohn-Familie. Entsprechend werden all meine spanischen und französischen Sprachkrümel ziemlich überstrapaziert. Hin und wieder gibt’s ein paar englische Brocken dazwischen. Das ganze gibt ein babylonisches Gekrümel, das trotz allem irgendwie zur Verständigung beiträgt. Echt beeindruckend.

Baum des Tages: Einladung zum Ausruhen

Wir sehen uns auf dem Weg. 

Let’s go! 

Belana Hermine 

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12 Gedanken zu “Camino 2016 – 19. Tag – knapp 30 km

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