Vorhaben für 2017 zum Nicht-über-Bord-Werfen

Ihr habt ja recht – Neujahrsvorsätze werden viel zu schnell über Bord geworfen. Aber es gibt da einen Spruch. Leider weiß ich nicht, von wem er stammt. Getreu dieses Spruches möchte ich mir doch ein paar Orientierungspunkte fürs neue Jahr setzen.

„Hab immer vor Augen ein herrliches Ziel!
Erreichst du nicht alles, erreichst du doch viel.“

Allererste Priorität (neben dem Job natürlich) hat die Beendigung des Studiums. Die Karten dafür sehen gut aus: eine letzte Klausur am 8.3. Einen grundsätzlichen Überblick über das Thema habe ich. Wäre gut, wenn sich alles noch deutlich mehr in den vielen Gehirnwindungen festhaken und zum Abruf bereitstehen könnte. Dafür ist ja noch ein bisschen Zeit. Mehr als Bestehen muss nicht sein, wäre aber für die Optik des Zeugnisses schön ;-).

2016 hat viel bewegt, neue Ideen gebracht, einige Punkte auf die Liste der Über-Denkwürdigkeiten gesetzt. Also wird ein erster Teil von 2017 genutzt, um einige grundsätzliche Ausrichtungen wie z. B. im Job, aber auch in den Freizeit-Projekten neu auszurichten bzw. zu justieren. Dazu gehört auch die Frage, ob ich die dritte und letzte Runde der spirituellen Ausbildung an Angriff nehme. Dieses Nachdenken über die neue Ausrichtung ist etwas, das mich im Moment mit viel Vorfreude und neugieriger Spannung erfüllt.

Was steht für den Sommer auf dem Plan?
Eine erste Idee war eine Pilgerung entlang der 88-Kloster-Route auf Shikoku. Das ist ein Vorhaben, das nicht über Bord geworfen wird, aber ggf. um ein Jahr verschoben werden könnte, da sich für den Frühherbst ein Angebot abzeichnet, das ich einfach nicht ablehnen könnte, das aber gemeinsam mit Shikoku einfach zu viel werden würde. Aber Wandern/Pilgern muss sein, sonst ist das Hummelvolk in meinem Hintern zu sehr am Brummsummseln. Da stehen dann derzeit zwei Routen in der Überlegung: Von Arles in Richtung Santiago (wie weit, wäre dann noch zu entscheiden) oder vom Mittelmeer zum Atlantik entlang der Pyrenäen. Zwei sehr unterschiedliche Wege. Gefühlt gibt es im Moment eine leichte (naja, doch eher deutliche) Präferenz für die Pyrenäen.

Last and most important:
Schreiben, schreiben, schreiben…
Ich glaube, durch Euer Interesse an den in diesem Blog behandelten Themen bin ich ein wenig mutiger geworden und denke, dass ich mich ein wenig mehr an die „Öffentlichkeit“ trauen sollte, wobei mir noch nicht ganz klar ist, wie der Weg dahin aussehen könnte. Doch manchmal lichtet sich der Dschungel, wenn man erst einmal ein paar Schritte hinein gewagt hat.

Tja, dann also mal los. Nehmen wir 2017 in Angriff und realisieren wir alle unseren ganz individuellen Traum, ganz nach unseren Möglichkeiten. Euch allen wünsche ich dafür viel Erfolg und Spaß.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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17 Gedanken zu “Vorhaben für 2017 zum Nicht-über-Bord-Werfen

  1. Ja! Ich möchte auch soooo gerne eine lange Wanderung auf einem Küstenweg machen. Dieses Jahr umd nächstes Jahr scheitert es am Urlaub, aber dann!!!! Bin gespannt was du in Angriff nimmst und was du darüber zu berichten hast.lieben Gruß Kat.

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    • Liebe Kat,
      dann wünsche ich Dir von Herzen, dass Du Dir diesen Wunsch eines Tages erfüllen kannst. Vielleicht kann man ja auch mal mit 2 Wochen starten. Der Küstenweg/Nordweg ist körperlich schon recht herausfordernd, da es insbesondere am Anfang recht viel hoch und runter geht. Aber er ist wunderschöööön!
      So Selbstverlinkung mag ich ja immer nicht so, aber hier wäre der Einstieg in die Beschreibung der Wanderung von 2011.
      Liebe Grüße
      Belana Hermine

      Gefällt 1 Person

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