Vorhaben 2017 – Schreiben, schreiben, schreiben

Wie viele andere auch, hatte ich am 1.1.2017 über meine Vorhaben für 2017 geschrieben. Hin und wieder kann es nicht schaden, sich daran zu erinnern und mal zu schauen, wo man denn hinsichtlich der Realisierung steht. Dies umso mehr, wenn sich gerade Dinge zur Umsetzung der Vorhaben ereignen. Heute also das Vorhaben „Schreiben, schreiben, schreiben“.

Schreib-Lern-Gruppe

Ich habe mich einer Schreib-Lern-Gruppe angeschlossen. In regelmäßigen Abständen bekommt man Info-Material zugeschickt, das man bearbeitet. Enthalten sind auch Übungsaufgaben und Kontrollfragen, sodass man eigentlich immer eine Anregung zum Schreiben bzw. zum Ausprobieren der besprochen Aspekte hat, falls man gerade keine eigenen Ideen zum Umsetzen des Gelesenen hat. Am Ende gibt es eine Einsendeaufgabe, die von einer professionellen Person, meist sind das erfahrene Lektoren, bewertet wird.

Was verspreche ich mir davon?

Sicher ist es ganz normal, dass man mehr oder weniger vor sich hin schreibt, wie es einem eben aus Kopf, Herz, Feder und Tastatur fließt. Viele positive Reaktionen (nochmal ganz lieben Dank dafür) haben zwar gezeigt, dass es Leute gibt, die es gern lesen. Trotzdem möchte ich eigentlich immer wissen, warum ich etwas mache, warum etwas funktioniert oder eben auch in die Hose geht. Außerdem bin ich der festen Überzeugung, dass es immer Verbesserungspotenzial gibt. Zwei Einsendeaufgaben sind auch schon kommentiert zurück. Die Hinweise habe ich als sehr hilfreich empfunden.

Und außerdem:

Über diese Schreib-Lern-Gruppe kann man auch Exposes für Buchideen einreichen. Keine Ahnung, ob das jetzt vermessen klingt, aber ein paar Ideen und Materialsammlungen habe ich schon. Also schaue ich mich derzeit um, wie man ein Expose schreibt, um möglichst zügig wirklich an die Umsetzung dieser Projekte (natürlich eins nach dem anderen) zu gehen.

Was meint Ihr dazu?

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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32 Gedanken zu “Vorhaben 2017 – Schreiben, schreiben, schreiben

  1. Schreiben ist wesentlich eine Frage der Praxis. Ein paar Grundlagen zu haben kann aber nie schaden. Und gerade was die Motivation angeht, ist so ein Kurs super. Von daher wünsche ich dir, dass es Spaß macht. Und was aus dem Schreiben wird, wer weiß es schon? 🙂

    Gefällt 3 Personen

    • Du Liebe, ich danke Dir herzlich.Ja, ich denke, dass mir dieser Kurs auch helfen wird, zielorientierter am Schreiben zu bleiben. Natürlich zum Spaß, aber doch etwas ausgerichtet. Das mit dem Potenzial wird sich dann schon zeigen oder nicht. Bisher habe ich ganz oft beobachten können, dass, wenn Leute etwas wirklich mit ganzem Herzen und vollem Verstand gemacht haben, es dann auch gut wurde. Einfach mal probieren – sonst wird man es nicht wissen 😉
      Liebe Grüße
      Belana Hermine

      Gefällt 1 Person

      • Wichtig ist meiner Ansicht nach, dass man bei solchen Kursen nicht beginnt, allzu verkopft zu schreiben. Schreiben ist natürlich ein Handwerk, welches beherrscht sein will. Doch man muss immer ein gesundes Maß dabei haben, sonst vertechnikt man die Schreiberei zu sehr und es ist durchaus denkbar, dass sich dies negativ auf den Leser auswirken kann.
        Nach wie vor sehe ich die wichtigste Aufgabe beim Lektor. Wenn zwischen Autor und Lektor grundsätzlich die Chemie stimmt (manchmal hasst man sie auch kurzzeitig 😂😂😂😂), kann man sehr viel erreichen.

        Gefällt 1 Person

      • Danke für Deine vielen Hinweise. Wahrscheinlich ist es wie mit Vielem, dass man eine gute Balance findet. Und mit dem Lektor – ja, ich kann mir gut vorstellen, dass es da diverse Aufs und Abs gibt.
        Herzlichen Dank und viele Grüße
        Belana Hermine

        Gefällt 1 Person

  2. Das klingt nach sehr schönen Vorhaben – ich kann mir anhand Deines Blogs sehr gut vorstellen, dass Du mal Buchautorin sein wirst. Bin gespannt und werde alles von Dir lesen 🙂
    Mir gefällt übrigens an Deinem Schreibstil, dass er prägnant und nicht ausschweifend ist, die Beiträge unaufgeregt und trotzdem kurzweilig sind und Du respektvoll mit Dir und anderen umgehst. Und dass die Rechtschreibung passt – das ist ja nicht sooo selbstverständlich 😉

    Gefällt 2 Personen

  3. Das ist bestimmt ein guter Plan für 2017; und ein professioneller Blick von außen bringt fast immer weiter.
    Ein Exposé brauchst du eigentlich erst, wenn du was zu „verkaufen“ hast. Fang doch einfach erst mal an, was zu schreiben – nachdem du dir vielleicht einen groben Plan der Gesamtstruktur gemacht hast ( wenn du der Typ dafür bist, das kann persönlich sehr verschieden sein).
    Viel Glück
    Gruß
    Ule

    Gefällt 1 Person

    • Ein Plan ist für mich immer gut. Hat was Verbindliches, hilft, die Richtung zu behalten. Und ihn aufzuschreiben wäre wohl auch nicht so verkehrt. Das entlastet mein Gedächtnis ;-). Es gibt da nämlich relativ viele Pläne. Ich denke, dass die Gruppe auch hilft, sich leichter hinzusetzen und es auch wirklich zu tun.
      Danke für Deine Wünsche 🙂
      Viele Grüße
      Belana Hermine

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  4. Hallo Belana Hermine,
    Das ist eine hervorragende Idee. Mal eine Frage, da ich auch mit dem Gedanken spiele, mich einer Schreibgruppe anzuschließen: Trefft ihr euch auch regelmäßig in dieser Gruppe und tauscht euch aus? Und wie oft bekommst Du Rückmeldungen zu dem, was Du geschrieben hast?
    Liebe Grüße und viel Erfolg!

    Gefällt 1 Person

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