8. Wundertag

Das erste Wunder dieses Tages war, dass es morgens nicht regnete. Ganz im Gegenteil: Die Sonne schien, yeppeh.

Also nichts wie los. Es ging Richtung Meer. Dazu waren einige Brücken zu überqueren. Zum Beispiel diese hier.

Einen Tunnel gab es auch.

Und dann endlich: ein wundervoller Blick aufs Meer.

Immer wieder ging es durch grüne Wälder, umstellt von wunderschönen Bergen.

Dann zog es doch noch zu. Also habe ich lieber den Regenschutz über den Rucksack gezogen. Da stand ich also gerade unter einem Unterstand, als es losprasselte wie verrückt. Da hatte ich echt Glück gehabt. Es dauerte nicht lange, bis es nachließ und ich weiter konnte bis Tempel 23.

Und mit diesem wunderlichen Baum des Tages lasse ich den heutigen Wundertag ausklingen.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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8 Gedanken zu “8. Wundertag

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