18. Tunneltag

Diesmal hatte ich wohl eine tolle Unterkunft gewählt – mit Blick über das Meer, der erstmals auch einen Sonnenaufgang anschauen ließ, wenn auch etwas bedeckt.

Für die erste Hälfte des Weges hatte ich mir einen Weg an der Küste ausgesucht. Er war im Grunde genauso lang wie der „offizielle“ Weg. Es wurde aber davor gewarnt, dass es viel auf und ab gehen würde und es unterwegs weder Wasser noch Toiletten gäbe. Naja, wozu braucht man Toiletten, wenn es kein Wasser gibt? 😉 Der Weg war aber wunderschön und aus meiner Sicht nicht so tragisch. Ich habe eh immer Wasser und etwas Futter dabei.

Und dann begann der Teil mit den Tunneln. Insgesamt waren es 4 mit etwa zusammen 2000 m Länge. Ach, das mag ich einfach.

Tempelmäßig war es ein „ruhiger“ Tag – nur einer der „offiziellen“ Nebentempel. Dazu musste man allerdings 92 Stufen hoch- und auch wieder runterklettern. Aber nett war er schon, wie er sich da so seinen Platz am Berghang suchte.

Diese kleinen Blümchen sind ja eher unscheinbar. Aber ihre zwei Farben gefallen mir sehr. Deswegen musste ich direkt noch einmal welche davon fotografieren.

Und zum Abschluss wie üblich ein Baum des Tages. Eigentlich sind es ja gleich viele.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine 

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8 Gedanken zu “18. Tunneltag

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