20. Schnellstraßentag

Der Tag startete mit einer buddhistischen „Morgenandacht“ im Tempel 37, wo ich auch die Nacht verbracht hatte. Von der Einführung und der sich anschließenden Erklärung zum Tempel habe ich natürlich nichts verstanden. Aber due Andacht selbst war toll – mit Klangschale, Trommel und gleichförmigem Gesang von Sutren.

Der Weg ging heute überwiegend auf der Schnellstraße entlang. Das war schade, vor allem, da sie recht befahren war.

Ein interessantes Detail war ein großes Wasserrad am ersten Ortsausgang.

Als ich auf einer Bank an einem kleinen Supermarkt Mittagspause machte, wurden da noch drei andere, kleine Geister gefüttert.

Und dann präsentierte sich die Schnellstraße doch noch von einer schönen Seite. Es gab wieder Blick auf die Küste 🙂

Hier ist ein großes Gebiet als Erholungspark angelegt. Alles sehr gepflegt und großzügig und mit einem großen Spielplatz mit tollen Spielgeräten. Diese Stele steht am Eingang zu diesem Park.

Wie immer gibt es überall viele Blumen. Hin und wieder gibt es aber auch sehr einsame Blüten, die scheinbar darauf warten, bis der Schatten einer Pilgerin auf sie fällt und sie dadurch etwas Aufmerksamkeit bekommen.

Auch wenn ich den ganzen Tag die Schnellstraße entlang gegangen bin, gab es viele Bäume, die gern Baum des Tages werden wollten. Heute ist es dann dieser hier geworden. 

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine 

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8 Gedanken zu “20. Schnellstraßentag

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