Shikoku 2017 – Nachlese #16

Heute möchte ich Euch ein paar Tiere vorstellen, denen ich begegnet bin. Es gab keine gefährlichen Zusammenstöße, wenn man mal von den stechenden Riesenbremsen absieht 😉 Meist habe ich Tiere nur aus der Entfernung gesehen. Die, denen ich doch etwas näher kommen konnte, waren eher harmlos – zumindest habe ich sie so empfunden. Es gab allerdings auch Warnschilder vor etwas wilderen Tieren. Die zeige ich Euch aber später.

Da es so viele verschiedene Tiere zu sehen gab, soll es heute um die etwas größeren, beliebteren Tiere gehen. Beim nächsten Mal sind dann die kleineren, eher weniger gern gesehen Gesellen dran.

Die größten Tiere, die mir begegnet sind, waren wohl Hunde. Allerdings habe ich vergleichsweise wenig Hunde gesehen, was mir – ehrlich gesagt – nicht ganz unrecht war.

Die Schildkröte kennt Ihr wohl schon…

Aber es gab auch eine, die wohl eher in ihrem Element war:

Eine andere Gruppe von Tieren waren die Vögel. An die kam ich natürlich nicht wirklich heran. Aber ich habe eine Unmenge Federn gefunden – zum Teil sehr große, zum Teil wunderschöne.

Diese sicherheitsbewussten Vögel hatte ich Euch auch schon einmal vorgestellt.

Gerade an der Südküste bin ich von vielen dieser Vögel begleitet worden:

Diese weißen, stolzen Vögel waren sehr scheu. Sie scheinen gemerkt zu haben, wenn ich sie fotografieren wollte. Es ist mir eigentlich nur dieses eine Foto gelungen.

Aber es gab auch ganz normale Enten.

Immer wieder erstaunt hat mich die Farbenpracht der Schmetterlinge. (Etliche von den fotografierten, waren leider schon tot.)

Und last, but not least für heute – noch einmal ein dickes Handgemenge Koi-Karpfen 😉

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

 

16 Gedanken zu “Shikoku 2017 – Nachlese #16

    • Domestizierte Tiere habe ich in der Tat nur weniger gesehen. Nein, keine Katzen – zumindest keine, die mir in Erinnerung geblieben wären. An Pferde kann ich mich auch gar nicht erinnern. An zwei kleinen Kuhställen bin ich vorbeigekommen, aber auf den Wiesen standen auch keine Kühe. Wirklich gewundert habe ich mich darüber, dass mir keine Hühner- oder Hühnerställe aufgefallen sind, wo doch ziemlich viel Ei gegessen wird. Vielleicht in anderen Gegenden Japans, die nicht so für den Anbau von Pflanzen geeignet sind?
      Wünsche Dir schöne Ostertage

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