Ein kleiner Stadtbummel in Nishnij Nowgorod

Am Donnerstag blieb doch ein bisschen Zeit für einen kleinen Stadtbummel.

Ich wollte unbedingt mal wieder in einen Handarbeitsladen. Da gibt es einen riesigen in einem Einkaufszentrum, das sinn(?)-trächtiger Weise „Himmel“ (njebo) heißt.

Im Grunde sieht es innen wie in den uns bekannten Einkaufszentren aus. Die meisten Geschäfte gleichen sich, weil es eben markenbezogene Geschäfte sind. Wirkliche Unterschiede sehe ich eigentlich nur bei Buchläden (überwiegend russisch-sprachige Bücher – wer hätte das wohl gedacht) und eben bei den wenigen noch verbliebenen Handarbeitsläden.

Danach musste ich unbedingt Maxim Gorki noch einmal einen Besuch abstatten. Immerhin ist Nishnij Nowgorod siene Heimatstadt und hieß ab seinem Tod bis zur nach Glastnostj Gorki – ganz gegen den Willen des Schriftstellers.

Seine Statue ist so aufgestellt, dass der die Hauptflaniermeile der Stadt bis zur Wolga hinterschauen kann.

Hier habe ich ihn aber auch noch einmal von vorn geknipst, weil ich Hinterteile immer nicht so spannend finde.

Das Denkmal ist umgeben von einem kleinen Park, in dessen Mitte ein paar Blumenrabatten meist sehr gut gepflegt werden – insbesondere natürlich zu Feiertage, wie z. B. dem 9. Mai. Eine kleine Skulptur dazu war noch nicht wieder weggeräumt und zog die Linse meiner Kamera förmlich an 😉

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

PS: Ich freue mich über Eure „like“s. Beachtet aber bitte, dass Daten gespeichert werden. Genaueres dazu findet Ihr in der Datenschutzerklärung (hier).

10 Gedanken zu “Ein kleiner Stadtbummel in Nishnij Nowgorod

  1. Ach, so langsam bekomme ich auch Lust aufs mir noch unbekannte Russland. Alternativ auch gerne die USA, aber Hauptsache weg aus diesem überregulierten Europa. ***lol***
    Habe jetzt unser Blog mal „privatisiert“, nachdem ich dank deiner Hinweise in der Datenschutzerklärung die letzte Nacht ausgiebig die Policies von Auttomatic studiert hatte. Schreiben die doch glatt rein, nicht zu allen Cookies Auskunft geben zu können oder zu wollen, und – das Schärfste – nur zahlenden Kunden einen „Auftragsdatenverarbeitungsvertrag“ auszuhändigen. Das Letztgenannte mußte eine Privatisierung fordern, denn semi-gewerblich wie eine „Zeitung“ nun mal gewertet wird, brauche ich einen solchen Vertrag, der natürlich auch konkludent mit Anmeldung geschlossen werden könnte. Dies aber haben die „Oberschlauen“ von Auttomatic schön ausgeschlossen, mit deren Formulierung. LG Michael

    Gefällt 1 Person

      • Dies gerade nicht. 😉 Aber ich sehe diese GDPR-Sache mittlerweile eher als Beginn eines richtig unschönen „Handelskrieges“ mit den USA. War doch unser Bundesaußenamtler just einen Tag vor Inkrafttreten dieses unausgegorenen Dingsda in den USA, und hatte sich seine „Pflichtwatschn“ abholen müssen. ***lol***
        Letztlich führe ich diese ganzen Dinge um Automobilskandal bzw. Aufdeckung desselben, und nun diese „Internet-Querelen“ auf unsere wanderbereiten Völkerrechtsvertragsverneiner zurück. Die hatten für diese Zielsetzung bisher die Unterstützung des jeweiligen POTUS. Nun aber will man inmitten der ganzen Sache um die traditionellen Großmächte nicht auch noch ein „alt erstarktes Deutschland“. Dabei schienen nicht wenige prominente Leute schon seit einigen Jahren neue Landvermessung in Osteuropa betrieben zu haben. Die deutsche Geschichte zeigte uns ja, dass solche „Deutschen“ immer gerne „aufs Ganze gehen“. Waren es nicht schon immer in Deutschland diese/ solche Kreise die für Kriege verantwortlich waren? 😉
        Beste Wünsche zum Wochenende! LG Michael

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