Tagesgedanken

Kontakte trotz Kontaktbeschränkung

Gerade in der Vorweihnachtszeit hatte man sonst ja viele Treffen. Alle, die man über das Jahr hinweg mal besucht hat, will man jetzt vor Weihnachten noch einmal treffen. Das ist natürlich ein bisschen schwierig, wenn man weder sich noch andere anstecken möchte.

Da wir aber sowieso nur wenig alltägliche Kontakte haben (wir arbeiten beide ausschließlich im HomeOffice), sollten wir eigentlich wenig einschleppen. Aber aus so einem Treffen kann man ja auch was mitschleppen, das man möglicherweise beim nächsten Treffen an die nächsten Freunde weitergibt. Ein absolut unpassendes Geschenk.

Wir haben uns also überlegt, dass wir zwischen zwei (vor-)weihnachtlichen Treffen jeweils mindestens 10-14 Tage vergehen lassen, ehe wir zu einem neuen Treffen mit anderen Menschen aufbrechen. Und ansonsten gibt es eben nach wie vor online-Treffen. Aber es fehlt halt einfach was…

Es wird also ein paar Treffen weniger als in anderen Jahren geben. Insbesondere werden ja die ganzen kollegialen Weihnachtsfeiern wegfallen. Nun ja, bei allen ist das vielleicht nicht wirklich ein großer Verlust – bei anderen schon.

Habt Ihr auch Pläne, wie Ihr Euch trotz Einschränkungen treffen könnt?

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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10 Gedanken zu “Tagesgedanken

  1. Wir sind auch am Überlegen, wie wir in der Weihnachtszeit verfahren sollen. Momentan sehen wir nur unsere Eltern. Sobald der Lockdown vorbei ist, werden wir sicher auch wieder andere Leute treffen. Aber im Vergleich zu den Jahren davor reduzierter und bevorzugt im Freien. Wir richten bereits unsere Terrasse dafür vor 🙂
    Liebe Grüße, Simone

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  2. Wir feiern Weihnachten schon seit Jahren zu zweit, maximal zu dritt und sind Heiligabend bis in den Nachmittag immer in einer Obdachlosentagesstätte. Ob wir dieses Jahr auch dort sein können, wissen wir noch gar nicht. Gottesdienst wird für uns auch eher ausfallen. Ansonsten machen wir nicht viel Wind um diese Tage. Leckeres Essen, Gemütlichkeit Zuhause, mehr brauchen wir nicht.
    Weihnachtsfeier im Büro fällt aus, Treffen auf dem Weihnachtsmarkt auch, aber ich finde das alles nicht so tragisch.

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    • Solange unser Sohn noch „klein“ war, haben wir eigentlich auch meist nur in unserer kleinen „Kernfamilie“ gefeiert. Ein bisschen, das war uns genug. Seit er verheiratet ist, sind wir immer mit zur Familie seiner Frau gefahren. Dieses „mal bei uns, mal bei Euch“ finde ich irgendwie blöd, weil dann doch immer eine Familie enttäuscht zurückbleibt. Aber in diesem Jahr machen wir es uns zu weit ganz herzenswarm und gemütlich. In diesem Sinne kann ich mir gut vorstellen, dass Ihr Euer Weihnachten liebt.
      Wenn es ausnahmsweise an Heiligabend geschneit hat, sind wir zum Schlittenfahren rausgegangen. Oh, das wäre für dieses Jahr auch total toll. Warten wir es mal ab 🙂

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      • Als meine Schwiegereltern noch lebten, sind wir auch nach Bielefeld gefahren, aber meistens musste Martin ja auch arbeiten, Weihnachten hat für uns da immer auch erst nach Feierabend stattgefunden. Ich habe keine Kinder und Martins gehen ihrer eigenen Wege und das ist auch okay so. Ich finde es gruselig, wenn man zu Weihnachten irgendwas muss, nur weil Weihnachten ist. Wir genießen diese stillen Tage immer sehr, auch zu zweit oder eben auch gerade zu zweit. Herzenswarm… das ist ein schöner Begriff dafür!

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      • MUSS ist (fast) nie Genuss. Ich versuche auch, das soweit wie möglich zu vermeiden. Wenn dann doch muss, was muss, versuche ich, besonders auf die netten Momente zu achten, damit ich die weniger netten nicht so nah an mich ranlasse. Aber ja, für uns ist es auch so gut, wie es ist.

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  3. Das mit den 10-14 Tagen „Meeting-Quarantäne“ wäre mir ehrlich gesagt zu stressig. Ich treffe mich eigentlich so wie immer, aber eben auf Abstand, und im Freien. Richtige Feierstimmung kommt da natürlich nicht auf. Letztens mit einem heißen Glühwein im Abstand von 2 m auf dem Spazierweg wandelnd war es sogar äußerst surreal. LG Michael

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