Tagesgedanken

Sonne = Hoffnung und Leben

Ach, ist es nicht schön, die Sonne wieder über längere Zeit zu sehen, sich auf die Haut scheinen zu lassen, die trüben Gedanken wegzubrutzeln…

Da kann es nur heißen: Fenster auf, Türen auf, raus, raus, raus.

Auch Corona-technisch scheint ja im Moment ein wenig Entwarnung angesagt zu sein, obwohl die Zahlen ja immer noch so hoch liegen, wie in Spitzenzeiten der ersten Welle. Vorbei ist es erst, wenn es vorbei ist. Aber mit so viel Sonne lässt sich doch einiges viel besser ertragen.

Bei uns soll das jetzt die ganze Woche so bleiben. Und da es auf Arbeit gerade etwas ruhiger ist, überlege ich gerade, ob ich nicht nächste Woche ein paar längere Wandertage einlege. Mails etc. bearbeiten kann ich dann auch am Abend, wenn die Sonne eh untergegangen ist.

Und irgendwie verleitet mich die Sonne auch, wieder über den Sommer nachzudenken und zu überlegen, wie ich meine Sommerwanderung gestalten kann. Ob wohl bis zum Sommer schon viele Menschen geimpft sind, sodass man nicht mehr so große Sorge haben muss, zum Todesengel zu werden, falls man doch mit dem Virus durch die Gegend rennt, ohne es zu wissen? Das war zumindest im letzten Jahr der wesentliche Grund, dass ich meine Wanderrunden immer schön rund um zu Hause gedreht habe. Ich habe da auch schon eine Route in Deutschland im Auge, die – so hoffe ich – nicht so überlaufen sein könnte.

Alternativ geht mir im Kopf herum, ein kleines Zelt auf einem hoffentlich offenen Campingplatz in Tagesetappen-Entfernung aufzustellen und dann den einen Tag hin und den anderen Tag wieder zurückzulaufen und wieder hin und wieder zurück etc.

Na, auch wenn es noch nicht an der Zeit ist, das zu entscheiden, so macht es doch Spaß, sich schonmal ein paar Varianten zu überlegen.

Nun aber wirklich mal raus vor die Tür!

Habt einen sonnigen Sonntag!

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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8 Gedanken zu “Tagesgedanken

  1. Ich sauge die Sonne gerade förmlich auf. Wir waren auch gerade draußen. Viel ging leider nicht, weil der Gatte doch arg angeschlagen ist, aber schön war es trotzdem. Leider kann ich meine Arbeitszeit nicht so flexibel gestalten, aber eine längere Mittagspause ist schon mal drin, um raus in die Sonne gehen zu können. Urlaub planen wir keinen. Ich sehe keine Entspannung, zumal diese Mutation gerade ziemlich wütet.

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    • Ja, habe von Euren Spaziergängen gelesen und die schönen Fotos gesehen 🙂 Ich hoffe, Deinem Gatten geht es bald wieder besser.
      Es gibt Zeiten, da kann ich ein wenig flexibler mit meiner Arbeitszeit umgehen. Aber es gibt andere Zeiten, da sitze ich sogar am Wochenende…
      Das mit der „Entspannung“ war in der Tat ziemlich verkürzt hingeschrieben. Es ist ausschließlich auf meinen inneren Zustand bezogen. Seit der Zeit der hohen Zahlen, habe ich mich, wenn wir rausgegangen sind, noch unwohler gefühlt als vorher. Das hat bis jetzt angehalten. So langsam lässt dieses Unwohle nach und es fühlt sich ein innen ein wenig entspannter an. Dazu mag auch beitragen, dass ab heute bei uns wieder die Schulen geöffnet sind und in einer Woche ja überall alles wieder aufmachen soll. Das wiederum verursacht mir, wenn ich drüber nachdenke, deutlich Kopfzerbrechen. Aber gestern wollte ich dann einfach mal nicht darüber nachdenken. Und es bleibt natürlich: „Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist.“ Und erst dann wird wirklich Entspannung bei mir eintreten.

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    • Ja, der Frühling ist toll. Jetzt kann man wieder Sonne und Energie tanken.
      Und ja, das mit der Entwarnung war zu verkürzt dargestellt. Ich hatte es schon in den Kommentar für Frau Momo geschrieben. Es bezog sich ausschließlich auf mein inneres Erleben, das immer noch in den Novemberzahlen feststeckte. Und es bezog sich eigentlich auch nur auf den Moment. Schließlich sind die Zahlen immer noch so hoch wie in der Spitze der ersten Welle. Und wer weiß, was uns wieder erwartet, wenn demnächst wieder alles aufmacht. Also, Entwarnung nur in meinem Inneren. Das hat auch keinen Einfluss darauf, wie ich mich im Außen verhalte. Daran hat sich seit März letzten Jahres nichts geändert. Und da muss erst noch ganz viel passieren, ehe sich daran etwas ändern wird.

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  2. Ich habe gestern die neue Wandersaison eröffnet, am auserkorenen Ziel lange Zeit im milden Sonnnenschein geschwelgt, und mich dann auf dem Rückweg körperlich völlig übernommen. Aber ich habe jede Sekunde genossen – endlich wieder Sonne, endlich wieder Berge! Und überraschenderweise war es sowohl im Zug als auch in und rund um Garmisch-Partenkirchen richtig ruhig…
    Hab einen schönen Abend!

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