Bachelorarbeit – #die-letzte

An alle, die beim Schreiben der Bachelorarbeit mit mir mitgefiebert haben, ein großes Dankeschön. Es ist ein schönes Gefühl, sich begleitet zu wissen.

Heute habe ich die Note bekommen und bin rundum glücklich und zufrieden damit :-). Das wollte ich Euch natürlich nicht vorenthalten. 

Wir sehen uns auf dem Weg. 

Let’s go! 

Belana Hermine 

Bachelorarbeit #final

Das sind die guten Stückchen, die ich heute abgegeben habe. Nun heißt es nur noch, auf die Note zu warten – oh, oh.

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Interessanterweise war ich total aufgeregt und konnte gar nicht richtig schlafen. Eigentlich voll blöd, weil der Punkt der letzten Änderung ja eh schon vorbei war. Naja.

Nun sitze ich in Hagen am Bahnhof vor unechtem Kaminfeuer und warte aufs Abregen und den Zug.

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Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Bachelorarbeit #20

Dies ist der vorletzte Eintrag zum Thema, denn am Freitag werde ich die Arbeit abgeben!

Heute habe ich noch einmal eine letzte Korrekturlesung gemacht. Allerdings frage ich mich ernsthaft, ob es gerechtfertigt ist, sie als letzte zu bezeichnen, da ich doch noch allerhand Dinge gefunden habe – ja, sogar einen regelrechten Klops (es gibt zwei sehr ähnliche Modelle und ich habe mal diesen und mal den anderen Namen verwendet – oh, oh). Allerdings weiß ich aus vergangenen Arbeiten, dass man die Arbeit im Moment des Abgebens immer voll Sch… findet. Das verschlimmert sich mindestens bis zum Zeitpunkt, zu dem man die abschließende Note erfährt. Von da an wird das Gefühl dann wieder zunehmend besser. Dann verlasse ich mich einfach mal darauf, dass es diesmal auch wieder so ist, und lasse mein derzeit ungutes Gefühl einfach mal so stehen.

Morgen wird dann ausgedruckt, am Mittwoch oder Donnerstag gebunden und am Freitag ist der große Tag der Abgabe. Dann gibt’s natürlich ein Bildchen von den guten Stücken 🙂

Wir sehen und auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Bachelorarbeit #20

Jetzt habe ich dieser Bachelorarbeit endgültig die Freundschaft gekündigt. Das muss einfach mal ein Ende habe, ich muss endlich wieder andere Dinge tun.

Das hört sich jetzt gerade ziemlich schlimm an, ist es aber im Grunde gar nicht. Ich habe nur entschieden, dass ich jetzt nichts mehr inhaltlich mache. Die fachliche Korrekturleserin war recht zufrieden. Die sprachliche Korrekturleserin hat mir gestern ausgiebiges Feedback gegeben. Das werde ich jetzt noch einbauen, dann die Silbentrennung prüfen und dann ist SCHLUSS – Punkt.

Okay, noch ausdrucken und binden. Und am 17.6., wenn ich sowieso nach Hagen muss wegen einer Präsenzveranstaltung, werde ich die Arbeit gleich mitnehmen und persönlich abgeben. Das ist mir irgendwie lieber, als sie mit der Post zu schicken. Wenn alle Stricke reißen, habe ich aber bis zum 28.6. Zeit.

Das Ende ist also nah :-), auch wenn jetzt noch etwas Fizzles-Kram zu erledigen ist. Kein Gedankenschmalz mehr. Der geht jetzt schon wieder in die vorletzte Klausur :-(.

Wir sehen und auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Bachelorarbeit #19

Ist es wirklich schon eine Woche her, seit ich das letzte Mal etwas zur Bachelorarbeit geschrieben habe? Es fühlt sich an, als wäre es gestern – okay, vorgestern – gewesen ;-).

Glücklicherweise ist das Kürzen erfolgreich gelaufen. 50 Seiten. Puuh. Allerdings hat mich Word ganz schön unter Druck gesetzt, obwohl ich ja immer dachte, Word ganz gut zu beherrschen. Aber er hat völlig sporadisch und ohne ersichtliche Anlässe angefangen, zwischen mit Silbentrennung und ohne Silbentrennung zu wechseln. Wenn man gerade an der Länge der Seiten bastelt, ist das natürlich tödlich. Mit Silbentrennung passte es, ohne passte es nicht mehr. Und das im permanenten Wechsel. Völlig kraus. Gut, nun passt es wohl auch ohne Silbentrennung. Interessant auch, dass Word hin und wieder mal mehr Platz zwischen Absätzen gelassen hat und auch dies sporadisch und ohne äußere Anlässe geändert hat (es gibt keine unnötigen Leerzeilen zwischen den Absätzen – also, ich war es nicht ;-)). Ob alles auch an der Verknüpfung zu Citavi und dem Umfang der Datei liegt, denn es tauchte ja erst jetzt auf. Ich hoffe, dass es diese Probleme bei der Endredaktion nicht mehr gibt, wenn ich auch alle Eintragungen von Citavi in normalen Text verwandelt habe. Das möchte ich aber erst machen, wenn ich genau weiß, dass ich keine Literaturstellen mehr ändere.

Ein zweites Problem tauchte auf: der Titel der Arbeit. Vom Prüfungsamt kam ein Titel mit einem Tippfehler (ein „r“ fehlte). Da ich schon von Anderen gehört hatte, dass es da Probleme beim Abgeben gibt, habe ich nachgefragt. Ja, das muss die Betreuerin offiziell beantragen. Diese fragte jetzt, ob ich nicht komplett einen kürzeren Titel wollte. Ja, gern. Wir hatten uns eigentlich auch auf einen kürzeren verständigt, den habe ich aber niemals vom Prüfungsamt als offiziellen Titel bekommen. Nun warte ich ein paar Tage ab, welcher Titel es im Endeffekt werden wird. Aber das ist ja nur eine kleine Änderung auf dem Titelblatt ohne sonstige Auswirkungen. Aber ich bin wirklich froh, dass ich nochmal nachgefragt habe. Wäre ja schon blöd, wenn man so ein (Kunst-)Werk nicht abgegeben bekommt, nur weil man einen Tippfehler im Titel (eigenständig) korrigiert hat.

Es wird also auf den letzten Metern noch einmal richtig spannend.

Wir sehen und auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Bachelorarbeit #18

Der letzte Eintrag zur Bachelorarbeit liegt 4 Wochen zurück. Leider muss ich zugeben, dass auch 4 Wochen eigentlich nicht viel daran passiert ist.

Momentan bin ich wohl auch noch nicht völlig wieder zurück aus Österreich. Irgendwas steckt dort noch (fest?). Auf Arbeit steht im Moment auch ganz viel an, sodass ich derzeit leider auch nicht so viel in Euren Blogs kommentieren kann, wie ich das zeitweise schon gemacht habe. Das tut mir sehr leid, ich vermisse es – und ich bitte Euch alle um Geduld. Das wird schon wieder.

Aber ganz schwarz sieht es zur Bachelorarbeit nun auch wieder nicht aus. Der Anhang mit den ganzen Fragebögen ist nun fertig. Es steht also wirklich „nur“noch das Streichen an. Wenn ich nicht genug gestrichen bekomme, dann werde ich eben ein paar Seiten mehr abgeben. Das wird schon nicht gleich dazu führen, dass die Arbeit als durchgefallen gilt. Mit der Zeit wird man ja genügsam. Grummel :-(.

Die eine Korrekturleserin hat mir sehr schönes und auch hilfreiches Feedback gegeben. Das möchte ich gern einbauen. Der eine Korrekturleser hat sich nicht mehr gemeldet. Meine unguten Gedanken dazu halte ich aber lieber zurück – höchstwahrscheinlich sind sie sowieso unfair und nur gemein. Die zweite Korrrekturleserin will noch lesen, schafft es aber gerade nicht. Ich fürchte, dass es dann insgesamt doch nur bei einer externen Korrekturlesung bleiben wird. Das ist schade, aber nicht zu ändern.

Auf jeden Fall will ich zusehen, dass ich neben dem derzeitigen Arbeitsdruck doch noch die letzten Arbeiten ordentlich erledigt bekomme. Noch ist das Kind ja nicht in den Brunnen gefallen.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Bachelorarbeit #17

Es ist schon verrückt. Da habe ich ohnehin eher einen Bürojob, aber ich merke erst jetzt, wie körperlich anstrengend es ist, lange und konzentriert am Rechner zu sitzen und zu schreiben. Hinzu kommt, dass ich im Moment nur wenige Projektgruppentreffen habe, bei denen ich normalerweise immer ziemlich in Bewegung bin. Also, wenn ich 4 oder 5 Seiten am Stück geschrieben habe, dann bin ich ganz schön platt. Dann kann ich für eine Weile nichts mehr mit dem Kopf machen. Der muss dann erstmal wieder locker gepustet werden.

Auch wenn es derzeit nur wenige Projektgruppentreffen sind, so erfordern sie trotzdem einen ziemlichen Arbeitseinsatz, so dass ich in den letzten beiden Wochen nur wenig an der Arbeit machen konnte. Ich habe meinen Zeitplan an die aktuelle Situation angepasst. Diesbezüglich ist noch alles im grünen Bereich. Die ersten Ausformulierungen für die Messinstrumente sind zusammengestellt. Nun müssen sie in hübscher Form in die Arbeit eingepasst werden. Das sollte diese Woche zu schaffen sein. Puuh, dann muss ich also diese Woche noch nichts streichen ;-). Davor graut mir in der Tat.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Bachelorarbeit #16

Ja, vermutlich hat sich die kleine, nette Muse wieder zu mir gesellt. Diese Woche bin ich ein gutes Stück vorangekommen. Der grundlegende Text ist einmal heruntergeschrieben. Die Messinstrument sind soweit klar, müssen aber noch ausformuliert werden. Und dann geht es an die Überarbeitung. So um die 5 bis 10 Seiten muss ich kürzen. Das ist wohl genauso unangenehm wie noch etwas hinzufügen zu müssen. Aber ich glaube, ich drücke mich schon manchmal etwas ausschweifend aus, sodass es sicher genug Streichpotenzial gibt. Ich werde der Muse dabei die Augen zuhalten ;-).

Inzwischen habe ich von einer Korrekturleserin eine Rückmeldung zum Theorieteil bekommen. Sie hat sich sehr viel Mühe gegeben mit der Rückmeldung, aber es gibt wohl aus ihrer Sicht nur wenig Änderungsbedarf. Da sie vom Fach ist, hat mich das natürlich sehr gefreut und noch einmal Auftrieb gegeben. Und ja, es beruhigt auch ein wenig. Irgendwie hatte ich bei der vielen Schreiberei völlig das Gefühl dafür verloren, was angemessen, gefordert, gewünscht ist. Da ist ein Blick von außen Gold wert.

Wenn es weiter so schön läuft, habe ich vielleicht bis zu den Reisen im Mai eine erste „fertige“ Version. Na, man wird doch mal träumen dürfen ;-).

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Bachelorarbeit #15

Nachdem der Theorieteil einmal soweit geschrieben war, gab es erstmal viel Anderes zu erledigen, sodass ich eine ganze Woche gar nicht zum Schreiben gekommen bin. Das machte mich dann doch wieder unruhig. Also mussten das Osterwochenende und die Woche danach herhalten, um ein Stück weiterzukommen.

Eigentlich dachte ich, der Praxisteil würde etwas einfacher zu schreiben sein. In gewisser Weise stimmt das, denn man muss sich nicht mehr so sehr um die Quellenangaben kümmern, weil es ja eher die Dinge sind, die man sich jetzt selbst ausgedacht hat. Aber die Frage, die wieder und wieder durch meinen Kopf geistert, ist, wie detailliert das jetzt sein muss, welche Aspekte rein gehören, welche draußen bleiben (müssen). Ich habe ziemlich wenig Vorstellung davon, was da die wirklichen Anforderungen sind. Ich habe eine Arbeit, die prinzipiell ein ähnliches Thema, nur eben mit einer anderen Theorie hatte. An der versuche ich jetzt, mich zu orientieren. Aber es sind dann eben doch auch andere Ausrichtungen dabei, die mich dann wieder ins Grübeln bringen.

Grübeln lässt mich auch, dass ich von den drei Korrekturlesern noch keine Rückmeldung habe. Wenn ich wüsste, dass sie nur noch keine Zeit hatten, würde mich das ja schon beruhigen. Aber so? Da denke ich dann doch immer, sie wollen nur nichts sagen, um nicht lügen zu müssen. Mist!

Na gut, Grübeln hilft ja eh nicht. Also mal Augen zu und durch. Im Moment habe ich zumindest wieder das Gefühl, dass es voran geht. Also sollte ich den Panikmode diesbezüglich mal wieder ausschalten. Vielleicht hat dann auch die kleine Muse wieder mehr Lust, sich zu mir zu gesellen.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Genderkonformität in offiziellen Dokumenten

Bitte fühlt Euch nicht veralbert, aber dies ist wirklich eine ernste Frage:

In der Bachelorarbeit muss ich genderkonform schreiben. Wir haben eine etwa dreiseitige Ausführung dazu bekommen, wie man/frau das tun kann. Alle anderen formellen Hinweise passten auf eine Seite – grummel.

Und nun sitze ich am Wort „Schüleraustausch“.

Hat jemand eine Idee, wie man/frau Schüleraustausch genderkonform (und trotzdem noch lesbar) hinbekommt? Ich würde mich über praktikable Vorschläge sehr freuen – ganz im Ernst.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine