Ostersonntag – Fastenende – Aufbruch neuen Lebens

Ostersonntag – Sonne 🙂

Um uns herum blüht es schon wundervoll und wenn man draußen unterwegs ist, weht einem von überall her ein anderer Blütenduft entgegen. Wie schön!

Nach einer langen Winterzeit und vielleicht auch diversen Entbehrungen der Fastenzeit kann man dies nun unendlich in sich aufnehmen und genießen, genießen, genießen…

Natürlich muss man das Fasten nicht ganz aufgeben, insbesondere, wenn man sich dem Klimafasten des BUND angeschlossen hat. Das kann man sicherlich beliebig fortsetzen.

Aber es gibt auch viele Dinge, die man unbeschränkt genießen und mit vollen Händen verteilen kann – z. B. nette Worte, Dank, Liebe… Und damit will ich gleich mal anfangen.

Euch allen, die diesen Blog lesen – egal ob regelmäßig oder hin und wieder mal, egal ob nur eine bestimmte Themenrubrik oder alles – danke ich herzlich für Eure Begleitung, für Eure Likes und für Eure Kommentare. Ich freue mich sehr darüber. Natürlich schmeichelt es auch dem Ego 😦 Das hat eine kleine gefährliche Komponente, denn schnell fühlt man sich geneigt zu schreiben, wovon man meint, dass es den LeserInnen gefällt. Dies wäre aber nicht Sinn und Zweck dieses Blogs. Ich möchte hier gern Gedanken und Gefühle, Hochs und Tiefs beschreiben, so wie sie das Leben eben anbietet. Das mag mal gefallen, mal nicht. Aber so soll es weitergehen.

Mit diesem schönen Sonnentag wünsche ich Euch allen einen guten Aufbruch in ein neues, lebendiges Jahr voller Wunder und Schönheit, die es leichter machen, mit eventuellen Widerwärtigkeiten fertig zu werden.

Wir sehen und auf dem Weg.

Let’s go!

Belana Hermine

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6. Fastensonntag – Energiebilanz

Nun, dann ist es wohl mal an der Zeit, unsere eigene Energiebilanz näher zu betrachten. Da gibt es sicher den einen oder anderen guten Ansatz, aber sicherlich auch noch jede Menge Einsparpotenzial.

Mit unserem jährlichen Energieverbrauch liegen wir wohl grundsätzlich im Durchschnitt. Ist ja nicht wirklich schlecht, zeigt aber, dass es Andere besser können.

Einen deutlich positiven Schub gab es, als unser Sohn ausgezogen ist. Aber das zählt wohl nicht als Energiesparmaßnahme 😉

Einen dicken Energieposten haben wir durch die Rechentechnik. Ein Teil davon muss bei uns aufgrund unserer beider Arbeitstätigkeiten permanent laufen. Hier versucht MD, energiesparende Geräte einzusetzen. Ansonsten versuchen wir, die anderen Rechner möglichst nur dann laufen zu haben, wenn wir wirklich damit arbeiten müssen.

Ein paar Haushaltsgeräte haben wir ausgetauscht, weil sie keinen Ausschalter hatten. Die, die einen Ausschalter haben, schalten wir möglichst immer aus, wenn wir sie nicht mehr brauchen. Auch haben wir versucht, uns anzugewöhnen, die Stecker von Geräten, die keinen wirklichen Ausschalter haben, rauszuziehen. Jedenfalls meldete das Energiemessgerät, dass sie auch Strom zogen, wenn sie nichts machten.

Einen Wäschetrockner gibt es bei uns schon seit Ewigkeiten nicht mehr. Wir haben das kaputte Gerät einfach nicht mehr durch ein neues ersetzt. Dafür stehen im Heizungsraum zwei Trockengestelle. Das reicht für uns beide absolut aus. Ist ein bisschen mehr händische Arbeit. Aber wie meinte MD das erst kürzlich beim händischen Geschirrspülen: eine gemeinsame Aktivität. Aber ich gebe ja zu, dass meist er es ist, der sich um die Wäsche kümmert.

Glühlampen haben wir, soweit es ging, gegen Energiesparlampen ausgetauscht. Im Treppenhaus gibt es zwar eine automatische Schaltung, aber die ist so angelegt, dass man das Treppenlicht auch ausschalten kann, wenn man vorher schon oben oder unten angekommen ist. Hin und wieder mache ich eine Wahrnehmungsübung und gehe im Dunkeln durch Treppenhaus. Dauert halt entsprechend länger 😉

Naja, bei einigen Dingen hängt es natürlich daran, ob wir dran denken, sie auch anzuwenden (Stecker raus, Treppenlicht aus etc.). Und da kann es ja nicht schaden, sich immer mal wieder mit dem Thema auseinander zu setzen und sich daran zu erinnern.

Zur Energiebilanz gehört aber vielleicht auch der Benzinverbrauch. Da muss ich ja zugestehen, dass mir das keine größeren Schwierigkeiten bereitet. Ich darf zwar Auto fahren, kann es aber nicht wirklich und mache es auch äußert ungern. Und da ein paar Supermärkte in ziemlicher Nähe liegen, machen wir halt öfter mal einen Spaziergang (MD: gemeinsame Aktivität) mit Rucksack dorthin. In die Stadt kommen wir ganz einfach mit der Straßenbahn. An Wochenenden und Feiertagen sowie ab 19:00 kann MD auf mein Job-Ticket mitfahren. Hin und wieder – vor allem, wenn es wärmer und schönes Wetter ist – gehen wir die 6-7 km auch zu Fuß. Aber es gibt auch längere Strecken oder Orte, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht erreichbar sind. Dann nehmen wir natürlich doch das Auto.

Wir sehen uns auf dem Weg.

Let’s go!

Belana Hermine

5. Fastensonntag – Sind Wanderurlaube klimafreundlich?

Und wieder steht die Frage, ob Dinge, die ich häufig und/oder ausgiebig tue, klimafreundlich sind. Heute also die Frage, ob die Pilgerungen oder Landstreckenwanderungen klimafeundlich genannt werden dürfen.

Zu einem gewissen Teil gilt hier wohl das, was ich schon zum Joggen gesagt hatte (hier zum „Nachlesen“). Man verbraucht mehr Kalorien als im „Ruhezustand“, die man durch irgendwelches Essen wieder auffüllt. Aber okay, bei welcher Aktivität ist das nicht der Fall?

Beim Rest kommt es halt ziemlich darauf an, wie man die Wanderungen gestaltet.

An- und Abreise: Man kann versuchen, mit der Bahn an- und abzureisen. Das klappt in beschränktem Maße ganz gut. 2012 bin ich sogar direkt von zu Hause losgelaufen. Das ist natürlich ideal. Aber jedes Jahr würde ich nicht einen langen Wanderurlaub vor der Haustür beginnen wollen. Nach Sevilla bin ich letztes Jahr geflogen. Nach Lyon/Cluny sind wir letztes Jahr auch mit dem Zug gefahren. Von Le Puy zurück war es auch mit dem Zug machbar. Aber von Santiago zurück ist mit Bus und Bahn ist schon echt schwierig. 2011 hatte ich das gemacht, allerdings mit einem Zwischenstopp in Paris mit MD. Ansonsten bin ich von Santiago aus dann doch mit dem Flieger :-(. Aber hier hat man es ein wenig in der Hand, selbst zu entscheiden.

Unterkunft: Hier gibt es wieder mehrere Varianten. Als „traditioneller“ Pilger schläft man überwiegend in Pilgerherbergen. Dort stehen ein paar Betten. Man benutzt seinen eigenen Schlafsack. Prinzipiell soweit okay. Allerdings bekommt man in den galicischen Herbergen eine Art Wegwerfbettwäsche – ein Spannbetttuch und einen Kopfkissenbezug aus irgendeinem Kunststoffgewebe. Ist wohl zur Vorbeugung gegen Wanzen. Diese Zeug wird halt tatsächlich weggeworfen. Das ist schon ein echt trauriges Bild morgens in einer großen Herberge, wenn man an den Haufen weggeworfener Bettwäsche vorbei muss. Vergleichbar wenig umweltverträglich is es wohl, wenn man in Unterkünfte geht, in denen man ein frisch bezogenes Bett bekommt. Dort muss dann täglich alle Bettwäsche gewaschen werden. Also, das ist ein echter Minuspunkt, den man leider nur sehr wenig beeinflussen kann. Wanderurlaube, bei denen man von einem „Basislager“ aus Rundwanderungen unternimmt, sind da deutlich klimafreundlicher.

Ausrüstung: Da man alles selbst tragen muss, nimmt man nicht viel mit. Und je länger die Wanderung ist, desto intensiver wird das Zeug dann auch genutzt. Ja, man kann manchmal wirklich die Verschleißerscheinungen sehen. Ausgeblichen, abgeschrubbelt, Nähte lösen sich auf, Reißverschlüsse gegen ihren Geist auf. Das habe ich allerdings in dieser Härte nur auf meiner ganz langen Wanderung 2012 erlebt. Die wenigsten meiner anderen, also „normalen“ Sachen ziehe ich wirklich so lange an, bis man sie in der Tat nicht mehr anziehen KANN. Hierfür würde ich dem Langstreckenwandern gern einen Pluspunkt geben.

Ergebnis: Tja, auch Langstreckenwandern ist nicht ausschließlich positiv fürs Klima, hat aber doch ein paar gute Seiten. Und man kann selbst ein wenig beeinflussen, wie klimafreundlich man sich verhält.

Wir sehen uns auf dem Weg.

Let’s go!

Belana Hermine

4. Fastensonntag – Plastiktütenfasten

Vor ein paar Tagen habe ich nebenbei aufgeschnappt, dass der Verbrauch an Plastiktüten in der EU auf 40 Tüten pro Person und Jahr reduziert werden soll. Das wäre fast eine Tüte pro Woche. In unserem 2-Personen-Haushalt also knapp zwei. Wenn ich mir aber anschaue, was die Praxis ist, kommen mir da etliche Zweifel.
Was wird eigentlich als Plastiktüte gezählt? Nur die, die man an der Kasse nimmt, um seine Einkäufe zu verpacken, oder in die man in den meisten Läden automatisch und völlig ungefragt seine Dinge eingepackt bekommt? Gut, als Ersatz für die Kassentüte(n) im Supermarkt haben wir unsere Rucksäcke und ein paar Stofftüten dabei. Und in den anderen Läden versuche ich schnell genug „Danke, es geht ohne Tüte“ zu schmettern, was nicht immer von Erfolg gekrönt ist :-(.
Aber was ist mit den Tüten, in die man sein loses Obst und Gemüse verpacken muss? Schon wenn man rote und grüne Paprika oder Äpfel verschiedener Sorten mischt, gibt es an der Kasse Stress. Und diese Tüten haben inzwischen auch in Bioläden, vor allem in Bio-Supermärkte Einzug gehalten. An dieser Stelle sind auch wir ziemliche Umwelt-Säue.
Was könnte Abhilfe schaffen? Solange diese Gemüsetüten nicht mit irgendwelchen Aufklebern so zugeklebt werden, dass man sie aufreißen muss, sind sie ja durchaus wiederverwendbar. Die Freundin meines Vaters hat immer ein paar davon in der Tasche, um dort dann wieder neues Obst einzutüten. Eigentlich nur eine Frage der Gewohnheit. Wir nehmen einige der Tüten als Mülleimertüten. Aber ausreichend groß ist der Bedarf nicht. Hier ist also absolut Handlungsbedarf.
Und was ist mit sonstigen Plastikverpackungen? MD erzählte, dass mal jemand in den nordischen Ländern in einem Selbstversuch probierte, ohne Plastik auszukommen. Zum Erhalt seiner Ehe/Familie hat er diesen Versuch abgebrochen. Ja, selbst Glasflächen haben meist einen Plastikverschluss. Und wurde nicht gerade erst von Kork-Korken auf Plastik-Korken bzw. Metallschraubverschlüsse bei Weinflaschen umgestellt?
Und dann wären da noch die neumodischen Glanzpapptüten der gehobenen (?) Läden. Ohne es wirklich zu wissen, habe ich das Gefühl, dass da mindestens genauso viel Plastiktüte dran ist wie bei den reinen Plastiktüten, nur eben „kunstvoll“ auf Pappe gezogen.
Oh, mir graust – und ich muss mir ziemlich an der eigenen Nase rubbeln!!!!!
Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

3. Fastensonntag – Ist Joggen klimafreundlich?

Gemäß des Vorhabens, an jedem Fastensonntag bis Ostern mal ein paar meiner Gewohnheiten auf ihre Klimafreundlichkeit zu untersuchen (Stichwort Klimafasten vom BUND), fange ich nun endlich damit an. Heute steht also die Frage an, ob Joggen klimafreundlich ist.

Wenn man kurz draufschaut, so sieht man, dass man beim Joggen keinen Treibstoff braucht und keine Fahrzeuge oder andere Hilfsmittel. Aber ist dem wirklich so?

Bei jedem Lauf verbraucht man in etwas so viele kcal pro km, wie man kg wiegt. Und so wie ein Auto eben Treibstoff braucht, um sich fortzubewegen, muss man nach dem Joggen die verbrauchten kcal auch wieder irgendwie nachfüllen, es sei denn, man hat sie sich vorher schon angefuttert. Aber egal, ob so oder so. Es ist Energieverbrauch, der ohne Joggen nicht anfallen würde. Also eher ein Minus fürs Joggen beim Thema Klimafreundlichkeit.

Und wie sieht das mit dem Equipment aus? Natürlich braucht man kein Fahrzeug oder sowas. Aber ein paar Laufschuhe muss schon sein. Und im Laden bekommt man empfohlen, dass man doch nicht jedes Mal mit denselben Schuhen laufen sollte, um die Schuhe bis zur nächsten Nutzung komplett austrocknen zu lassen, und auch, um vorzubeugen, dass durch gleichartige Belastung von Füßen, Gelenken etc. keine orthopädischen Schäden entstehen. Und zugegeben: da stehen doch ein paar Paar Laufschuhe in der Diele – dafür gibt es eher wenige andere Schuhe 😉 Soviel zu den Schuhen. Wenn man mal argumentiert, dass man ja immer irgendwelche Schuhe an den Füßen tragen muss, dann wäre das hier ein „neutral“ fürs Joggen beim Thema Klimafreundlichkeit.

Und sonstiges Equipment? Was da wären Shirts, Hosen, Socken – alles natürlich atmungsaktiv und was nicht sonst noch alles –> ergo absolut künstlich. Dann noch irgendwelche Schals, Mützen, Handschuhe. Der eine oder andere braucht eine Laufuhr mit eingebauter Batterie, also wegzuschmeißen, wenn der Akku alle ist etc. etc. Definitiv ein Minus fürs Joggen beim Thema Klimafreundlichkeit.

Tja, die ganzen Klamotten müssen natürlich auch gewaschen werden. Es ist unglaublich, welche Berge Wäsche da bei uns anfallen. Natürlich muss man auch andere Wäsche waschen, aber diese Wäsche fällt definitiv fast ausschließlich zusätzlich an. Zumindest haben wir Weichspüler und Trockner schon aus dem Haushalt verbannt. Aber der Wasser- und Waschmittelverbrauch schlägt doch als saftiges Minus fürs Joggen beim Thema Klimafreundlichkeit zu Buche.

Was bleibt da noch Gutes am Joggen? Definitiv das Wohlfühlen und die (hoffentlich) gestärkte Gesundheit. Man spart dadurch vielleicht ein paar Medikamente und vielleicht auch ein paar aufwendige Untersuchungen. Aber ob das nicht wettgemacht wird durch die Besuche bei Orthopäden und Sportmedizinern? Also wohl auch maximal ein „neutral“ an dieser Stelle fürs Joggen beim Thema Klimafreundlichkeit.

Tja, kein wirklich optimistisch stimmendes Ergebnis: 3 Minus und 2 „neutral“. Und nun? Das Joggen aufgeben? Ich glaube nicht, dass das eine wirkliche Alternative für mich ist. Also muss in anderer Weise ein Klimaausgleich geschaffen werden. Eure Vorschläge sind herzlich gern willkommen.

Wir sehen uns auf dem Weg.

Let’s go!

Belana Hermine

2. Fastensonntag – Wäre Freizeitfasten angebracht?

Tja, eigentlich war eine ganz andere Fastenfrage geplant. Aber einerseits möchte ich gern noch etwas über das Seminar schreiben und andererseits bin ich ziemlich geschafft von dem Seminar.
Und damit sind wir bei der Fastenfrage dieser Woche. Wenn man nach einem Wochenendseminar so geschafft ist, dass man das Gefühl hat, sich eigentlich nur noch ins Bett kuscheln und schlafen zu wollen, sollte man seine Freizeit dann nicht vielleicht etwas weniger vollpacken? Nun ja, bei einem Seminar hat man eigentlich nur die Chance, es mitzumachen oder eben auch nicht. Aber man kann es ja als Achtungszeichen nehmen und für die Zukunft die Freizeit weniger voll zu verplanen.
Die Fastenfrage dieser Woche kann man im Grunde mit einer analogen Frage ergänzen: Sollte man nicht auch die Arbeit am Wochenende etwas einschränken? Da ich am Freitag Nachmittag weg musste, konnte ich mich nicht mehr abschließend um den Zwischenfall kümmern und musste das nun noch erledigen. Keine wirklich gute Idee. Also wäre auch hier etwas Einschränkung sicher nicht verkehrt.
Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

1. Fastensonntag – Klimafasten?

In einem der Bücher, die ich gerade zu Risiko, Risikomanagement etc. lese, gab es einen Hinweis auf einen Konsumentencheck beim BUND. Leider ist dieser nicht mehr verfügbar. Aber der BUND stellt einige pdf-Dateien zur Verfügung, in denen es darum geht, bestimmte Lebensgewohnheiten auf ihre „Klimatauglichkeit“ hin zu untersuchen. Ein bisschen weiter kommt man auf die Seite der „Jugend im BUND“ (zum Reinschauen: bundjugend.de). Dort gibt es eine Aktion „Klimafasten“ – also sich für die Fastenzeit vorzunehmen, auf etwas zugunsten des Klimas zu verzichten.

Das finde ich eine großartige Idee. Zumindest werde ich die nächsten Wochen nutzen, um mal einige meiner Lebensgewohnheiten, basierend auf den Dateien des BUND, unter die Lupe zu nehmen und einiges, was ich tue, klimatechnisch zu hinterfragen. Also auf – auf die Suche nach den selbst unterstützten Klimakillern.

Fasten ist ja eh eine Zeit des Verzichtens. Warum also nicht auch auf Gewohnheiten verzichten, die dem Klima nicht gut tun. Allerdings bin ich ja nicht ganz so einverstanden mit der Vorstellung, dass Fasten Verzicht bedeutet – zumindest nicht, wenn man sich die Endrechnung ansieht. Meist bekommt man deutlich mehr zurück, als das, worauf man verzichtet. Aber das hatte ich ja schon im Fazit zu meiner „Vollfastenzeit“ erklärt (–> zum „Nachlesen“).

Wir sehen uns auf dem Weg.

Let’s go!

Belana Hermine