Zusammenfassung der Sportswoche

Die Wetterkapriolen dieser Woche waren manchmal ein wenig schwer abzuschätzen. Ich wusste auch nicht so genau, ob ich es nur dreimal oder doch viermal zum Laufen schaffen würde. Deshalb sollten es beim zweiten Mal anderthalb Standardrunden werden. Zwischendurch fing es aber heftig an zu regnen. Allerings hörte es gegen Ende der Standardrunde wieder auf, sodass ich mich doch dafür entschied, die halbe Runde dranzuhängen. Beim dritten Mal hat es leider immer wieder geregnet und es sah auch nicht nach Besserung aus. Deshalb ist es bei einer Standardrunde geblieben. Für Sonntag war dann nochmal Sonne angesagt, bevor es ab Mittag wieder regnen sollte. Allerdings war Wind von ca. 35 km/h angesagt. Kann man bei solchen Wind sicher unter Bäumen laufen? Ich habe es gewagt und also ein viertes Mal für diese Woche die Laufschuhe übergezogen. Gegen den Wind war schon recht heftig. Dafür ging es dann auf der Rücktour umso leichter 🙂 Und 3 Standardrunden und einmal anderthalb Standardrunden sind eine recht gute Ausbeute für eine Laufwoche. Zufrieden schaue ich also auf das, was diese Woche bringen wird.

Hunderutschpartie

Heute möchte ich ein nettes Erlebnis mit Euch teilen, das ich vor kurzem hatte. Hier geht es ja nicht wirklich hoch und runter. Aber es gibt hin und wieder grasbewachsene Böschungen, die über vielleicht 10 m ein wenig steil zum Ufer hinuterführen. Vom Weg kam ein Hund und ging auf den oberen Punkt der Böschung. Er senkte seinen Hintern, sodass ich dachte, dass er jetzt gleich sein Häufchen dorthin platziert. Aber nein, er platzierte seinen Hintern auf die Wiese und streckte seine Hinterfüße nach vor. Ja, er saß regelrecht auf der Wiese – wie ein Mensch. Und dann fing er an, sich mit seinen Vorderfüßen abzuschubsen, sodass er ans Rutschen kam. Wieder und immer wieder, bis er unten ankam. Er schien richtig kräftig Spaß daran zu haben 🙂 Mit einem Schmunzeln auf den Lippen bin ich weitergelaufen.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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Zusammenfassung der Sportswoche

Während der Woche war das Wetter eher bescheiden. Auch terminlich war es schwierig, ausreichend große Zeitslots zum Laufen zu finden. Zu zwei Standardrunde hat es dann aber doch gereicht. Einmal bin ich aber ziemlich nass geworden, was ich bei der Kälte nicht ganz witzig fand. Allerdings war es für Mr. Bazillus nicht kuschelig genug. Er hat sich nicht festgesetzt 😉

Gestern war dann aber sooo tolles Wetter. Und da eh mal wieder eine längere Runde anstand, habe ich versucht, in die Nähe des ominösen Mann mit dem Hammer zu kommen. So ist es dann doch eine kilometerreiche Woche geworden und ein paar km sind für die Weihnachtszeit „vorgelaufen“.

Der ominöse Mann mit dem Hammer

Es heißt, dass bei km 30-33 bei einem Marathonlauf der Mann mit dem Hammer lauert und den einen oder anderen Läufer aus dem Rennen haut. Es scheint also etwas zu sein, was plötzlich und unerwartet kommt. Ich selbst habe das so noch nicht erlebt. Ich habe eher den Eindruck, dass sich „mein“ Mann mit dem Hammer von hinten anschleicht, wenn alles gerade für ein paar km ganz leicht und locker läuft. Dann fängt er an – pickpickpick pickpick – sein ausdauerndes Werk; mit jedem km ein wenig mehr. Bis jetzt ist es ihm aber noch nicht gelungen, mich aus einem Rennen zu hauen. Trotzdem habe ich doch erheblichen Respekt vor ihm und würde ihn und seine Strategien gern besser kennenlernen, um mich besser auf ihn und sein zerstörerisches Werk einstellen zu können.

Wir sehen und auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Zusammenfassung der Sportswoche

Das geht heute eigentlich ganz schnell: 4 Standardrunden – fertig. Daneben gab es zwei Spaziergänge/Wanderungen mit MD (8 und 9 km). Das Laufen für den Körper, das Wandern mit MD für die Seele ;-).

Kleiner Unfall

In dieser Woche musste ich einen kleinen Unfall mit ansehen. Vater und Mutter waren mit ihrem kleinen Töchterchen (3 oder 4 Jahre) unterwegs. Die Kleine fuhr Fahrrad. Und wie das so in diesem Alter ist, da wird natürlich überall hin geschaut, nur nicht auf die Straße/den Weg. So kam es, dass sie einer Frau in die Hacken fuhr. Der Frau ist wohl nichts Schlimmes passiert (vermutlich ein paar blaue Flecken), das Töchterchen wurde lediglich in ihrer Fahrt ausgebremst. Trotzdem galt die Sorge und Aufmerksamkeit der Eltern (erst ab diesem Augenblick wieder) allein ihrer Tochter. Die angefahrene Frau war völlig nebensächlich.

Da wirbeln dann gleich wieder mehrere Fragen in meinem Kopf herum. Ist ein Kind im Alter von 3 bis 4 Jahren schon in der Lage, solche Situationen zu überblicken? Okay, ich bin kein Kinderpsychologe, aber irgendwie regt sich da bei mir Zweifel. Sollten dann nicht Eltern ein wenig mehr darauf achten, wo/wie das Kind fährt? Oft höre ich Eltern aus der Fern rufen. „Pass auf!“ Ob die Kinder das hören? Und wenn sie es hören, ob sie wohl wissen, was damit gemeint ist?

Klar, jeder ist für sein eigenes Treiben verantwortlich. Für mich heißt das halt immer, gut aufzupassen, wenn Personen auf Gefährten unterwegs sind, die sie nicht beherrschen (das sind ja nicht nur zu kleine Kinder auf zu großen Fahrrädern ;-)). Würde mir gern noch ein Paar Augen für hinten zulegen.

Wünsche allen eine unfall- und verletzungsfreie, aktive Woche.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Zusammenfassung der Sportswoche

Wie verteilt man (oder frau?) 40 km auf drei Laufgelegenheiten?

Das Wetter am Mittwoch war echt mies. Aber es lief gut und so bin ich trotz Regen 1,5 Standardrunden gelaufen. Am Freitag lief es nicht so gut, aber das Wetter war so toll. Trotzdem habe ich es nur zu einer Standardrunde gebracht. Dass es nicht so gut lief, wurde auch gleich in einem enttäuschenden Running Index widergespiegelt. Nach anderthalb Standardrunden am Samstag bei anfangs etwas trübem, dann aber tollem Wetter war der wieder deutlich erquicklicher :-).

Da auch für Sonntag bestes Herbstwetter angesagt war, haben wir (MD und ich) uns zu einem Spaziergang aufgerafft. 12 km bei herrlichem Sonnenschein und tollen Herbstfarben. Da merkt man eigentlich gar nicht, wie viele km man gegangen ist. Das geht (sich) einfach so dahin.

Der Running Index meiner Laufuhr gibt eine Prognose ab, wie schnell man wohl einen Halbmarathon oder Marathon beim derzeitigen Fitness-Zustand laufen könnte. Allerdings sagt er nichts darüber aus, ob man überhaupt so weit laufen könnte. Das muss man dann wohl selbst wissen. Im Moment deutet er auf gute Zeiten hin. Einen Halbmarathon würde ich wohl schaffen. Bei einem Marathon wäre ich mir nicht so sicher. Trotzdem lässt diese einzelne Zahl eines Running Index hin und wieder ein paar Ideen aufpoppen, ob ich mich nicht doch noch einmal auf eine „offizielle“ Strecke machen sollte. Ein neues Vorhaben für 2017? Bisher dachte ich eher über längere Strecken nach, weil man da nicht so schnell laufen muss ;-).

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Zusammenfassung der Sportswoche

Die Woche bot nicht zu viele Zeitslots, in denen ich laufen konnte. Also mussten die Standardrunden ein wenig erweitert werden. Am Donnerstag und Freitag gab es deshalb Läufe von je anderthalb Standardrunden. Allerdings zeigte die Trainingsauswertung von Polar im Web, dass ich irgendwie immer noch im roten Bereich war, obwohl seit dem langen Lauf am vergangenen Sonntag schon 4 Tage vergangen waren. Beim Laufen selbst habe ich das eigentlich nicht gemerkt. Aber hinterher spürte ich doch ein wenig die Anstrengung in den Oberschenkeln. Das war sonst nicht so. Unbeeindruckt davon habe ich mich gestern doch auf eine Standardrunde gewagt. Erst hatte ich gedacht, dass ich ein wenig wandern gehen würde. Das Wetter war aber so grau und trüb, dass mir das nicht verlockend erschien. Die 10 km liefen sich gut weg, der Running Index war sehr nett zu mir, aber die Anstrengung war hinterher doch zu spüren. Eigentlich bin ich nun erst wieder am Donnerstag aus dem roten Bereich heraus. Aber ich kann doch nicht bis Donnerstag warten, ehe ich wieder laufen gehe?!?!? Bis dahin bin ich doch verhungert – LifeSum hält mich ziemlich kurz mit kcal, wenn ich nicht laufe. Aber so ein kleines, lockeres Läufchen kann doch nicht schaden, oder etwa doch? Was meinen denn die Profis?

Kurioses Lauferlebnis

Am Freitag ist mir zum zweiten Mal eine Gruppe Frauen mit Kinderwagen entgegengekommen. Sie haben während des Gehens gymnastische Übungen gemacht. Sie hatten dabei irgendwelche Gewichte in der Hand, die zwar in bunten Farben angestrichen waren, die wir aber früher als Eierhandgranaten bezeichnet hätten. Damit haben sie z. B. Armkreisen gemacht. Natürlich muss man dabei nebeneinander gehen und ordentlich schwatzen. Warum eigentlich? Es gab keine Möglichkeit, an ihnen vorbeizukommen. Nun soll natürlich jede/r nach seiner/ihrer Fasson glücklich werden. Sie sind an der frischen Luft – toll. Sie sind mit ihren Kids unterwegs – toll. Sie bewegen sich – toll. Aber trotzdem würde ich ungern der Kollateralschaden sein. Oder bin zu sehr auf Ego-Trip, wenn ich meine, dass auch ich ein Recht habe, auf ein paar cm des Gehweges zu laufen? Wie geht man am sozialverträglichsten mit einer solchen Situation um? Schließlich bin ich weder Moral-Apostel noch obrigster Ordnungshüter. Aber vielleicht ein gleichberechtigter Mitmensch?

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Zusammenfassung der Sportswoche

km-technisch war das eine sehr ausgiebige Woche. Es tut mir einfach gut zu laufen – dabei kann ich manche unguten Gefühle und Gedanken loslassen. Das war gerade in dieser Woche sehr hilfreich. Das Wetter hier hat natürlich das Übrige getan. Ab Mittwoch war hier so tolle Sonne, wenn es auch zum Teil etwas zugig war. Aber das ist wohl recht normal für den Herbst.

Zeitliche Lücken hatten sich für 3 Standardläufe angekündigt. Außerdem wollte ich am Sonntag einen längeren Lauf machen. Zusätzlich hielt es mich dann am Samstag einfach nicht mehr am Schreibtisch. Die Sonne schrie mich fast nach draußen. Selbst der innere Schweinehund war der Meinung, dass ein Läufchen draußen wohl das geringere Übel, verglichen mit einem am Schreibtisch plattgesessenen Po, wäre. So gab es also einen 4. Standardlauf.

Der lange Lauf hatte diesmal sogar einen Anlass. Letzten Sonntag waren wir bei Freunden in einem Nachbarort. In der Unterhaltung ging es darum, wie weit wir auseinander wohnen würden. Da ich diese Strecke hin und wieder für lange Läufe nutze, meinte ich, mich zu erinnern, dass es 13 km sind. Unser Freund tippte auf eine deutlich weitere Entfernung. Das musste ich nun natürlich direkt im Selbstversuch klären. Es sind in der Tat 13 km und ein paar hundert Meter von Haustür zu Haustür.

Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass es im Winterhalbjahr insbesondere wichtig wäre, km zu sammeln. Die, die man da verpasst, holt man im Frühjahr nie wieder auf, wogegen man auf Tempo immer noch trainieren könnte. In diesem Sinne war ich in dieser Woche also ein recht emsiges Eichhörnchen :-).

Wir sehen und auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Zusammenfassung der Sportswoche

Na, wenn das keine fitte Woche war, dann weiß ich auch nicht 😉

Die Woche startete ja ganz nett mit einem Feiertag. Den haben MD und ich für eine kleine Wanderung (11 km) genutzt. Im Laufe der Woche habe ich es dann noch 4 mal geschafft, eine Standardrunde (je 10 km) zu laufen. Hin und wieder fragen mich Leute, wie ich das schaffen würde. Normalerweise verstehe ich diese Frage gar nicht. Aber diesmal muss ich zugeben, dass ich es mich selbst frage, denn es war arbeitstechnisch eine recht bewegte Woche. Vielleicht hat aber auch gerade das Laufen geholfen, die Arbeit besser zu bewältigen.

Es wird kalt – bibber, bibber.

Die erste Runde der Woche bin ich ja noch in kurzen Klamotten gelaufen. Das habe ich dann aber ab der zweiten Runde sein gelassen. Ja, ich habe – neben langer Hose und langem Laufshirt – direkt mein Kopf-/Stirnband angelegt und sogar die dünnen Handschuhe übergestreift. Ein wenig hatte ich Sorge, dass das gleich wieder übertrieben wäre. Aber ich habe in den Handschuhen nichtmal geschwitzt. Allerdings frage ich mich gerade ein wenig, was ich mache, wenn es noch kälter wird. Eine Stufe ginge noch, aber dann? Üblicherweise wird es hier aber nicht so knackig kalt. Vielleicht passt am Ende doch alles.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine