Zusammenfassung der Sportswoche

Diese Woche war wieder etwas aktiver. Das Wetter war aber auch einfach zu schön, um es einfach nur in der Bude hockend verstreichen zu lassen. So sind insgesamt einmal eine halbe und dreimal eine Stunde Laufen zusammengekommen :-). Dazu die 20 km Wandern mit den Schwiegerleuten in spe unseres Sohnes und 7 km kreuz und quer durch den Wald. Diesbezüglich bin ich mit dieser Woche rundum zufrieden.

Ja, es wird herbstlich. Die Sonne schien zwar fast noch sommerlich, aber die ersten Blätter fallen. Wenn ein wenig Feuchtigkeit dazu kommt, duftet es total wunderbar. Allerdings muss man dann ein wenig aufpassen, nicht auszurutschen. Ein Paar meiner Laufschuhe ist dann tatsächlich tabu.

Leider ist die bunte Farbenpracht des Herbstes noch nicht bei uns angekommen. Darauf freue ich mich schon sehr. Dafür lassen aber auch die heftigen Herbststürme noch auf sich warten. Schauen wir, was diese Woche bringt.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine 

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Zusammenfassung der Sportswoche

Die Zusammenfassung fällt ziemlich knapp aus. Am Montag war ich 5 km unterwegs. Da ich aber seit Sonntag gefastet habe, ist mir das nicht allzu gut bekommen. Deshalb habe ich es dann lieber für die restliche Fastenzeit gelassen. Am Samstag war ich dann wieder für 5 km unterwegs. Das hat sich richtig gut angefühlt. Also sollten es in dieser Sportswoche ein paar km mehr werden ;-).

Hinsichtlich des Fitness-Studios bin ich nicht wirklich weitergekommen. Naja, ist ja auch kam zu erwarten, dass einem jemand die Infos vorbei trägt, wenn man sich nicht drum kümmert. Ich werde es jetzt wohl erstmal mit Trainingsvideos für die Core-Muskulatur versuchen. Mal schauen, wie lange ich das durchhalte. Ich habe auch noch ein Stretching-Trainingsvideo aus vorvergangenen Zeiten. Das hat mir immer gut getan und könnte ja mal reaktiviert werden.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Zusammenfassung der Sportswoche

Noch steht der Entschluss, wieder etwas regelmäßiger zu laufen, und wird auch in die Tat umgesetzt.

Diese Woche gab es 4 Läufe, zweimal 5 km , einmal 10 km und einmal 21 km. Ich habe alles gut überstanden, werde aber in Zukunft nicht immer so viel laufen. Gibt ja auch noch andere schöne Dinge, mit denen man sich befassen kann ;-).

Hinsichtlich des Fitness-Studios bin ich zwar einen Schritt vorwärts, aber einer Entscheidung immer noch nicht näher gekommen. Vor einer ganzen Weile war ich mal längere Zeit in einem Fitness-Studio. Das war alles gut. Es war auch gut zu erreichen. Ich musste zwar längere Zeit mit der Straßenbahn fahren, aber die Abfahrtszeiten sind gut kalkulierbar und in der Bahn kann ich einiges erledigen. Aber letztlich war es trotzdem der ausschlaggebende Punkt dafür, dass ich nicht mehr hingegangen bin. Ich musste für jeden Fitness-Studio-Besuch einen Zeitblock von 4 Stunden und mehr haben. Das war einfach auf Dauer nicht machbar bzw. nur schwer zu ermöglichen.

Es muss also ein Fitness-Studio in der Nähe sein. Da gab es einen McFit – ja, es gab ihn. Als ich mich dort umsehen wollte, war er nicht mehr da. Es sieht aus, als sollte das gesamte Gebäude kernsaniert werden. Blöd. Es gibt noch ein anderes Fitness-Studio in der Nähe. Dort habe ich mich schon zweimal nach den Konditionen erkundigt. Aber letztlich habe ich mich nie dort angemeldet. Das macht mich doch etwas stutzig. Es muss doch etwas an sich haben, was mich von einer Anmeldung abhält. Mir ist nur noch nicht klar, was das ist. Also schauen wir, was sich daraus noch ergeben wird.

Wir sehen und auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Schwarzmaler

Manchmal ist unser Sohn ja ein begnadeter Schwarzmaler. Da meinte er doch heute – mit eindringlichem Blick auf mich -, dass man ja nicht früh genug damit anfangen könne, etwas für den Erhalt der Muskulatur und damit der Knochen zu tun. Okay, ich verbuche es mal unter „er will nur das Beste für seine Mutter“ – grummel, grummel. Seiner Meinung nach ist Laufen nicht genug, ich müsse auch etwas für die anderen Muskeln tun. Wenn die Zipperlein erst angefangen haben, ist es zu spät. Ein nettes Kind, nicht wahr?

Naja, auf ganz verschlossene Ohren stößt er damit ja nicht. Die Bauchmuskeln sind schon recht schwächlich. Und wenn ich daran denke, dass in dem Buch über den Pilgerweg auf Shikoku (siehe gestern) stand, dass zu jedem Tempel viele, viele Treppenstufen (meist mehrere Hundert) führen, dann könnte es nicht schaden, etwas fürs hoch-und-runter-Gehen zu tun. Auch der 100-km-Lauf führt ja nicht nur über flaches Gelände :-(.

Und ich gebe ja auch zu, dass ich seit einiger Zeit nach einem geeigneten Fitness-Studio Ausschau halte, wo ich ein wenig Muskeltraining machen und bei dauerhaft schlechtem Wetter auch mal auf das Laufband könnte. Das ist nun sprunghaft auf der Prio-Liste nach oben geschnellt.

Eine große Frage, die ich noch immer nicht für mich beantwortet habe, ist, ob ein Jahresvertrag besser ist oder immer wieder eine 10er-Karte, die man halt genau dann einsetzt, wenn man da ist. Von einem Jahresvertrag würde ich ja immer nur ca. 10 Monate nutzen, weil ich im Sommer eh unterwegs bin und ja auch hin und wieder dienstlich woanders bin.

Ich werde berichten, sobald die Entscheidung gefallen ist.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Wieder ein Laufstart

Meine ernsthaften Laufbemühungen hatte ich eigentlich Ende September 2015 aus „Zeitgründen“ eingestellt. Im Oktober war ich noch hin und wieder mal laufen. Im November fast gar nicht mehr. Im Januar und im März hatte ich mal wieder einen Lauf versucht, aber es nicht weiter verfolgt. Sicher haben auch die Ziele gefehlt. Auf jeden Fall hat die Motivation gefehlt.

Nach einer Pilgerwanderung ist das Kardio-System eigentlich echt gut drauf. Diese Chance wollte ich eigentlich nutzen. Und da nun auch diese vermaledeite Klausur vorbei ist, war ich also gestern gleich auf der Strecke.

Wie viele km nimmt man sich vor, wenn man so lange nicht gerannt ist? Wandern sollte ja eigentlich das muskuläre System auch kräftigen. Unser Sohn meinte, dass ein großer Unterschied wohl wäre, dass man beim Laufen stärker auftrappst als beim Gehen/Wandern, woran sich die Gelenke ggf. erst (wieder) gewöhnen müssten.

Na, ich bin also mal raus auf die Standardstrecke. Entfernungstechnisch weiß ich, an welchen Punkten ich umdrehen muss, um eine bestimmte Gesamtlänge zu haben.

Es kam natürlich, wie es kommen muss. Ich bin deutlich zu schnell los. Aber es lief sich gut. Sollte ich nach 2,5 km umdrehen? Ach, nöö – ein bisschen geht noch. Und noch ein bisschen und noch ein bisschen. Das Ende vom Lied, kann man sich wohl schon denken – ich bin also die ganze Standardstrecke gelaufen.

Tja, normalerweise ist mein „Standardziel“ mindestens 10 km und mindestens eine Stunde. Die 10 km waren schon vorbei, aber die Stunde noch nicht. Also bin ich gelaufen, bis die Stunde voll war –> 11 km. Echt total zu schnell für einen ersten Lauf. Aber es ging mir gut. Das Kardiosystem ist in der Tat gut drauf. In den Oberschenkeln spürte ich langsam eine kleine Anspannung. Dort gibt es dann heute auch heftigen Muskelkater :-(.

Der Running Index ist unglaublich :-). Jetzt heißt es also, dranzubleiben und den guten Zustand zu erhalten.

Aber ein paar „Regeln“ (?) habe ich mir gesetzt:

  • laufen, wenn es Freude macht
  • keine ominösen Gründe vorschieben, um sich das Laufen zu verbieten
  • mit einer konkreten Absicht auf die Strecke gehen und diese auch einhalten.

Und vielleicht könnte ich mir mal wieder ein Laufevent als Ziel vornehmen. Zuerst dachte ich an den Kölnmarathon. Klar, erstmal nur den Halbmarathon. Aber das sind nur noch drei Wochen. Da merke ich eigentlich schon wieder, dass ich mich dadurch eher unter Druck setze. Nach anderen Laufevents werde ich mal Ausschau halten. Hat jemand von Euch vielleicht einen guten Vorschlag?

Gestern hatte ich ja von zwei Events in den Tiefen meiner Träume gesprochen.

  1. Da wäre einmal der 100-km-Lauf von Biel. Dazu wäre aber noch viel, viel Ausdauertraining und wohl auch hoch-und-runter-Training erforderlich.
  2. Letztens hatte ich in einem Blog (sorry, habe vergessen wo) über einen 24-h-Lauf gelesen. Eine 24-h-Wanderung hatte ich ja schonmal mitgemacht. Und was ich in dem Blog so gelesen habe, kann man das Tempo ganz selbst bestimmen, auch wie viele km man laufen will. Eine Marathondistanz würde schon ausreichen. Aber wenn ich 60 km in 12 h wandern kann, dann ließen sich da sicher etwas mehr als „nur“ 42 km machen. Aber auch dazu wäre noch deutliches Ausdauertraining nötig.

Also: heimliche Ziele gibt es genug, die Ausgangssituation ist gut, Zeitargumente sind in der Regel nur vorgeschoben, das Wetter ist fein – nichts wie raus auf die Strecke (wenn der Muskelkater vorbei ist ;-)).

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Große Ereignisse… 

…werfen ihre Bücher voraus 😉

Studienbriefe für M9 (Pädagogische Psychologie). Ziel: fertig im März 2017. Bis dahin sollte es keine größeren Unterbrechungen geben, sodass das gut zu schaffen sein sollte.

Lektüre zur Vorbereitung der Pilgerung auf Shikoku. Dieses Buch habe ich gestern nach der Klausur gleichmal ganz verschlungen :-). Die nächste derartige Kost sollte ich wohl ein wenig intensiver genießen.

Japanisch. In 4 Wochen wird das wohl nicht zu machen sein, auch wenn es das Buch großspurig verspricht. Habe ja noch ein paar andere Verpflichtungen (z. B. ganz nebenbei ein bisserl arbeiten). Aber muss ja auch nicht in 4 Wochen sein. Vielleicht bis März mal so die Grundlagen und ab da ein wenig intensiver. Passt schon. Und Schreiben müsste ich ja auch noch lernen. Ein wenig gruselt es mich davor, aber irgendwie freue ich mich auch darauf.

Die Laufschuhe habe ich jetzt nicht aufs Bild gestellt, da es dazu derzeit keine größeren Vorhaben gibt. Es gäbe da zwei Lauf-Events, die in den Tiefen meiner Träume ruhen, aber für die ist die Zeit noch nicht reif. Allerdings habe ich auch gemerkt, dass es mir schwerer fällt, mich zum Laufen zu motivieren, wenn ich keine konkreten Ziele habe. Na, vielleicht ergibt sich da die Tage noch was. Heute war ich zumindest endlich mal wieder auf der Strecke. Dazu aber später mehr.

Wünsche Euch allen ein schönes Wochenende.

Wir sehen uns auf dem Weg.

Let’s go!

Belana Hermine