Shikoku – Zusammenfassung der Sportswoche

Nur selten bewegt, aber wenn, dann umso heftiger 😉 Am Montag habe ich den Rückweg von einer Besorgun als Bewegungsmöglichkeit genutzt. Da ich mich mal wieder etwas verlaufen habe, waren es insgesamt 7 km. Der Sonntag war dann mein Bewegungstag. Ich wagte mich noch einmal an die Doppel-Etappen-Strecke, die ich eine Woche vorher schon ausprobiert hatte. Diesmal konnte ich mir die Geschwindigkeit besser einteilen, weil ich ja nun wusste, was da so auf mich zukommt. So ging es gleichmäßig zügig durch die Gegens. Am Ende war ich dann deutlich weniger unter Druck und hatte sogar noch Zeit für einen Kaffee, bis mein Zug zurück fuhr. Mein ActivityTracker scheint die Welt nicht mehr zu verstehen. Er meinte, ich wäre fast die ganze Strecke gejoggt. Oder weiß ich nicht mehr zwischen Joggen und Wandern zu unterscheiden?

Ausrüstung – Rucksack

Aus den Erfahrungen der bisherigen Wanderungen ist klar, dass der Rucksack wirklich passen und äußerst strapazierfähig sein muss. Gut wäre, wenn er dabei noch sehr leicht wäre.

Bisher hatte ich einen 45-l-Rucksack mit der Möglichkeit, ihn um 10 weitere Liter aufzustocken. Inklusive Regenschutz wiegt er 1600 g.

Dieses Mal werde ich aber weder Zelt noch Schlafsack noch Isomatte mitnehmen. So dachte ich also, dass dann auch der Rucksack etwas kleiner und damit leichter sein könnte. Und da der alte schon so etliches mitgemacht hat und dementsprechend aussieht, außerdem eine Schnalle kaputt ist und ich bisher trotz engagiertem Suchen keine Ausbesserungsmöglichkeit fand, dachte ich so, dass ja vielleicht ein neuer Rucksack in Betracht käme.

Also schaute ich mich nach einem 35-l-Rucksack um. Dabei kam ich dann aus dem Staunen und Wundern nicht heraus. Sie sind fast alle mindestens genauso schwer, viele sogar schwerer als mein jetziger Rucksack. Sie gelten nicht mehr als Tourenrucksäcke, sondern „nur noch“ als Tagesrucksäcke und haben entsprechend schlabberiger ausgestattete Hüftgurte. Da diese aber nicht nur dazu dienen, dass einem der Rucksack nicht wie wild um den Körper flattert, sondern in erster Linie die Last des Rucksacks auf die Hüfte übertragen sollen, müssen sie dementsprechend fest und kräftig sein.

Ich wundere mich darüber umso mehr, als dass es immer wieder heißt, dass man nicht mehr als 10-15% des eigenen Körpergewichts mit sich herumtragen soll. Vielleicht schaffe ich die 15% dieses Mal, wenn ich eben diese großen Teile nicht mitnehmen muss. Bisher lag die Last immer hoffnungslos darüber. Aber wieso gibt es dann dafür keine angemessenen Rucksäcke mehr?

Okay, okay, ich komme mal wieder runter von der Jammerei auf hohem Niveau. Dann geht eben der alte Rucksack, er wird dann nur nicht so vollgepackt. Ha, dann habe ich sogar auf dem Rückweg mehr Platz für Souvenirs und kleine Geschenke 🙂

Blieb nur noch die Frage nach der Schnalle. Also habe ich mir noch einmal ein Herz gefasst und mich ärger dahintergeklemmt. Aber für einen 6 Jahre alten Rucksack eine passende Schnalle zu finden, wo jedes Jahr neu designed wird??? Der letzte Versuch führte mich nun doch zum Hersteller. Und siehe da – man wollte gern ein Bild von dem kaputten Teil, was ich sehr sinnvoll fand, denn ich hätte ja schon gern eine passende Schnalle gehabt. Drei Tage später lag ein kleiner Briefumschlag mit einer Schnalle im Briefkasten. Ich war ganz aufgeregt und musste sofort prüfen, ob sie auch passt. Juchhuuu, sie passt :-). Keine Rechnung, keine Anzahlung, nichts – KOSTENLOS. Cool. Eine Sorge weniger ;-). Ich frage mich nur ernsthaft, wieso ich nicht früher auf diese Idee gekommen bin. Vielleicht war der Druck einfach noch nicht groß genug.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Shikoku – Zusammenfassung zweier Sportswochen

Die Osterwoche hatte ja einen zusätzlichen freien Tag und das macht ganz schön was aus. Am Freitag war ich auf meiner „Hausstrecke“ und am Sonntag habe ich mich noch einmal auf den Weg gemacht. Diesmal in die andere Richtung. Ich bin die erste Etappe des vom Stadtzentrum aus ausgeschilderten Jakobswegs gelaufen. Allerdings hatte ich eine ganz andere Entfernungsangabe im Kopf und habe deswegen mit knapp 20 km gerechnet. Das hatte mich dann sogar dazu verleitet, damit zu liebäugeln, ob ich nicht vielleicht die zweite Etappe dranhänge, um eine gewisse Steigerung der Länge gegenüber der „Hausstrecke“ zu haben. Dann dachte ich aber, dass zwei längere Touren so dicht hintereinander vielleicht noch nicht wirklich angebracht sind, und habe dieses Vorhaben abgehakt. War auch gut so, denn die Strecke war letztendlich 29 km lang. Reicht für einen Tag. Daneben gab es in der Woche noch ein paar kürzere Spaziergänge von insgesamt 16 km. Damit war das dann zwar wieder keine schnelle Woche, aber doch eine anständig lange.

Die Woche nach Ostern hatte zwar auch einen freien Tag mehr, aber da MD zwischen zwei Dienstreisen kurz zu Hause war, haben wir die Zeit nicht zum Wandern genutzt. Das habe ich dann gestern wettgemacht. Da habe ich die Tour vom letzten Sonntag wiederholt, habe aber für den ersten Teil die abgekürzte Strecke gefunden, sodass ich dann tatsächlich die zweite Etappe angehängt habe. Das waren dann insgesamt 43 km. So langsam scheine ich, etwas fitter zu werden.

Wenn ich hier von „langsam“ spreche, dann liege ich damit im Klintsch mit dem Activity Tracker, denn der ist der Meinung, dass ich viele meiner Wanderstunden gejoggt bin. Er muss da wohl irgendeine Geschwindigkeitsgrenze haben, die für ihn zwischen Gehen und Joggen unterscheidet. Na, umso besser. Also bin ich doch ganz viel gejoggt *lach*.

Ausrüstung – Wanderstöcke

Ich schaue schonmal meine Ausrüstung durch, ob ich sie so, wie sie ist, nehmen kann, oder ob vielleicht etwas ersetzt oder ergänzt werden muss.

Da geht es zum Beispiel um die Wanderstöcke. Auf Shikoku läuft man mit einem ähnlichen Wanderstab wie früher die Jakobspilger auch. Dieser symbolisiert Kobo Daishi und wird entsprechend gehegt und gepflegt. Am Ende eines Tages wird zumindest der Fuß des Stockes gründlich gereinigt. Dann stellt man ihn in einen separaten Ständer. Erst dann kümmert man sich um sich selbst. Wenn ich also auf Shikoku pilgere, dann sollte ich wohl auch mit einem solchen Stock gehen. Ich gehe ohnehin gern mit meinen beiden Wanderstöcken. Sie unterstützen kräftemäßig bergauf und helfen beim Balancieren bergab. Die zwei, die ich habe, sind auf die Hände zugeschnitten (also ein rechter und ein linker). Wenn ich nun aber einen Kobo-Daishi-Stock habe, welchen brauche ich dann als zweiten – den rechten oder den linken? Oder sollte ich schauen, dass ich mir einen Stock besorge, der nicht handbezogen ist? Interessanterweise stellte sich bei der Suche nach einem neuen Stock heraus, dass sie doch nicht handbezogen sind. Die Griffe sind völlig identisch. Das einzige, was bei einigen Stöcken ein wenig handbezogen sein könnte, sind die Schlaufen. Aber das ist bei meinen nicht das Problem. Die Stöckefrage ist also geklärt 🙂

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Zusammenfassung der Sportswoche

Wandertechnisch geht es voran. Am Sonntag habe ich mich ein zweites Mal für dieses Jahr an meine „Hausstrecke“ gewagt. Diesmal bin ich sie bis zum Ende gegangen – in einer recht passablen Zeit. Am Ende zeigte die LocusApp 30 km und 1400 Höhenmeter. Das ist schon eine ganz zufriedenstellende Tagesetappe – halt ohne richtigen Rucksack, nur mit ein bisschen Tagesgepäck. Nun heißt es also auch wieder, etwas längere Strecken in Angriff zu nehmen. Die Tage werden ja auch wieder ein bisschen länger 😉

Schnelleres geht immer noch nicht – da hat Bellobellissimo noch immer ein scharfes Auge drauf 😦 Aber es gab noch drei kleinere „Wanderstrecken“ in dieser Woche, sodass die Gesamtwoche auch ein recht befriedigendes Resultat gibt.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Zusammenfassung der Sportwoche

Tja, was soll ich sagen. Bellobellissimo lässt mich einfach nicht frei. Am Freitag gab es ein paar unerfreuliche Arztbegegnungen, Befunde kommen nicht an, verschriebene Medikamente sind nicht lieferbar. etc. Also wird es wohl noch für eine Weile bei langsamen Wander-km bleiben. In dieser Woche haben sich 22 davon angesammelt. Ich hoffe nur, dass ich damit eine ausreichende Vorbereitung auf meine Sommerwanderung hinbekommen.

Und ansonsten werde ich wohl mal überlegen müssen, diese Rubrik für eine Weile einzustellen. Ist ja schon beim Schreiben langweilig, immer nur zu sagen, dass es wieder langsam war. Wie ist es dann erst beim Lesen? Ich gehe mal in medias res.

Habt Ihr vielleicht irgendwelche Wünsche?

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Zusammenfassung der Sportswoche

Noch immer bin ich nur langsam unterwegs – diese Woche allerdings wegen der schönen Sonntagswanderung sogar 44 km. Mehr gibt es dann nicht als Zusammenfassung zu sagen. Dafür soll es dann heute eine Abrechnung des Winterhalbjahres geben.

Abrechnung des Winterhalbjahres

Mein Sports-Winterhalbjahr definiere ich immer so von etwa Mitte September bis etwa Mitte März – jeweils bis zu einem Sonntag. Dementsprechend endete gestern das Winterhalbjahr. Vielleicht erinnert Ihr Euch noch, dass das Ziel war, durchschnittlich 30 km in der Woche zu joggen. Das habe ich nicht geschafft. Der hauptsächliche Grund ist, dass ich die letzten Wochen wegen dieses blöden Hustens nicht gejoggt, sondern nur gewandert bin. Es sind nur 23,2 Jogging-km pro Woche geworden. Naja, ganz deprimierend ist das ja nicht. Aber zufrieden bin ich auch nicht. Wenn man allerdings die durchschnittlichen Wander-km hinzuzieht (13,7 km), dann sieht das Ganze doch etwas erfreulich aus – 36,9 km, was ja schon deutlich über den anvisierten 30 km liegt. Nur eben nicht so ganz die gewollte Geschwindigkeit. Tja, und da man ja eh nur der Statistik trauen kann, die man selbst gefälscht hat, habe ich mir mal diese kleine Abweichung bei der Berechnung der Gesamt-km erlaubt 😉

Ausblick auf das Sommerhalbjahr

Da der Husten ja nicht ewig anhalten kann, bin ich sicher, dass ich in absehbarer Zeit auch wieder Joggen kann. Trotzdem liegt der Trainingsschwerpunkt vorerst deutlich auf den Wander-km, damit ich fit bin für die Sommer-Wanderung. Deshalb ist es ein wenig schwierig, hier konkrete Zahlen anzugeben. Wenn ich die Strecken-km der Sommer-Wanderung mit einrechne, dürften es pro Woche durchschnittlich reichlich 30 Wander-km werden. Sollte ich mir auch Joggen-km vornehmen? Besser ist es wohl. Da ich aber mehr wandern gehen werde, werde ich die Joggen-km mal auf 10 km pro Woche festsetzen. Wenn’s mehr würde, würde mich das sehr freuen.

Ach ja, das Treppentraining darf ich ja nicht vergessen. Die für den Sommer geplante Wanderstrecke soll viele Treppenstufen haben. Aber dazu muss ich erstmal eine geeignete Treppe finden. Werde mich mal auf den Weg machen 😉

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Zusammenfassung der Sportswoche

Hoffentlich lobe ich den Tag nicht wieder vor dem Abend, aber ich habe das Gefühl, dass sich Mr. Bazillus nun langsam auf dem Rückzug befindet. Ob er ein Sonnenmuffel ist? Allerdings hatte er sich in der Zwischenzeit ein ganzes Rudel Kläffer angeschafft. Das war vielleicht ein Bellen hier. Doch nach und nach verstummt einer nach dem anderen. Ich hoffe, dass die letzten auch bald den Absprung schaffen. Wenn sich Mr. Bazillus dann noch dazu entschließen könnte, den Beschuss mit Schleimgranaten einzustellen, wäre das bombastisch.

Tja, und deswegen gab es in dieser Woche wieder nur langsame km – 32 Wander-km. Als Tagesetappe bei einer Pilgerwanderung ja nicht schlecht, aber auf eine ganze Woche bezogen… Na, immerhin besser als nix. Zumindest ein Kardiologe wäre mit mir als Patient recht zufrieden.

Wie viel Aktivität ist denn gut und richtig und wie misst man sie?

Unser Fitness-Trainer-Sohn ist ja immer um die Gesundheit und damit den Aktivitätslevel seiner Mutter besorgt. Und so steht er auf dem Standpunkt, dass es pro Tag 10.000 Schritte sein sollten. Nach dauerhaftem, lautstarkem Protest meinerseits, senkte er die absolute Minimumschwelle für mich auf 5.000 Schritte. 5.000 ist im „normalen“ Alltag durchaus drin. Wenn ich nicht im HomeOffice bin, sondern in der Firma, sind so 8.000 am Tag durchaus möglich. Aber natürlich nehme ich meinen Sohn schon ernst und versuche also doch, die 10.000 Schritte hinzukriegen.

Allerdings gibt es da einen Gegenspieler: den Activity Tracker. Keine Ahnung, was für ihn ein Schritt ist. Also, auch wenn es ziemlich irre ist, aber manchmal nehme ich mir mein Buch und schreite wie die mittelständischen Damen in Jane Austins Büchern durch die Wohnung *lol*. Aber da kann ich schreiten und schreiten und schreiten. Das stört diesen Tracker überhaupt nicht. Da ist Treppensteigen schon effektiver – zumindest aus Sicht des Trackers. Muss ich also zusehen, dass ich beim Lesen auch noch kräftig mit den Armen schlenkere? Und wie kriege ich dann den Text mit den Augen fixiert? Oder soll ich mit dem Buch vor Augen Treppen steigen? Da bin ich vermutlich schneller wieder unten als mir und meinen Knochen gut tut. Probleme über Probleme *rofl* *ha ha ha*. Es geht hoffentlich bald wieder auf die Rennstrecke :-).

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Zusammenfassung der Sportswoche 

Ja, diesmal kann man tatsächlich wieder von Sportswoche sprechen. Läuferisch gab es zwar insgesamt nur 15 Wander-km, weil Mr. Bazillus sich immer noch nicht ganz ausgetobt hat. Dafür gab es aber auch mal wieder eine Stunde Pole-Fitness.

Da es mehr oder weniger eine Einzelstunde war – eine Freundin turnte an der Nachbarstange, brauchte aber wenig Unterstützung – durfte ich richtig schöne, wenn auch einfache Figuren üben. Ja, es funktioniert, sich kopfüber an die Stange zu klammern und nicht abzustürzen. Phänomenal.

Phänomenal war dann auch der Muskelkater am Tag danach ;-).

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Zusammenfassung der Sportswoche

Spiel, Satz und Sieg – für Mr. Bazillus und sein Geschwader. Und deshalb ist die Zusammenfassung der Sportswoche wieder sehr kurz: 11 Wander-km, c’est tout :-(.

Und ehe ich Euch mit Betrachtungen über Wander-km langweile, stelle ich Euch mal vor, was ich mir zu Weihnachten gewünscht und bekommen habe: einen Activity-Tracker. Und das kam so:

Die erste Laufuhr

Nachdem ich 2013 meinen ersten Halbmarathon erfolgreich mit einer Laufuhr einer Freundin gelaufen war, beschloss ich, mir für das weitere Training eine eigene Laufuhr anzuschaffen. Gesagt, getan. Sie leistete mir gute Dienste, und ich habe sie immer noch.

Our of date?

Zunehmend machten sich Activity-Tracker auf dem Markt breit und buhlten mit neuen Funktionen um meine Zuneigung. Und sie waren erfolgreich. Aber wieso etwas Neues kaufen, wenn das Alte doch noch funktioniert? Also setzte ich ein Ziel: Sollte ich den Marathon in unter 4 Stunden laufen, würde ich mir einen Activity Tracker gönnen. Gesagt, unter 4 Stunden gelaufen, nicht getan 😦

Dann war es doch an der Zeit

Und so lief ich weitere zwei Jahre voll zufrieden mit der Laufuhr, bis ich vor Weihnachten bei der Freundin einen Activity-Tracker in Aktion gesehen habe. Inzwischen waren diese Teile auch zu einem annehmbaren Preis auf dem Markt, also setzte ich ihn auf den Wunschzettel und bekam meinen Wunsch erfüllt 🙂

Wie klappt es so?

Keine Ahnung, wie genau bzw. richtig das Teil arbeitet. Aber eine grundsätzliche Orientierung über die Aktivität, die man tagsüber so ausführt (oder eben auch nicht) bekommt man schon. Wenn ich im HomeOffice arbeite, dann ist die Bilanz echt niederschmetternd. Wenn ich aber in die Firma muss, dann komme ich recht schnell auf die 100% Aktivität. Wenn ich an einem Tag laufen gehe, dann lande ich bei reichlich 200% Aktivität. Sobald ich wieder regelmäßig laufen gehen kann, werde ich wohl den Activity-Level um eine Stufe nach oben stellen. Im Durchschnitt sollte das zu schaffen sein. Und man will ja auch ein bisschen eine Herausforderung haben.

Hin und wieder fängt das Teil an zu piepsen; nämlich dann, wenn man sich zu lange nicht bewegt hat. Hm, das ist ein bisschen nervend. Aber man findet dann Wege, das Teil auszutricksen. Okay, okay – damit trickst man sich natürlich selbst aus. Ich gelobe Besserung 😉

Fazit

Für mich ist es interessant, sehen zu können, wie sich meine Aktivität so über den Tag verteilt, wie unterschiedlich meine Bewegung an Firmentagen verglichen mit HomeOffice-Tagen ausfällt, und dass ich sehen kann, ob ich mich über einen Tag verteilt „ausreichend“ bewegt habe. Als Laufuhr eignet sich das Exemplar, das ich habe, aber nicht so recht. Also bleibt das gute, alte Stück doch in Funktion.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Zusammenfassung der Sportswoche

War am Montag tatsächlich mal wieder laufend unterwegs. Allerdings merkte ich schon, dass es irgendwie nicht läuft. Also bin ich auf der Hälfte umgekehrt, sodass es nur eine halbe Standardrunde wurde. Normalerweise geht es nach einer Standardrunde und einer kurzen Dusche ganz normal im Alltagstakt weiter. DIESE halbe Runde ist mir aber gar nicht gut bekommen. Keine Ahnung – war es der Kreislauf? Ich hatte Kopfschmerzen, es war mir eisig kalt, ich war total schlapp.

Also alles wieder auf Null gestellt und wieder für eine Weile im Langsamgang weiter. Da kamen dann bei zwei Gelegenheiten 15 km zusammen. Besser als nix, aber ich will endlich wieder LAUFEN!!!

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine