Zusammenfassung der Sportswoche

Noch immer bin ich nur langsam unterwegs – diese Woche allerdings wegen der schönen Sonntagswanderung sogar 44 km. Mehr gibt es dann nicht als Zusammenfassung zu sagen. Dafür soll es dann heute eine Abrechnung des Winterhalbjahres geben.

Abrechnung des Winterhalbjahres

Mein Sports-Winterhalbjahr definiere ich immer so von etwa Mitte September bis etwa Mitte März – jeweils bis zu einem Sonntag. Dementsprechend endete gestern das Winterhalbjahr. Vielleicht erinnert Ihr Euch noch, dass das Ziel war, durchschnittlich 30 km in der Woche zu joggen. Das habe ich nicht geschafft. Der hauptsächliche Grund ist, dass ich die letzten Wochen wegen dieses blöden Hustens nicht gejoggt, sondern nur gewandert bin. Es sind nur 23,2 Jogging-km pro Woche geworden. Naja, ganz deprimierend ist das ja nicht. Aber zufrieden bin ich auch nicht. Wenn man allerdings die durchschnittlichen Wander-km hinzuzieht (13,7 km), dann sieht das Ganze doch etwas erfreulich aus – 36,9 km, was ja schon deutlich über den anvisierten 30 km liegt. Nur eben nicht so ganz die gewollte Geschwindigkeit. Tja, und da man ja eh nur der Statistik trauen kann, die man selbst gefälscht hat, habe ich mir mal diese kleine Abweichung bei der Berechnung der Gesamt-km erlaubt 😉

Ausblick auf das Sommerhalbjahr

Da der Husten ja nicht ewig anhalten kann, bin ich sicher, dass ich in absehbarer Zeit auch wieder Joggen kann. Trotzdem liegt der Trainingsschwerpunkt vorerst deutlich auf den Wander-km, damit ich fit bin für die Sommer-Wanderung. Deshalb ist es ein wenig schwierig, hier konkrete Zahlen anzugeben. Wenn ich die Strecken-km der Sommer-Wanderung mit einrechne, dürften es pro Woche durchschnittlich reichlich 30 Wander-km werden. Sollte ich mir auch Joggen-km vornehmen? Besser ist es wohl. Da ich aber mehr wandern gehen werde, werde ich die Joggen-km mal auf 10 km pro Woche festsetzen. Wenn’s mehr würde, würde mich das sehr freuen.

Ach ja, das Treppentraining darf ich ja nicht vergessen. Die für den Sommer geplante Wanderstrecke soll viele Treppenstufen haben. Aber dazu muss ich erstmal eine geeignete Treppe finden. Werde mich mal auf den Weg machen 😉

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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Zusammenfassung der Sportswoche

Habe mal wieder versucht zu laufen – da sind gleich wieder 1001 Bellos über mich hergefallen. Also war es wieder ein langsame Woche. Aber jeden Tag ein Stündchen ergibt in der Summe doch eine Menge Wander-km: 36.

Mehr gibt es vorerst nicht zu berichten. Bis Mittwoch liegt mein Focus noch deutlich auf anderen Dingen 😉

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Zusammenfassung der Sportswoche

Hoffentlich lobe ich den Tag nicht wieder vor dem Abend, aber ich habe das Gefühl, dass sich Mr. Bazillus nun langsam auf dem Rückzug befindet. Ob er ein Sonnenmuffel ist? Allerdings hatte er sich in der Zwischenzeit ein ganzes Rudel Kläffer angeschafft. Das war vielleicht ein Bellen hier. Doch nach und nach verstummt einer nach dem anderen. Ich hoffe, dass die letzten auch bald den Absprung schaffen. Wenn sich Mr. Bazillus dann noch dazu entschließen könnte, den Beschuss mit Schleimgranaten einzustellen, wäre das bombastisch.

Tja, und deswegen gab es in dieser Woche wieder nur langsame km – 32 Wander-km. Als Tagesetappe bei einer Pilgerwanderung ja nicht schlecht, aber auf eine ganze Woche bezogen… Na, immerhin besser als nix. Zumindest ein Kardiologe wäre mit mir als Patient recht zufrieden.

Wie viel Aktivität ist denn gut und richtig und wie misst man sie?

Unser Fitness-Trainer-Sohn ist ja immer um die Gesundheit und damit den Aktivitätslevel seiner Mutter besorgt. Und so steht er auf dem Standpunkt, dass es pro Tag 10.000 Schritte sein sollten. Nach dauerhaftem, lautstarkem Protest meinerseits, senkte er die absolute Minimumschwelle für mich auf 5.000 Schritte. 5.000 ist im „normalen“ Alltag durchaus drin. Wenn ich nicht im HomeOffice bin, sondern in der Firma, sind so 8.000 am Tag durchaus möglich. Aber natürlich nehme ich meinen Sohn schon ernst und versuche also doch, die 10.000 Schritte hinzukriegen.

Allerdings gibt es da einen Gegenspieler: den Activity Tracker. Keine Ahnung, was für ihn ein Schritt ist. Also, auch wenn es ziemlich irre ist, aber manchmal nehme ich mir mein Buch und schreite wie die mittelständischen Damen in Jane Austins Büchern durch die Wohnung *lol*. Aber da kann ich schreiten und schreiten und schreiten. Das stört diesen Tracker überhaupt nicht. Da ist Treppensteigen schon effektiver – zumindest aus Sicht des Trackers. Muss ich also zusehen, dass ich beim Lesen auch noch kräftig mit den Armen schlenkere? Und wie kriege ich dann den Text mit den Augen fixiert? Oder soll ich mit dem Buch vor Augen Treppen steigen? Da bin ich vermutlich schneller wieder unten als mir und meinen Knochen gut tut. Probleme über Probleme *rofl* *ha ha ha*. Es geht hoffentlich bald wieder auf die Rennstrecke :-).

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Zusammenfassung der Sportswoche 

Ja, diesmal kann man tatsächlich wieder von Sportswoche sprechen. Läuferisch gab es zwar insgesamt nur 15 Wander-km, weil Mr. Bazillus sich immer noch nicht ganz ausgetobt hat. Dafür gab es aber auch mal wieder eine Stunde Pole-Fitness.

Da es mehr oder weniger eine Einzelstunde war – eine Freundin turnte an der Nachbarstange, brauchte aber wenig Unterstützung – durfte ich richtig schöne, wenn auch einfache Figuren üben. Ja, es funktioniert, sich kopfüber an die Stange zu klammern und nicht abzustürzen. Phänomenal.

Phänomenal war dann auch der Muskelkater am Tag danach ;-).

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Zusammenfassung der Sportswoche

Spiel, Satz und Sieg – für Mr. Bazillus und sein Geschwader. Und deshalb ist die Zusammenfassung der Sportswoche wieder sehr kurz: 11 Wander-km, c’est tout :-(.

Und ehe ich Euch mit Betrachtungen über Wander-km langweile, stelle ich Euch mal vor, was ich mir zu Weihnachten gewünscht und bekommen habe: einen Activity-Tracker. Und das kam so:

Die erste Laufuhr

Nachdem ich 2013 meinen ersten Halbmarathon erfolgreich mit einer Laufuhr einer Freundin gelaufen war, beschloss ich, mir für das weitere Training eine eigene Laufuhr anzuschaffen. Gesagt, getan. Sie leistete mir gute Dienste, und ich habe sie immer noch.

Our of date?

Zunehmend machten sich Activity-Tracker auf dem Markt breit und buhlten mit neuen Funktionen um meine Zuneigung. Und sie waren erfolgreich. Aber wieso etwas Neues kaufen, wenn das Alte doch noch funktioniert? Also setzte ich ein Ziel: Sollte ich den Marathon in unter 4 Stunden laufen, würde ich mir einen Activity Tracker gönnen. Gesagt, unter 4 Stunden gelaufen, nicht getan 😦

Dann war es doch an der Zeit

Und so lief ich weitere zwei Jahre voll zufrieden mit der Laufuhr, bis ich vor Weihnachten bei der Freundin einen Activity-Tracker in Aktion gesehen habe. Inzwischen waren diese Teile auch zu einem annehmbaren Preis auf dem Markt, also setzte ich ihn auf den Wunschzettel und bekam meinen Wunsch erfüllt 🙂

Wie klappt es so?

Keine Ahnung, wie genau bzw. richtig das Teil arbeitet. Aber eine grundsätzliche Orientierung über die Aktivität, die man tagsüber so ausführt (oder eben auch nicht) bekommt man schon. Wenn ich im HomeOffice arbeite, dann ist die Bilanz echt niederschmetternd. Wenn ich aber in die Firma muss, dann komme ich recht schnell auf die 100% Aktivität. Wenn ich an einem Tag laufen gehe, dann lande ich bei reichlich 200% Aktivität. Sobald ich wieder regelmäßig laufen gehen kann, werde ich wohl den Activity-Level um eine Stufe nach oben stellen. Im Durchschnitt sollte das zu schaffen sein. Und man will ja auch ein bisschen eine Herausforderung haben.

Hin und wieder fängt das Teil an zu piepsen; nämlich dann, wenn man sich zu lange nicht bewegt hat. Hm, das ist ein bisschen nervend. Aber man findet dann Wege, das Teil auszutricksen. Okay, okay – damit trickst man sich natürlich selbst aus. Ich gelobe Besserung 😉

Fazit

Für mich ist es interessant, sehen zu können, wie sich meine Aktivität so über den Tag verteilt, wie unterschiedlich meine Bewegung an Firmentagen verglichen mit HomeOffice-Tagen ausfällt, und dass ich sehen kann, ob ich mich über einen Tag verteilt „ausreichend“ bewegt habe. Als Laufuhr eignet sich das Exemplar, das ich habe, aber nicht so recht. Also bleibt das gute, alte Stück doch in Funktion.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Zusammenfassung der Sportswoche

War am Montag tatsächlich mal wieder laufend unterwegs. Allerdings merkte ich schon, dass es irgendwie nicht läuft. Also bin ich auf der Hälfte umgekehrt, sodass es nur eine halbe Standardrunde wurde. Normalerweise geht es nach einer Standardrunde und einer kurzen Dusche ganz normal im Alltagstakt weiter. DIESE halbe Runde ist mir aber gar nicht gut bekommen. Keine Ahnung – war es der Kreislauf? Ich hatte Kopfschmerzen, es war mir eisig kalt, ich war total schlapp.

Also alles wieder auf Null gestellt und wieder für eine Weile im Langsamgang weiter. Da kamen dann bei zwei Gelegenheiten 15 km zusammen. Besser als nix, aber ich will endlich wieder LAUFEN!!!

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Zusammenfassung der Sportswoche

Das war noch einmal eine langsame Sportswoche: 34 km Wandern, verteilt auf 3 Gelegenheiten. Schön ist, dass wir das meist mit MD gemeinsam machen. Positiv ist auch, dass wir dabei Besorgungen in der näheren Umgebung erledigen, für die wir sonst normalerweise das Auto nehmen.

Ich glaube, die nicht ganz so schnellen „Lauf“-Einheiten haben geholfen, Mr. Bazillus wieder ein bisschen mehr in seine Schranken zu verweisen. Vielleicht kann es jetzt doch wieder ein wenig schneller weitergehen. Ich freue mich darauf. Außerdem ist MD in dieser Woche dienstlich unterwegs, sodass unterwegs eh kein Quatschen möglich wäre. Dann kann es ruhig wieder etwas flotter vorangehen.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine