Tagesgedanken

Dinge/Sachen fressende Haushaltsgeräte

Verschwinden bei Euch auch manchmal Dinge/Sachen und Ihr wisst nicht wohin bzw. seid Euch nicht bewusst, dass sie kaputt gegangen sind?

Von Socken fressenden Waschmaschinen oder Wäschetrocknern hatte ich schon gehört. Diese Unart hat unsere Waschmaschine glücklicherweise noch nicht angenommen.

Dafür verschwinden bei uns kleine Alltagsglastellerchen. Niemandem ist eins runtergefallen. Wir haben keines weggeschmissen. Es ist auch sonst keins kaputt gegangen. Aber von anfangs mal 15 (glaube ich), waren irgendwie nur noch 6 übrig. Und immer öfter griff ich auf einen leeren Stapel, wenn ich mal eins brauchte.

Da haben wir uns dann doch entschieden, neue zu kaufen. Da es dieses Allerweltsdesign ist, gibt es die tatsächlich noch. Wie schön! Keine Ahnung, wann wir die mal gekauft hatten. Ich würde behaupten, noch im letzten Jahrtausend 😉

Das nenne ich mal Nachhaltigkeit. So kann man die Ausstattung immer wieder aufstocken oder eben auch ersetzen und muss nicht gleich ein ganzes Set neu kaufen. Ich würde mir mehr solcher Dinge wünschen. Vielleicht so 2-3 Geschirrsets, 2-3 Bestecksets, 2-3 Gläsersets. Darüber hinaus kann es ja gern auch Individuelles geben. Aber wer möchte, könnte dann eben.

Bei Socken halte ich es schon immer so, dass ich z. B. gleich 5 Paar der gleichen Sorte kaufe. Wenn dann mal eine Socke ein Loch hat – ich gestehe, dass ich zwar stopfen kann, es bei Socken aber lieber sein lasse (die Löchersocke kann man ja immer noch als Putzlappen benutzen) – dann kann ich sie aufheben. Wenn dann vom nächsten Paar eine Socke übrig ist, können die beiden Verbliebenen zusammen zumindest EIN Paar ergeben. Naja, ich weiß schon: kleinlich und schrägkariert. Aber wie war das? Kleinvieh macht auch Mist… Und es macht mir keine (spürbare) zusätzliche Mühe.

Ich wünsche Euch einen erholsamen und mühelosen Sonntag.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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Tagesgedanken

„Geheimtipp“

Naja, für Viele wird es wohl sowieso kein Geheimtipp sein. Und für viele Andere wird er sich nicht umsetzen lassen. Und last but not least, ein veröffentlichter Geheimtipp bleibt ja nicht lange ein Geheimtipp.

Aber wie dem auch sei. Ich erzähl’s einfach mal.

Schon im ersten Lockdown bin ich eher gleich früh am Morgen in den Supermarkt gegangen. Damals wohl noch vordringlich, weil ich dachte, dann vielleicht doch mal ein Tütchen Trockenhefe abzubekommen. Nun ist es aber im Wesentlichen deswegen, um möglichst wenigen Menschen im Supermarkt zu begegnen. Und dem ist – hier bei uns – in der Tat so. Wenn ich gleich um 7:00, wenn sie aufmachen, da bin, dann wuseln viele Mitarbeiter/innen rum, die ein-, aus- und umräumen. Okay, man muss ein wenig Slalomgehen, aber das nehme ich gern in Kauf. Aber ansonsten gibt es kaum Kollisionen. Die paar Kund/innen, die zu dieser Zeit einkaufen, tun das auch, um möglichst wenig Kontaktfläche zu bieten. Und wenn sich dann zwei aufmerksam aus dem Weg gehen, dann funktioniert das erstaunlich gut.

In die andere Richtung gibt es sogar einen Supermarkt, der schon um 6:00 aufmacht. Der Aldi daneben macht um 8:00 auf, der Lidl um 7:00 – oder umgedreht. Das ist schon interessant. Aber das ist mir dann eh schon zu brasselig. Außerdem kriege ich eigentlich alles, was ich brauche in einem Supermarkt. Obst und Gemüse dann bei Firma Bio.

Und dann gibt es da noch einen netten Nebeneffekt. Morgens ist es hier in der Ecke total still. Heute war es natürlich noch richtig dunkel um 7:00. Auch die meisten Fensterscheiben waren dunkel. Man konnte so richtig spüren, wie dahinter die Leute in aller Seelenruhe schliefen. Und ja, vielleicht konnte man sich auch ein bisschen vorstellen, dass sie vielleicht gestern Abend bei einer tollen Fete waren und nun ausschlafen. Zumindest in der Vorstellung ein Stückchen „heile Welt“. Für mich war das sehr wohltuend.

Nun ja, wenn nun viele Menschen auf die Idee kommen, diesem Geheimtipp zu folgen, dann wird es wohl auch morgens ein wenig voller werden. Aber das wird schon auszuhalten sein. Ich würde es trotzdem sehr begrüßen, weil das bedeuten würde, dass sich die Kontakte zu Spitzenzeiten vielleicht ein bisschen verringern würden. Und jede Kontaktverringerung kann uns in diesen Tagen nur helfen.

Ich bin sicher, dass es auch bei Euch Zeiten gibt, in denen es nicht so voll im Supermarkt ist und Ihr hoffentlich gerade dann nicht arbeiten müsst.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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Kuriositäten des Alltags

Intergalaktisch

Kürzlich in einer Stellenausschreibung gefunden:

the monthly gross salary stated in the job announced is paid out 14 times per year“ (das in der Stellenausschreibung angegebenen monatliche Bruttogehalt wird 14-mal im Jahr ausgezahlt)

Wo mag der Arbeitsplatz wohl liegen?

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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Tagesgedanken

Gedanken zum Buch „Lockdown“ (Rezension hier)

Ich finde es immer ein kritisches Unterfangen, im Nachhinein Entscheidungen zu bewerten, die man unter bestimmten Bedingungen getroffen hat. In der Regel haben sich die Bedingungen geändert, man weiß hinterher, wie es funktioniert hat, man weiß hinterher in der Regel mehr als man zum Zeitpunkt der Entscheidung wusste etc.

In diesem Sinne halte ich ein schnelles Entscheiden und Reagieren in einer Krisensituation durchaus für vernünftig. Was mir im Grunde gefehlt hat und zum Teil immer noch fehlt, ist eine größere Offenheit hinsichtlich der Gründe und der gesetzten Zielrichtungen für Entscheidungen. Sicherlich wäre es auch sinnvoll gewesen (und ist es auch heute noch), nach der Entscheidung einen Diskussionsprozess in Gang zu setzen, in dem man fundierte, langsamere ggf. korrigierende oder revidierende Entscheidungen hätte treffen können. Man hätte sicherlich in solchen Diskussionsprozessen für viele Dinge auch kreative Lösungen oder Verbesserungen herausarbeiten können. Ich denke, dass wir da Vieles vergeben haben.

Leider herrscht in der Politik eher die Denke vor, dass man sich nicht irren darf, dass man Entscheidungen nicht revidieren darf. Da sind Wissenschaftler anders. Sie schauen sich die Daten-/Faktenlage an und interpretieren diese. Und wenn sich die Fakten-/Datenlage ändert, dann können sich auch Interpretationen ändern. Sie sprechen dann aber auch ganz offen darüber.

Natürlich wusste man zu Beginn der Pandemie nicht wirklich, welche Verbreitungswege des Virus suchen wird, wie tödlich es wirklich ist etc. Also wählte man erstmal einen vorsichtigeren Weg. In dem Zuge, in dem man das Virus kennenlernt, kann man dann die Maßnahmen anpassen.

Es gibt ein zweites „Leider“ – leider herrscht in vielen Diskussionen ein entweder-oder-Denken vor, gepaart oder verbunden mit dem Drang, eine Diskussion gewinnen zu wollen/müssen. Warum geht denn kein sowohl-als-auch? Sowohl Verhinderung von Kontakten als auch Ermöglichung von Kontakten, da wo es aus sozialer/humanitärer Sicht äußerst geboten ist (z. B. Besuch von Kranken und Sterbende; Präsenzunterricht für die am meisten gefährdeten Kinder). Wir sind so viele Menschen. Da müssten doch so viele gute Ideen zusammenkommen, wenn man das Einende in einer Diskussion in den Vordergrund stellt, nämlich eine gute Balance aus Schutz vor dem Virus und Kontakten, wo es am nötigsten ist.

Ansonsten wäre ein Fazit aus dem Buch, dass es um unsere Krisenprävention nicht allzu gut bestellt ist. Da kam dann auch ein Satz wieder hoch, der in der Anfangszeit der Pandemie mal recht oft benutzt wurde: There is no glory in prevention. Man muss Geld ausgeben und Anstrengung leisten. Im besten Fall gibt es keine Krise und alles war umsonst. Im ungünstigen Falle gibt es eine Krise. Aber dass man dann ein paar schwere Auswirkungen durch die Vorbereitung verhindern konnte, wird immer unberechenbar bleiben. Bleibt am Ende in der Wahrnehmung, dass man Geld und Anstrengung für umsonst in den Sand gesetzt hat. Umsonst Steuergelder ausgeben? Das ruft doch gleich wieder allerlei Institutionen und Gegenbeweger auf den Plan.

Tja, ein ziemlich komplexes Gewirr aus ja, nein, vielleicht. Ich würde mir wünschen, dass wir gemeinsam gute Wege finden, das auf mitmenschliche Art und Weise aufzuarbeiten und zu einer gemeinschaftlich akzeptierten Vorsorge finden könnten. Covid-19 wird nicht das letzte Virus dieser Erde sein.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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Hickman, Knobbe, Medick: Lockdown

Lockdown – Wie Deutschland in der Coronakrise knapp der Katastrophe entkam

  • Christoph Hickmann, Martin Knobbe, Veit Medick
  • Deutsche Verlags-Anstalt, 2. November 2020
  • Gebundene Ausgabe, 320 Seiten (eBook gelesen)
  • 22,00 € (D)
  • ISBN 978-3-421-04878-3

Inhalt

Nach einem Prolog wird der Ablauf der Corona-Pandemie bis in den Sommer hinein chronologisch erzählt, hin und wieder mit ein paar wenigen individuellen Geschichten angereichert. Ein Epilog gibt eine Art Fazit der Entwicklung bis zu dieser Zeit. Quellenangaben oder Literaturhinweise gibt es keine. Am Ende des Buches findet sich ein mehrseitiges Personenregister.

Subjektive Eindrücke

Es liest sich fast wie ein Politkrimi. Neben wichtigen Entscheidungen, die z. T. schnell getroffen werden mussten und auch wurden, gibt es doch auch immer wieder Querelen um die Vertuschung von möglichen Fehlern, die teilweise weit zurücklagen, und immer wieder strategisch platzierte Auftritte zur Machtdemonstration. Insbesondere Letzteres ist schon angesichts der doch recht kritischen Lage unannehmbar.

Sicherlich musste das Buch irgendwie enden. Und vermutlich endete die Schreibzeit, bevor die zweite Welle so richtig losging. Das seitenlange Fazit, das gezogen wird, beruht also auf dem Stand Ende Sommer. Aus heutiger Sicht ist das verfrüht. Das ist sehr schade. Andererseits empfand ich etliche Punkte des Fazits als zu sehr bewertend. Dies hätte man dann vielleicht doch besser dem Leser bzw. der Leserin selbst überlassen können.

Trotzdem fand ich diesen ja fast schon protokollarischen Rückblick sehr interessant. Er hat auch noch einmal ein paar Informationen zusammengetragen, die mir im Laufe der Zeit nicht offensichtlich geworden sind. Auch sind für mich ein paar Zusammenhänge klarer hervorgetreten.

Fazit

Zusammenfassung und Rückblick auf die erste Welle der Pandemie bis in den Sommer 2020 hinein.

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Tagesgedanken

Traumatisieren die Covid-19-Maßnahmen Kinder zwangsläufig?

Vielerorten hört/liest man, dass die Covid-19-Maßnahmen Kinder traumatisieren, weil sie lernen würden, dass andere Menschen gefährlich seien.

Nun will ich nicht widersprechen, dass es negative Auswirkungen der Covid-19-Maßnahmen gibt. Und es ist schade um jeden Schaden, der geschieht. Aber alles, was wir tun – egal ob für, gegen, wegen, mit, unter, auf Covid-19 oder nicht – hat IMMER positive und negative Auswirkungen.

Ich denke, hier ist mal wieder ein breiterer Blick erforderlich als die blanke Aussage, dass Kinder traumatisiert werden.

Ja, es ist hart, wenig Kontakt zu haben. Es ist hart, nicht dem nachgehen zu können, was man gewohnt ist. Aber ist das dann direkt und unmittelbar und zwangsläufig traumatisierend?

Einerseits wird der Begriff des Traumas wohl recht häufig benutzt. Nicht jede Herausforderung, nicht jedes Problem, vor dem wir stehen, ist gleich ein Trauma bzw. traumatisierend. Eigentlich fast im Gegenteil – ein gewisses Maß (!!!) an Herausforderung ist einfach für eine gesunde Entwicklung erforderlich.

Erwiesen ist inzwischen auch, dass Menschen unterschiedlich auf Herausforderungen reagieren. Was die einen traumatisiert, ist für die anderen eine willkommene Abwechslung und Anregung zu Entwicklung. (Buzzword Resilienz)

Aber da bin ich wohl ein wenig abgeschweift von der eigentlichen Frage.

Lernen Kinder im Moment durch die Covid-19-Maßnahmen, dass andere Menschen gefährlich sind?

Da sehe ich gerade zwei Punkte, auf die ich gern hinweisen möchte.

a) Erziehen wir nicht auch in nicht-Covid-19-Zeiten Kinder dazu, sich vor den Mitmenschen in Acht zu nehmen? Steige zu keinem Fremden ins Auto. Nimm von keinem Fremden ein Geschenk an. Lass Dich nicht über den Tisch ziehen. Packe Deine Sachen gut weg, damit Du nicht beklaut wirst. Schließe eine Rechtsschutzversicherung ab, damit… Da könnte man fast argumentieren, dass Covid-19 da nur ein weiterer Baustein in der Reihe ist – okay, dies natürlich mit etwas Ironie gemischt.

b) Kann man das nicht auch von einer anderen Seite sehen? Wir können die Kinder heute ganz hautnah und in Farbe erleben lassen, dass wir es selbst in der Hand haben, uns UND andere zu schützen, dass es wert ist, sich für den eigenen Schutz UND für den Schutz anderer einzusetzen. Man kann Rücksichtnahme lernen und auch erleben. Nicht, dass ich es toll finde, dass Corona umgeht, aber dieses alltägliche, direkte Erleben von Mitmenschlichkeit finde ich einen ganz wichtigen Punkt in der Entwicklung der Kinder (und ganz allgemein der Menschen).

Ich will natürlich nicht unerwähnt lassen, dass mir durchaus bewusst ist, dass das in großem Maße davon abhängig ist, wie die Eltern und engsten Betreuungspersonen in der Lage sind, das den Kindern zu vermitteln. Aber das häufige Fehlen dieser Fähigkeiten hat nichts mit Corona zu tun. Das haben wir schon vorher so implementiert und hingenommen. Das zu nehmen, um gegen die Covid-19-Maßnahmen zu argumentieren, stellt die Dinge in einen falschen Zusammenhang und vergisst, was wir bereits vorher versäumt haben.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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Tagesgedanken

Was ist Zeit?

Mal wieder so eine meiner philosophischen Fragen 😉 Aber ich werde sie natürlich nicht allumfänglich in diesem Beitrag beantworten.

Es ist mal wieder nur ein winziger Aspekt, der mir gerade so durch den Sinn fährt oder den ich gerade meine wahrzunehmen.

Im Moment fühlt sich Zeit wie eine klebrige, zähe Masse an, die aber dennoch voll in Fahrt ist.

Ich scheine festzustecken, nichts geht mehr. Und doch rase ich allem in einer irren Geschwindigkeit hinterher. Wenn ich es fühle, scheint es ganz logisch und schlüssig. Aber wenn ich es so aufschreibe, wirkt es plötzlich völlig paradox.

Es gibt andere Zeiten. Da hat Zeit eine völlig andere Qualität. Dann ist sie eher wie ein quicklebendiges Quellflüsschen, das lustig vor sich hinplätschert, von Stein zu Stein hüpft, in der Sonne glitzert. Und dann fühle ich mich auch so. Alles geht leicht von der Hand. Und am Abend ist noch genug Energie und Quicklebendigkeit übrig, um ein paar hübsche Sachen fürs eigene Wohlbefinden zu machen.

Ist Zeit vielleicht gar nicht Geld, sondern eher Lebensenergie? Und gibt es vielleicht ähnlich wie in der Energiewirtschaft auch eben fossile Lebensenergie und regenerierbare Lebensenergie? Naja, und irgendwann ist eben alle Energie aufgebraucht?

Im Moment wüsste ich nur gern, wie ich die Zeit wieder etwas flüssiger machen könnte. Es muss ja nicht gerade der Springquell oder ein tosender Wasserfall sein. Aber ein breites, ruhiges Flussbett käme mir im Moment durchaus entgegen.

Ich wünsche Euch eine gute Zeit, was immer das für Euch bedeuten mag.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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Geier: Der supersüße Zeichenkurs

Der supersüße Zeichenkurs – Schritt für Schritt niedliche Motive zeichnen

  • Tanja Geier
  • Frechverlag, 13. August 2020
  • Gebundene Ausgabe, 144 Seiten
  • 17,00 € (D), 17,50 € (A)
  • ISBN 978-3-772-44713-6
  • zum Reinschauen

Inhalt

All das, was auf dem Cover abgebildet ist, und noch viel mehr, zeichnen zu können, vermittelt dieses Buch. Nach ein paar einführenden Worten in das Anliegen des Buches, werden die grundlegenden Materialien und das Zeichnen ausgehend von Kreisen vorgestellt. Auf zwei Seiten geht es dann darum, was „kawaii“ (かわいい、可愛い) ist und wie man Emotionen auf süße Art und Weise zeichnerisch ausdrücken kann.

Und dann geht es auch schon los. Die Motive sind unterteilt in 4 große Bereiche: Leckereien, Tiere, Dinge und Gefühle. Sie werden nach 3 Schwierigkeitsstufen klassifiziert. Jeder Bereich beginnt mit ein paar Fingerübungen, für die direkt um Buch Platz ist. In aufsteigender Schwierigkeit folgen die Motive. Auf der jeweils linken Buchseite werden die einzelnen Zeichenschritte gezeigt, auf der jeweils rechten Seite kann man eine colorierte Variante sehen.

Am Ende des Buches finden sich Buchempfehlungen und Hinweise auf weitere Infos und Hilfsangebote des Verlages.

Subjektive Eindrücke

Ein supersüßes Buch 🙂

Die Motive werden ausreichend ausführlich in ihrer Entstehung gezeigt. Für das Colorieren ist dann die eigene Kreativität stärker gefordert.

Ich habe bereits zwei Bücher zum „süßen Zeichnen“, deren Motive aber deutlich stärker an dem „japanischen Verständnis“ von süß-Sein orientiert waren. Dieses hier ist mit seiner etwas eingedeutschten Art eine gute Bereicherung dazu. Ich fand es auch sehr interessant, die Unterschiede in der Interpretation dessen, was „süßes Zeichnen“ ist, zu sehen.

Da mich an dem „süßen Zeichnen“ die Emotionen am meisten ansprechen, habe ich versucht, einer Blume etwas Gefühl zu verleihen.

Fazit

Einfach nachzuarbeiten. Platz für Vorübungen im Buch. Breite Palette an Motiven. Spaß ist garantiert.

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