Nishnij Nowgorod vom Bötchen aus

Hin und wieder möchten uns die Kollegen eine besondere Freude machen und laden uns zu einer Bootstour auf Wolga und Oka ein. Auch wenn ich seit Jahren nach Nishnij Nowgorod fahre und schon etliche Male auf dem Boot war, entdeckt man doch immer wieder Neues oder Altbekanntes aus einer neuen Perspektive oder in neuem Licht (z. B. in der Dunkelheit).

Hier einige Stadtansichten vom Bötchen aus.

Rechter Hand liegt der Kreml (was einfach nur Festung bedeutet und Ausgangspunkt vieler heutiger Städte ist). Die Treppe haben deutsche Kriegsgefangene nach dem 2. Weltkrieg gebaut.

Um 21:00 war es schon stockdunkel, sodass noch ein paar schöne „Lichtaufnahmen“ entstanden sind.

Hier geht die Sonne über dem Zusammenfluss von Wolga (recht) und Oka (links) sowie dem WM-Stadion (hinten) unter.

Auf russischen Ausflugsbooten ist es recht üblich, dass jede Truppe ihr eigenes Picknick mitbringt. Und so hatten auch wir ein paar buntgewürfelte Leckereien dabei.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

PS: Ich freue mich über Eure „like“s. Beachtet aber bitte, dass Daten gespeichert werden. Genaueres dazu findet Ihr in der Datenschutzerklärung (hier).

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Shikoku 2017 – Nachlese #20

Zweiter Teil in der Landwirtschafts-Reihe 😉 Heute:

Früchte

Auf Shikoku wird sehr viel Obst angebaut. Pfirsiche, Kiwi, Weintrauben etc. Den Früchten geht es echt blendend. Sie werden überwiegend sehr persönlich gehegt und gepflegt. Schon relativ früh werden viele von ihnen in separate Tütchen verpackt.

Oder sie bekommen eine Unterlage, auf der sie unverschmutzt gedeihen können.

Kiwis wachsen schonmal unverhüllt, dafür aber mit einer Folie überdacht.

Die Ergebnisse können sich dafür aber auch wirklich sehen lassen – genau wie ihr stolzer Preis.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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Noch ein Wort zur DSGVO

Heute konnte ich endlich mit jemandem reden, der sich von Berufs wegen damit auskennen muss. Es war natürlich keine rechtsverbindliche Auskunft, aber doch ein wenig Beruhigung.

Dieser Blog wäre nach dieser Aussage ein privater und kein gewerblicher Blog. Damit muss er keine Datenschutzerklärung haben. Eine zu haben würde aber nicht als „Eingeständnis“ gewertet, dass man sich doch als gewerblichen Blog sieht. Ein Impressum hätte dieser Blog aber eigentlich schon immer haben müssen – und zwar mit Klarnamen und richtiger Anschrift.

Zu einer Abmahnwelle für private Blogs sollte es nach der Aussage eigentlich nicht kommen können, da eine Abmahnung nur ein Wettbewerber machen kann, der dann auch angibt, wie viel er dadurch verloren hat.

Ein Amt könnte aber „Kontrollgänge“ machen. Die würden aber erstmal mit Ermahnungen und sowas anfangen. Ehe ein Bußgeld verhängt werden würde, würde es wohl dauern.

Naja, damit bleibt für mich also erstmal alles so, wie ich es gestern (am Montag) geschrieben haben. Eine Datenschutzerklärung habe ich also. Und die Hinweise zum „like“n und Kommentieren sind ja auch nicht falsch. Ob ich nun wirklich beruhigt bin, weiß ich noch nicht. Aber ich belasse es jetzt erstmal dabei.

Achtung: Für gewerbliche Blogs, also diejenigen, die Geld mit dem Blog verdienen (z. B. Amazon Affiliate Program) gilt dann wohl das „volle DSGVO-Programm“.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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Rezension: Ich-Wahn

Ich-Wahn – Ein Physiker erklärt, warum Abgrenzung gegen unsere Natur ist – Der Schlüssel für ein neues Miteinander

  • Prof. Dr. Markolf H. Niemz
  • Ludwig Buchverlag, 2. Oktober 2017
  • Gebundene Ausgabe, 240 Seiten
  • 19,99 € (D), 20,60 € (A)
  • ISBN 978-3-453-28100-4

Inhalt

Ausgehend von einem – gemäß dem Autor – verkannten Ich erläutert Herr Prof. Dr. Niemz zuerst, was er unter Ich-Wahn versteht. Er zeigt auf, dass es aus seiner Sicht vier Richtungen gibt, die auf falschen Verständnis von Wirklichkeit, Licht, Freiheit und Glück beruhen.

Die folgenden vier Kapitel beschäftigen sich deshalb in sachlicher, recht wissenschaftlicher Form mit der Wirklichkeit, dem Wesen von Licht, der Freiheit und dem Glück.

Im abschließenden sechsten Kapitel stellt der Autor sein Verständnis von „Ich“ vor und begründet, wie mit dieser Vorstellung viele der heutigen Probleme nicht mehr auftreten würden.

Subjektive Eindrücke

Das Buch lag nach dem Auspacken recht gewichtig in der Hand. Die Seiten sind kräftig und aus glattem Papier, was dem Ganzen eine wertvolle, edle Note verleiht. Das ist dem Thema durchaus angemessen.

Die Ausführungen im ersten Kapitel sind interessant und decken sich in weiten Teilen mit meinen Beobachtungen. Allerdings bleiben sie ohne Belege, was ich schade finde, weil sie so eben noch immer nur individuelle Beobachtungen sind. In den folgenden Kapiteln werden dann zwar die Grundlagen zu den Aussagen des ersten Kapitels erläutert, der Autor kommt aber nicht wieder auf den Begriff Ich-Wahn zurück. Das hat mich angesichts der Wahl des Begriffs als Titel des Buches etwas unzufrieden zurückgelassen. Wenig habe ich auch zum Untertitel „Der Schlüssel für ein neues Miteinander“ gelesen.

Die Ausführungen in den folgenden drei Kapiteln sind sehr sachlich und wissenschaftlich belegt. Hier habe ich viel Bekanntes, aber auch etliches Neues gelernt.

Die beiden letzten Kapitel sind spirituell angelegt, basieren aber auf den eher wissenschaftlichen Ausführungen der drei vorangehenden Kapitel. Es ist das erste Mal, dass ich eine eher wissenschaftlich ausgerichtete Darstellung dieser Aspekte gelesen habe. Das hat einige meiner eigenen Zweifel beruhigt bzw. beseitigt.

Besonders beeindruckt hat mich Prof. Dr. Niemz Erklärung der lichtvollen Nahtod-Erfahrungen. Damit hat sich für mich zwar noch nicht alles aufgeklärt, aber es ist etwas plausibler geworden.

Fazit

Es handelt sich um ein interessantes Buch, das in umfassender Art mit unserer Zentrierung auf „Ich“ und „Individualität“ umgeht und dabei recht wissenschaftliche Erklärungen für bestimmte Phänomene bzw. Richtungen der Spiritualität gibt. Aus meiner Sicht sollte man bei diesem Buch seine Erwartungen nicht zu sehr an den Titel knüpfen.

Ich danke dem Verlag für dieses besondere, weil Wissenschaft und Spiritualität verbindende Rezensionsexemplar.

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Mein Umgang mit der DSGVO

Sodele, Ihr Lieben. Nun hat also auch dieser Blog ein Impressum (vorerst noch ohne reale Anschrift) und eine Datenschutzerklärung. Das Impressum (mit Haftungsausschluss) habe ich mir sozusagen im Netz zusammenkopiert. Die Datenschutzerklärung habe ich mit dem im Netz verfügbaren Toll generieren lassen.

Zudem habe ich dieses Cooky-Widget aktiviert und alle Verlinkungen zu anderen social media Plattformen ausgeschaltet. An das Ende eines jeden Beitrags werde ich ab sofort einen Hinweis setzen, dass bei einem „like“ Daten gespeichert werden und die Details in der Datenschutzerklärung zu finden sind. Ein ähnlicher Text wird über der Kommentarmöglichkeit stehen.

Ansonsten werde ich eben Augen und Ohren offen halten. Sollte sich eine Abmahnwelle ankündigen, werde ich als spontane Reaktion den Blog doch schließen. Ich hoffe, dass sich das vermeiden lässt. Das Bloggen halte ich für eine sinnvolle Einrichtung. Viele haben es ja auch schon bestätigt, dass sie über das Bloggen gute Kontakte gefunden haben, die sie zum Teil auch in der realen Welt fortsetzen/führen. Mit Menschen überall in der Welt in Kontakt zu stehen – das finde ich toll – das möchte ich nicht missen – das hilft uns, uns gegenseitig besser zu verstehen. Das darf nicht verloren gehen!

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

PS: Ich freue mich über Eure „like“s. Beachtet aber bitte, dass Daten gespeichert werden. Genaueres dazu findet Ihr in der Datenschutzerklärung (hier).

DSGVO

Arno von Rosen

Arno von RosenZuerst einmal die guten Nachrichten. Niemand der einen privaten Blog (also ohne Gewinnabsicht) betreibt, muss ein Impressum hinterlegen. Auch sind die ganzen Einstellungen am Blog nicht halb so schwierig, wie in der Öffentlichkeit gerne behauptet wird, denn die Plattformbetreiber müssen selber dafür Sorge tragen, dass ihre Mitglieder rechtlich geschützt sind. So bleiben in der Regel wenige Klicks übrig, um einen Blog sicher zu machen. Bei kommerziellen Blogs und Seiten sieht das etwas anders aus, denn diese müssen ein Impressum führen (hier mehr dazu), doch eine Telefonnummer ist auch hier nicht zwingend erforderlich. Wer seine eigene Webseite betreibt, sollte beachten diese als https zu verschlüsseln, so wie es bei wp oben in der Eingabezeile zu sehen ist (grünes Schloss). Plattformen machen dies automatisch, aber eigene Seiten nicht. So muss man diese Option vom Provider (zum Beispiel 1&1 usw.) dazubuchen lassen. Dies ist…

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Das Kleid nimmt Gestalt an

So langsam wird aus dem Haufen Wolle etwas, das erahnen lässt, dass man es vielleicht mal anziehen kann. Die vorbereiteten Arme sind mit dem Körperteil verbunden. Nun müssen noch etliche Reihen gestrickt werden bis zum Halsausschnitt. Dann kann ich es endlich mal anprobieren und sehen, ob es tatsächlich passt. Bis jetzt ist es irgendwie wie blind zu stricken 😉

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine