Zentangle #156

Eine Reihe sehr ähnlicher, aber doch unterschiedlicher Entwürfe.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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Corona-Gedanken

Angesichts der Entwicklung der Infektionszahlen bin ich dann also wieder zu einer alten Überschrift zurückgekehrt und enthalte mich der Hinweise auf pre-mid-post einfach mal…

Heute gibt es ein paar Beobachtungen von einer online-Großveranstaltung, an der ich letzte Woche teilgenommen habe.

Die Veranstaltung war wirklich professionell organisiert. Sie hatten sich sogar als Moderator einen professionellen Moderator besorgt. Und das/der war wirklich ein Erlebnis. Offensichtlich war er seine „normalen“ Präsenz-Großevents so gewöhnt, dass er die Art des Redens, die auf derartigen Veranstaltungen nötig ist, völlig verinnerlicht hatte. So sprach er als müsste er nahezu ein ganzes Großstadium beschallen. Da sitzt man dann also einsam vor seinem Bildschirm und wird angeschrien wie sonstwas. In gewisser Weise machte das mir das Alleinsein nochmal so richtig deutlich.

Aber man muss vor diesem Mann schon wirklich Hochachtung haben. Er hat einen kleinen Sprachfehler. Und doch hat er sich einen Beruf ausgesucht, bei dem er immer wieder damit umgehen muss. Echt Wahnsinn.

Und da es eben ein Profi war, war das Zeitmanagement echt topp. Allerdings gab es irgendwelche Übertragungsverzögerungen. So kamen Ton und Lippenbewegungen und manchmal sogar Körperbewegungen nicht synchron (bei mir?) an. Das macht das Verstehen schon ein bisschen schwer. Da ist es fast besser, gar nicht hinzuschauen.

Und dann wurde ein Video eingespielt. Da hatte man möglicherweise irgendwelche Bandbreiten oder Serverkapazitäten nicht recht kalkuliert. Aller 2 Sekunden gab es einen Aussetzer von einer Sekunde. So ungefähr. Jedenfalls hatte ich keine Chance, die Bruchstücke von Silben, die mich erreichten, zu einem sinnvollen Ganzen zusammenzusetzen.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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Eine neue Passion – Fortsetzung

Stern kann man aus diesen Winzlingsperlen auch machen 🙂 Die gingen relativ schnell, waren aber wegen ihrer Größe (oder Kleinheit?) ein bisschen fummelig. Aber noch kriegen meine Finger das hin 😉

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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Tagesgedanken

Was schlaucht mich eigentlich so?

Eigentlich stelle ich mir die Frage schon seit etwa anderthalb Jahren. Und etwa ebenso lange steht ein Beitrag dazu auf meiner Liste, weil ich dachte, dass ich vielleicht über das Schreiben eines Beitrags ein paar Ideen zu einer Antwort finde. Aber ich habe noch immer keine gefunden.

Gut, am Anfang war es sicherlich die viele Mehrarbeit, weil die Arbeit mit unseren Klient/innen in Windeseile komplett umgestellt werden musste. Aber jetzt läuft doch alles nach einem eingespielten System bzw. es sind wieder vermehrt „alte Elemente“ eingebunden worden. Eigentlich nichts, was Belastung auslösen sollte. Da ist maximal die Tatsache, dass unsere Klient/innen ja auch den Druck von Corona erleben und diesen dann auch uns gegenüber spiegeln. Man merkt das wirklich, was ich anfangs nicht so gedacht hatte.

Ich habe meinen Job behalten können und somit auch mein Einkommen. Unsere Wohnung ist verhältnismäßig groß. Wir haben in der Nähe „Auslaufmöglichkeiten“ – und es war ja bisher kein Lockdown so scharf, dass Spaziergänge draußen nicht erlaubt gewesen wären. Wir haben weder Kinder noch Eltern, um die wir uns zu kümmern hätten. Also wirklich KEIN, absolut KEIN Grund, erschöpft zu sein.

Und doch bin ich es.

Ich schlafe nicht mehr vernünftig. Ich habe fast permanent Kopfschmerzen. Mein Magen meldet sich immer häufiger. Und auch obwohl ich nicht bewusst auf Essen verzichte, kann ich mein Gewicht gut halten bzw. es verringert sich. Nicht dass ich ein Problem damit habe, jetzt ein bisschen weniger zu wiegen. Das hole ich schon wieder auf. Aber da ich es ja nicht darauf anlege, ist es eher kein gutes Zeichen.

Also was ist es?

Da ist ein ganz verdammt beschissener Druck – immer, überall. Das viele Gezänk und Gestreite überall. Schuldzuweisungen. Die Gefahr, sich doch trotz eigener Vorsicht, anzustecken und dann auch andere anzustecken. Und – ja, das kommt bei mir wirklich dazu – gefühlt mitzubekommen, dass Andere damit viel einfacher umgehen und scheinbar diesen Druck nicht so spüren oder ihn besser wegstecken.

Ja, ich würde gern hinausschreien: „Schluss jetzt! Das muss ein Ende haben!“ Und doch weiß ich, dass das nicht hilft und es wohl noch lange ziemlich viel Geduld und Disziplin von uns allen brauchen wird, bis wir wieder einigermaßen entlastet aufatmen können.

Ich hoffe. Ich möchte hoffen. Ich halte an der Hoffnung fest!

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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Tagesgedanken

Green, ja, green sind alle meine Kleider – sarkastisch logische Gedankenkette(n)

Wenn alle meine Kleider grün sind, dann mache ich wohl mal eine grüne Wäsche – Greenwashing also.

Da aber nicht wirklich alle meine Kleider grün sind, sie aber ein solches Etikett tragen, ist das wohl Etikettenschwindel, oder?

Schwindel – Fake – Fake News – green Fake News.

Na, wenn’s green ist, ist doch alles in Butter.

Green, ja, green sind alle…

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Belana Hermine

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Winnacker: Mein Leben mit Viren

Mein Leben mit Viren – Eine Forschergeschichte über die faszinierende Welt der Krankheitserreger

  • Ernst-Ludwig Winnacker
  • Hirzel, S., Verlag, 9. Juli 2021
  • Gebundene Ausgabe, 192 Seiten (eBook gelesen)
  • 18,00 € (D)
  • ISBN 978-3-777-63023-6

Inhalt

In einem Vorwort beschreibt Herr Winnacker, in welcher Verbindung er als Biochemiker zu Viren steht, und erklärt, was er mit dem Buch beabsichtigt. Danach gliedert er den Stoff in 8 Kapitel und deckt dabei auch solche Aspekte wie den Nutzen von Viren aber auch deren Missbrauch ab. Die Texte sind immer aus der forschenden/entdeckenden Sicht von Herrn Winnacker, also episodisch geschrieben. Das könnte der Grund sein, warum es keinen Quellennachweis und auch keine weiterführenden Literaturhinweise gibt.

Am Ende des Buches findet sich ein dreiseitiges Sachregister, um konkrete (Fach-)Begriffe nachschlagen zu können.

Subjektive Eindrücke

Das Buch bleibt seinem Untertitel definitiv treu: es ist die Geschichte von Herrn Winnacker und wie er als Forschung mit Viren zu tun hat(te). Dabei hat er natürlich viel Wissenswertes erlebt, das er anschaulich und in unterhaltsamer Art und Weise in gut lesbare Texte verpackt.

Obwohl die Kapitelüberschriften ganz klar auf Themenbereiche verweisen, so hatte ich beim Lesen doch ein wenig das Gefühl von Durcheinander. Das ist aber möglicherweise der eher biografischen Themenaufbereitung geschuldet.

Trotzdem ist das Buch interessant und lädt einen immer wieder zum Weiterlesen ein. Sicherlich spricht diese Art des eher erzählenden Stils viele Leser/innen an.

Fazit

Was Herr Winnacker in seinem Forscherleben mit Viren erlebt hat.

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Tagesgedanken

Sollten Kinder neben der Schule arbeiten?

Das Thema wurde durch einen Blog-Beitrag bzw. durch die dazugehörende Diskussion angetriggert, obwohl die Gedanken, die ich nun hier zusammenfassen, eigentlich nichts mit dem Blogbeitrag zu tun haben.

Wenn ich mich an meine Kindheit/Jugend erinnere, so war das Arbeiten in den Winter- und Sommerferien immer eine schöne Abwechslung. Und man kriegt ein paar Mark fürs Taschengeld.

So war ich mal in einer Kinderkrippe, einmal in der Abteilung meines Vaters im Kraftwerk, einmal in einer Rollerfabrik (eher eine Manufaktur), einmal auf den Feldern einer LPG. Ich habe dort viel gelernt und viele interessante Menschen kennengelernt. In diesem Sinne kann ich es nur empfehlen, dass Kinder/Jugendliche in den Ferien arbeiten gehen.

Sicherlich wäre es gut, wenn die Tätigkeiten über die Jahre bunt gemixt wären, um vielleicht schon ein wenig auszuprobieren, was einem Spaß macht und was eben nicht.

Wichtig ist aus meiner Sicht, dass trotzdem noch genug Zeit für Urlaub und Erholung bleibt, denn die Schule fordert die Kinder und Jugendlichen über das Jahr hinweg doch ganz schön.

Und wie ist das so mit dem regelmäßigen Arbeiten in der Woche während der Schulzeit?

KEIN Kind/Jugendliche/ sollte gezwungen sein, dass zu tun, um den Familienunterhalt aufzubessern!!!

Wenn das Kind/der/die Jugendliche unbedingt will, wäre wohl mal ein Blick auf die Motive angezeigt. Auf jeden Fall ist sicherzustellen, dass dem Kind/der/dem Jugendlichen ausreichend Zeit für die Schule und die Schulfreunde bleibt.

Habt Ihr neben der Schule gejobbt? Was? Wieviel? – Da geht dann doch gleich wieder die Neugier mit mir durch 😉

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Belana Hermine

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Tagesgedanken

Black Friday

Bloß gut, dass der vorbei ist. Es hat mich ja sowas von angenervt, immer wieder zum Kaufen aufgefordert zu werden. Dabei bin ich gar nicht bei vielen Anbietern angemeldet. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, was da bei einigen los ist, die von vielen Geschäften/Unternehmen Newsletter bekommen.

Der lowpoint war wohl der Aufruf einer Fluggesellschaft mit dem Slogan „Black Flyday“. ***grummel***

Ähnlich grummelig war mir zumute, als sogar eine Kanji-Lern-App MEHRFACH mit einem Sonderangebot zum Black Friday warb.

Ich habe ja nicht Sorge, dass ich mich verleiten lasse. Aber alle diese Unsinnsmails wegzuklicken summiert sich dann eben auch. Und ich muss sowieso schon jeden Tag so viel auf diesem schwarzen Klotz rumhacken…

Vermutlich muss ich mal meinen Spam-Filter so einstellen, dass er Mails mit diesem Wort im Betreff von selbst wegschmeißt. Damit wäre dann wohl (hoffentlich) das Problem gelöst.

Aber wenn ich es mir so recht bedenke, dann ist der Begriff ja gar nicht so falsch gewählt. Solche Tage sind mit Sicherheit absolut schwarze Tage für unser Klima und die Umwelt ganz allgemein.

Macht Euch ein lichtvolles Wochenende.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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