Zusammenfassung der Sportswoche

Zum Jahresende bin ich dann noch einmal etwas in Schwung gekommen, der dann aber doch leider wieder von Mr. Bazillus ausgebremst wurde. Mit 3 Standardrunden bin ich aber ganz zufrieden.

Zwei davon waren sehr frostig: In strahlendem Sonnenschein ging es vorbei an raureifüberzogenen Wiesen. Bin gespannt, was mich diese Woche im Schnee erwartet ;-).

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Zusammenfassung der Sportswoche

Zwei Standardrunden habe ich vor den Feiertagen noch zusammengebracht. Da aber mein Schnupfen-Grundlevel permanent am Steigen war und ich nicht riskieren wollte, Weihnachten komplett im Bett zu verbringen, habe ich mir die dritte mögliche Runde verkniffen :-(. Jetzt muss es aber wieder besser werden!!!

Essen und Trinken beim Laufen

Wie macht Ihr das eigentlich? Ich komme damit einfach nicht klar. Natürlich weiß ich, dass man ab einer gewissen Streckenlänge etwas essen muss, um nicht die eigenen Muskeln zu verbrennen. Wenn ich mir ganz, ganz große Mühe gebe, kriege ich es ja wenigstens hin, regelmäßig etwas zu trinken – aber nur aus meinen Fläschchen. Aus diesen Plastikbechern an Verpflegungsstationen bei organisierten Rennen, nutzt das Wasser nur zur äußeren Abkühlung.

Wenn ich länger unterwegs bin, habe ich dann manchmal ein Gel dabei. Aber das Zeug ist sooo süüüüß. Da habe ich es dann mit angerührtem Stärkepulver versucht. Okay, etwas besser. Ein bisschen wie staubiger Zement, aber geht so. Und doch bleibt übrig, dass ich mich ernsthaft daran erinnern muss, das Zeug auch zu nehmen.

Was ich mir ja gar nicht vorstellen kann, ist, wie man auf einem Rennen Cola trinken kann. Das Zeug prickelt doch schon unter normalen Umständen so unanständig im Bauch. Wie soll ich mit diesem Geblubbere noch laufen. Es scheint aber doch zu gehen, wenn es so viele können. Aber wie? Wie macht Ihr das?

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Zusammenfassung der Sportswoche

Wieder ganz kurz abgehandelt: eine Standardrunde bei tollstem Wetter 🙂 Mehr wäre besser, aber ein bisschen ist besser als nix, gell?

Nichts ist schöner als Fliegen

Doch!!!! — Eine sanfte Landung 😉

Immer mal wieder schirbele ich mit der Fußsohle über irgendwelche Hubbel und Knubbel auf dem Weg. Alles kein Problem. Wenn allerdings eine Gehwegplatte ein wenig hochsteht, ich es nicht sehe und daran anecke, dann sieht das schon ganz anders aus. Irgendwie gibt es einen Reflex, der mich dann ein wenig abspringen lässt, soweit das im Eifer des Gefechts noch möglich ist. Gleichzeitig zeigt mir mein Kopfkino 1001 Varianten, wie man auf dem Pflaster aufschlagen, sich überschlagen und zermatscht zum Erliegen kommen kann. Währenddessen habe ich ein wenig das Gefühl, als würde ich fliegen. Kennt Ihr Zeitlupenaufnahmen vom Weitspringen? So irgendwie. Die Zeit dehnt sich dabei, sodass ich sowohl das Kopfkino als auch das Fliegen reichlich „genießen“ kann. Wenn ich den Absprung im Moment des Anstoßens einigermaßen geschafft habe, dann scheine ich irgendwie „genug Zeit“ zu haben, meine Beine zu sortieren, um doch eine einigermaßen glatte Landung hinzukriegen. Puuh, mal wieder Glück gehabt. Die Pulsuhr macht vor lauter Glück (oder Entsetzen?) auch gleich einen Sprung.

Und die Moral von der Geschichte? Auch auf bekannten Strecken „Augen auf!“ beim Laufen.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Zusammenfassung der Sportswoche

Eigentlich frage ich mich, ob man diese Woche wirklich als „Sportswoche“ bezeichnen kann. 5 km Joggen und (bei gutem Willen) 5 km Wandern – mehr ist nicht passiert 😦 Leider bahnt sich gerade eine ähnlich knappe Laufwoche an.

Dafür berichte ich einfach mal über ein Phänomen, das ich immer wieder beobachte.

Mag einer den Wind verstehen

Egal, wie ich laufe, ich habe immer Gegenwind. Da stemme ich mich also die erste Hälfte meiner Standardrunde gegen den Wind und freue mich schon darauf, dass ich ihn nach dem Wendepunkt hinter mir habe. Aber Pustekuchen-Wind. Er macht sich das Späßchen, ebenfalls zu drehen, um mir wieder ins Angesicht sehen (blasen) zu können.

Meist schaue ich ja vorher in meine WetterApp, von wo der Wind kommt. Aber irgendwie passt das meist sowieso nicht. Im Sommer hatte ich den Eindruck, dass der Wind am Vormittag von der einen Richtung kommt und am Nachmittag aus der anderen. Er hat hier in der Gegend eigentlich auch nur zwei Chancen. Aber dass er es immer schafft, genau dann zu drehen, wenn ich drehe? Schlaues Kerlchen irgendwie.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Zusammenfassung der Sportswoche

Das geht heute leider ganz schnell. 2 Standardrunden – eine letzten Montag und eine am Sonntag. Dazwischen war nur arbeiten und die Reise angesagt :-(. Am Sonntag war es kniepsig kalt, allerdings war es auch sehr angenehm, die Sonne auf dem Rücken zu spüren. Ein wenig hatte ich Schwierigekeiten, meinen Atemrhythmus zu finden. Ob das wohl am kalten Wetter oder dem zu leckeren, aber ungesunden Essen in Russland lag?

Neben dieser Zusammenfassung möchte ich heute über ein kleines Phänomen berichten, das mir immer mal wieder begegnet:

Unterschiedliche lange km

Gibt’s natürlich nicht, wenn man mit Metermaß und Lineal darangeht. Aber gefühlt gibt es sie schon. Wenn ich da so locker leicht vor mich hin trabe, an nichts denke und einfach nur das Hier und Jetzt genieße, dann kann es passieren, dass ich auf meine Laufuhr schauen und überrascht feststelle, dass schon wieder ein km weg ist. Andererseits passiert es auch, dass es nicht so gut läuft, jeder Schritt eigentlich ein Schritt zu viel ist, der Wind von vorn stürmt, Regen den Nacken hinterläuft. Dann kann ich so oft, wie ich will, auf diese verdammte Laufuhr schauen, es tut sich einfach nichts, nichts, nichts. Ist jetzt keine sonderlich neue Entdeckung, das ist mir schon klar. Aber ich bin immer wieder fasziniert, wenn ich es selbst erlebe.

Es gibt auch noch ein anderes Faszinosum, das mit dem Gefühl für km verbunden ist. Wenn ich laufe, gilt so im Schnitt 10 km = 1 h. Über das Jahrestraining hinweg, geht das wirklich in eine Art Gefühl über. Wenn ich dann aber wandere/pilgere, dann muss ich mich da tatsächlich hart umstellen. Anfangs passiert es da schon, dass ich denke: „Ach, 10 km, dann bin ich ja in einer Stunde da.“ Allerdings stelle ich nach 20-25 min erstaunt fest, dass ich noch nicht ansatzweise bei 5 km bin. Meist ist das alles kein Problem. Aber wenn einem das am Ende des Tages passiert, kann es schon ein wenig anstrengend werden.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

 

Zusammenfassung der Sportswoche

Das war eher eine traurige Sportswoche :-(. Dabei war so schönes Wetter. Am Montag war ich mit einer Freundin auf einem längeren Spaziergang (10 km). Sie hatte einen Hund von Nachbarn dabei, den sie regelmäßig ausführt. Der traf unterwegs einen Kumpanen und beide wetzten wie die Verrückten durch die Gegend. Einmal hat er dann nicht so recht die Kurve gekriegt und ist mir in die Beine gelaufen. 50 kg höchstbeschleunigt… Eigentlich war nicht wirklich etwas passiert. Aber beim Laufen am Dienstag (Standardrunde) und am Donnerstag (anderthalb Standardrunden wegen des schönen Wetters) machte sich doch etwas wie eine Zerrung bemerkbar. Leider wurde es immer schlimmer, sodass ich mir vorgenommen hatte, im Moment wohl mal lieber ein paar Tage nicht zu laufen. Dabei hatte ich erst zu Beginn der Woche mein Vorhaben für die Winterhalbzeit „festgemacht“. Ob das einzuhalten ist, wird sich zeigen, aber ich will es einfach mal aufschreiben. Das macht es doch etwas verbindlicher. Allerdings habe ich es gestern nicht mehr ausgehalten und bin doch eine Standardrunde gaaanz langsam gelaufen. Meine Frage dabei ist immer, bei welchen Dingen ist es angemessen oder sogar gut weiterzulaufen und bei welchen sollte man wirklich pausieren?

Vorhaben

Das Laufen war ja nun wieder ein wenig zur Gewohnheit geworden. Deshalb hatte ich mir also ein Vorhaben für die Winterperiode gesetzt. Das sieht so aus: Irgendwo hatte ich gehört, dass man im Winter möglichst viele km sammeln soll. Die, die man im Winter nicht sammelt, holt man im Frühjahr nie wieder rein. Auch Crossboxsports hat auf die Wichtigkeit des Laufens im Winter hingewiesen. Ich hatte auch mal irgendwo gelesen, dass man im Dauertraining so viele km in der Woche laufen sollte, wie der Lauf, den man anvisiert, lang ist. Sollte ich also in der Tat mal wieder einen Marathon mitlaufen wollen, müssten es also reichlich 40 km in der Woche werden. Da ich aber nicht jede Woche gut trainieren kann (Reisen, Weihnachten etc.) werde ich zwar grundsätzlich versuchen, die 40 km in der Woche zu laufen, mir aber als Durchschnitt für die Winterzeit 30 km in der Woche vornehmen. Daran werde ich dann im Frühjahr mein Winterhalbjahr messen. Ihr könnt gern mit aufpassen.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine