Tagesgedanken

Hoffen auf die Impfung

Erfolgsmeldungen von Firmen über deren Impfstoffe schüren die Hoffnung, dass die Pandemie bald vorüber sein wird.

Natürlich schauen nicht alle hoffnungsvoll auf einen Impfstoff. Aber für den Moment können wir die, die sich nicht impfen lassen wollen, wohl mal außen vorlassen. Ich habe letztens gehört, dass es etwa ein halbes Jahr dauern wird, bis NUR die Risikogruppen geimpft sind.

Aber gerade für sie sind die Verlautbarungen der Firmen eine große Hoffnung. Wir haben hier eine Familie mit zwei Töchtern. Der Vater ist gerade dabei sich von einer längeren Lungengeschichte zu erholen und ist immer noch nicht wirklich fit. Sie schweben in ständiger Sorge darum, irgendetwas einzuschleppen. Die beiden Mädels sitzen den ganzen Tag mit den „richtigen“ Schutzmasken in der Schule, was ja sicherlich auch total anstrengend ist. Und immer müssen sie vorsichtig sein und aufpassen. Sie machen das echt toll. Dafür bewundere ich sie und natürlich auch die Eltern, die es schaffen, das zu vermitteln. Aber wenn der Vater eine Impfung bekommen könnte, dann wäre zumindest ein großer Teil dieses Drucks weg. Ja, man könnte fast sagen, dass sie dann förmlich aufatmen können.

Und wenn ich mir das vorstelle bzw. es ja nahezu hautnah miterlebe, dann kann ich als halbwegs gesunde und fitte, wenn auch wirklich nicht mehr junge Frau, gut und gern noch etwas warten.

Außerdem steigt ja mit der Anzahl der Menschen, die geimpft sind, auch für alle Anderen der Schutz durch zunehmende „Herdenimmunität“.

Ich hoffe, dass es insgesamt viel Verständnis dafür gibt, dass es Gruppen von Menschen gibt, die zuerst geimpft werden, dann andere und dann andere und dann alle Gesunden. Allerdings gebe ich zu, dass mir ein paar transparente Infos, wie man sich das so gedacht hat, durchaus helfen könnten, das alles zu akzeptieren, wenn ich sehe, dass es einigermaßen fair ist.

Ob sich wohl die Impfgegner damit abfinden können, dass sie die letzte Gruppe sind, der man eine Impfung anbietet? Oder ist das dann auch wieder unlautere Anwendung von Staatsmacht, sodass sie dann doch sofort und gleich jetzt geimpft werden wollen?

Na, das wird wohl noch spannend werden.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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Tagesgedanken

Kontakte trotz Kontaktbeschränkung

Gerade in der Vorweihnachtszeit hatte man sonst ja viele Treffen. Alle, die man über das Jahr hinweg mal besucht hat, will man jetzt vor Weihnachten noch einmal treffen. Das ist natürlich ein bisschen schwierig, wenn man weder sich noch andere anstecken möchte.

Da wir aber sowieso nur wenig alltägliche Kontakte haben (wir arbeiten beide ausschließlich im HomeOffice), sollten wir eigentlich wenig einschleppen. Aber aus so einem Treffen kann man ja auch was mitschleppen, das man möglicherweise beim nächsten Treffen an die nächsten Freunde weitergibt. Ein absolut unpassendes Geschenk.

Wir haben uns also überlegt, dass wir zwischen zwei (vor-)weihnachtlichen Treffen jeweils mindestens 10-14 Tage vergehen lassen, ehe wir zu einem neuen Treffen mit anderen Menschen aufbrechen. Und ansonsten gibt es eben nach wie vor online-Treffen. Aber es fehlt halt einfach was…

Es wird also ein paar Treffen weniger als in anderen Jahren geben. Insbesondere werden ja die ganzen kollegialen Weihnachtsfeiern wegfallen. Nun ja, bei allen ist das vielleicht nicht wirklich ein großer Verlust – bei anderen schon.

Habt Ihr auch Pläne, wie Ihr Euch trotz Einschränkungen treffen könnt?

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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Tagesgedanken

Gedanken zum Buch „Die Mächtigen“ (Rezension hier)

Mal kein Sachbuch zu lesen, ist ja ganz gut und schön. Aber ich habe jetzt relativ kurz hintereinander zwei Bücher gelesen, in denen es nur (zumindest vorrangig) um Gier, Missgunst, Intrigen, Machtmissbrauch, Gewalt… ging. Das andere Buch war „Grünes Öl“ (Rezension hier).

Ich weiß natürlich, dass diese Bücher keine Dokumentationen sind und von Übertreibung und Überhöhung leben und bewusst Spannung aufbauen wollen. Aber wenn sie nicht doch einen Anklang an die reale Welt hätten, dann würden sie wohl nicht gelesen werden. Und wenn nur ein Bruchteil der Brutalität, die in diesen Büchern dargestellt ist, wahr ist, wenn auch nur ein Bruchteil der dargestellten (erfolgreichen!) Intrigen der Geldbesitzer und Mächtigen wahr ist, dann macht mich das zutiefst besorgt, dann verunsichert mich das enorm. Auch das jeweilige Ende der Bücher lässt nicht sonderlich viel Spielraum für Hoffnung.

Ich glaube, ich muss unbedingt wieder andere Bücher finden, wenn ich mal was anders als Sachbücher lesen möchte.

Was meint Ihr, wie nah an der Realität sind solche Darstellungen in Thrillern?

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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Tagesgedanken

Schwelgen in Erinnerungen und Vorfreude

Liegt es am fortschreitenden Alter oder einfach nur an der recht distanzierten/isolierten Situation, dass ich immer mal wieder an meine Wanderungen zurückdenke? Das macht mich manchmal ganz wehmütig. Aber es befeuert auch ganz maßgeblich meine Freude und den Drang, endlich wieder loslaufen zu können. Letzteres hat allerdings dann auch wieder nicht nur positive Auswirkungen, insbesondere, wenn der Drang wirklich groß wird.

Und wenn ich dann also so in Erinnerungen schwelge und mich von den Wellen aus Wehmut und Vorfreude hin und her spülen lasse, dann denke ich auch manchmal, wie gut es doch war, dass ich die eine oder andere Wanderung tatsächlich genau zu der Zeit gemacht habe, als ich sie gemacht habe.

So wollte ich z. B. lange Zeit den Franziskusweg von Florenz nach Rom über Assisi gehen. Aber da waren zuerst die noch vorhandenen Auswirkungen des Erdbebens, die mich etwas zögerlich machten. Dann kam hinzu, dass ich kein Italienisch spreche, aber immer gern wenigstens ein bisschen mit den Menschen vor Ort reden können möchte.

Aber wie das Leben so spielt und aus welchen Gründen auch immer – im letzten Jahr bin ich diesen Weg gegangen. Es war wohl letztlich tatsächlich der Ausschlag, dass ich schon öfter in Santiago angekommen bin, aber noch nie in Rom. Mit MD hatten wir ja vor einiger Zeit Rom gemeinsam erkundet. Da stand es wohl tatsächlich einfach an, dort auch mal zu Fuß hinzugehen.

Und wenn ich das so Revue passieren lasse und mir die aktuelle Situation anschaue, dann bin ich wirklich inniglichst froh, dass ich mich im letzten Jahr zu dieser Tour entschlossen hatte. Gerade Italien war (und ist) ja auch ziemlich schwer betroffen. Und wer weiß, wann überhaupt wieder Langstreckenwanderungen ohne größeres Verbreitungsrisiko möglich sein werden. Aber nun war ich schonmal da und ich bin schonmal in Rom angekommen. Ja, das erfüllt mich gerade wieder mit viel Freude und mit noch ganz viel mehr Vorfreude 🙂

Lasst uns mit Hoffnung und Freude auf eine gute Zeit nach Corona diese schwierige Situation jetzt durchstehen – wie lange sie auch dauern mag.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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Tagesgedanken

Gegen-Verschwörungstheorie

Da heißt es ja von verschiedenen Seiten, dass der Klimawandel gar nicht menschengemacht wäre, sondern uns nur eingeredet wird, damit…

Solange man den Klimawandel an sich nicht in Frage stellt, bleibt dann natürlich das Problem, wie er denn wohl sonst zu erklären wäre. Wie wäre es denn mit Außerirdischen? Ja, wäre doch denkbar, dass die Außerirdischen irgendwas drehen, damit auf der Erde das Klima für uns unerträglich wird. Dann sterben wir alle aus und die Außerirdischen können die Erde einfach so übernehmen. Peng!

Okay, ehe mir hier jemand Plagiat vorwirft: Die Idee ist natürlich nicht in Gänze von mir. In „Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion“ (von 1966) wurde von einer menschlichen Kolonie aus die Sonne angeheizt, damit diese Kolonie mehr Energie bekommt, was aber dazu führte, dass es auf der Erde zu Klimakatastrophen kam.

Aber zurück zum Thema – die Außerirdischen, die den Klimawandel verursachen.

Das wäre doch eigentlich ganz praktisch. Man hätte endlich wieder ein ordentliches Feindbild und müsste nicht immer irgendwelche Länder zu Schurkenstaaten erklären, nur um mal wieder bei ihnen den ganzen Waffenschrott abzuladen. Ja, man könnte mal wieder so richtig aufrüsten und all das Zeug zu dem Planeten dieser Außerirdischen schicken. Und das Gute daran wäre, dass man so ganz nebenbei noch einen Planeten mitsamt seinen Rohstoffen etc. einsacken könnte.

Na, wenn das kein Ankurbeln der Wirtschaft bedeutet, dann weiß ich auch nicht. Da könnte man ja schon fast vermuten, dass das Verleugnen dieser Außerirdischen-Hypothese selbst eine Verschwörungstheorie ist.

Oh Gott, nun habe ich mich wohl in all diesen verschworenen verschwörenden Verschwörungstheorien verstrickt.

Da bleibe ich dann doch lieber bei der klaren und nachgewiesenen Version: Wir haben den Klimawandel verursacht und müssen nun zusehen, wie wir das irgendwie wieder in den Griff kriegen.

Wir sehen uns auf dem Weg.
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Belana Hermine

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Tagesgedanken

Gedanken zum Buch „Kennen wir uns?“ (Rezension hier)

Das war diesmal wirklich sehr interessant, wie sich meine innere Stimmung beim Lesen hin und her gewunden hat.

Das Bild deutet ja doch ein wenig so auf Mentalisten, Wahrsager etc. hin. Zumindest meine ich in der Pose etwas „Typisches“ entdeckt zu haben. Aber dann dachte ich, dass der Verlag CAMPUS ja vermutlich nichts Esoterisches herausgeben würde. Zumindest hatte ich ihn bisher nicht so kennengelernt.

Dann war ich doch überrascht, da das Buch durchaus mit dem Verweis auf Mentalisten und Wahrsager etc. begann. Aber das Ganze wurde dann eher entzaubert dadurch, dass die „wissenschaftlichen Grundlagen“ dafür, dass es funktioniert dargestellt wurden. Ich hatte früher schonmal darüber gehört, dass in Horoskopen so allgemeine Aussagen stehen, dass immer etwas davon auf einen passt und man dann das rauspickt, was passt, und es für sich individuell interpretiert. Das Buch geht dann noch einen Schritt weiter und befasst sich mit einem Satz an solchen Aussagen, die auf die meisten Menschen zutreffen. Das war schon interessant.

Herr Krause warnt dann auch davor, dies eben als etwas Magisches zu interpretieren. Ja, für den tagtäglichen Umgang mit Menschen ist das sicherlich wichtig. Aber hin und wieder mag ich schon auch das Magische, das Mystische. Und hin und wieder lasse ich mich dann eben auch gern verzaubern.

Was ich dann aber doch ein wenig schwierig finde, ist, wenn ich so etwas als „Menschenkenntnis“ verkaufe, wie es (aus meiner Sicht) auf dem Cover des Buches geschieht. Natürlich ist es eine Art Menschenkenntnis, wenn ich weiß, welche grundlegenden Eigenschaften, Bedürfnisse, Denkweisen der überwiegenden Mehrheit der Menschen inhärent sind. Dann kann ich also mit einem Menschen so sprechen, als wäre er eben jeder andere Mensch. Aber irgendwie möchte ich ja doch mit einem Menschen als individuellem Menschen sprechen. Und das geht dann wohl mit diesen allgemeingültigen Aussagen nicht (mehr). Aber natürlich ist es richtig, wenn Herr Krause sagt, dass sie einem aber den Weg zu einem Menschen öffnen, ein grundlegendes Vertrauen herstellen können. Und in diesem Sinne habe ich dann das Buch für mich verstanden.

Wir sehen uns auf dem Weg.
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Belana Hermine

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Tagesgedanken

Sinken sinkende Zahlen?

Dass die am Sonntag und Montag veröffentlichen Neuinfektionszahlen niedriger sind als an den anderen Wochentagen, liegt wohl daran, dass am Samstag und Sonntag wohl eben einfach nicht so viel Laborarbeit stattfindet. Ist ja auch gut, denn auch diese Menschen brauchen mal ein Päuschen.

Nun gab es aber auch am Dienstag und Mittwoch etwas niedrigere Zahlen. Da wurde dann gleich jubelnde Freude über die greifenden Maßnahmen unseres ach so knebelhaften LockDowns verkündet. Ist das die richtige Ursachenzuschreibung?

Wegen knapper werdender Testutensilien wurde die „Teststrategie“ geändert. Es werden nur noch symptomatische Fälle getestet. Das hört sich für mich nach einem eher wahrscheinlichen Grund für die sinkenden Neuinfektionszahlen an.

Heute war die Zahl wieder so hoch wie in der letzten Woche. Und was sagt uns das nun schon wieder? Wurde gestern wieder wie vorher getestet?

Oder sind das schon erste Auswirkungen dessen, dass man nun erkrankte und Andere ansteckende Personen nicht mehr gefunden werden? Aber so schnell geht das wohl nicht.

Und doch macht mich die neue Teststrategie nachdenklich. Natürlich muss man mit knappen Ressourcen sinnvoll umgehen. Keine Frage. Aber wie geht man dann mit den nicht erkannten aber erkrankten Personen um? Erhöht sich jetzt nicht die unerkannte Ansteckungsrate, was uns über kurz oder lang wieder steigende Zahlen bescheren wird? Oder wo ist das der Haken in meinen verwuselten Gedanken?

Ich glaube, wenn wir den Blick zu kurzfristig setzen, werden wir in dieser Pandemie nur wenig erkennen. Wir brauchen wohl einen ganz langen Atem, viel Geduld und ganz viel Solidarität und Mitmenschlichkeit miteinander.

Bleibt alle gut gesund!

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Belana Hermine

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Was ist anders an online-Veranstaltungen – Hybride online-Konferenzen

Ich weiß ja nicht viel von Teufel und Weihwasser und solchen Dingen. Aber von dem, was ich so darüber gehört habe, würde ich mal sagen, dass ich hybride online-Konferenzen wohl gern meiden würde wie der Teufel eben dieses Weihwasser.

Leider musste ich letzte Woche an einer einen ganzen Tag lang teilnehmen. Und zwei weitere solcher Tage stehen noch aus. ***inbrünstigstes Grummeln***

Hybride online-Konferenz bedeutet, dass sich ein paar Leute in einem Raum treffen und alle anderen über ein online-Konferenz-Tool dazugeschaltet sind.

Vermutlich ist das alles okay, wenn man zu denjenigen gehört, die in dem Raum vor Ort sind. Das war ich nicht, was ich aus Corona-Gesichtspunkten heraus durchaus für positiv hielt.

Für diejenigen, die nicht im Raum sind, gibt es schonmal ziemliche Tonprobleme. Es gab ein Mikro, das irgendwo im Raum war. Je nachdem, wo der/die Sprechende gerade saß, war es entweder so leise, dass man kaum was hörte, oder es knallte voll ins Ohr, weil man den Lautsprecher aufgedreht hatte, um den/die Leise/n zu hören. Der nächste Tinnitus lauert schon hinter der Stuhllehne.

Schwierig war es auch, sich bemerkbar zu machen, insbesondere, wenn der Lautsprecher im Raum ausgeschaltet war. Aber selbst wenn er an war, war meist so viel Geräusch im Raum, dass es nicht bis zu den Teilnehmenden durchdrang. Das Bild des Online-Konferenz-Tools wurde zwar auf eine Leinwand projiziert, aber da alle im Raum miteinander beschäftigt waren, schaute da selten einer hin. Da halfen auch kein hektisches Winken und lautes Rufen. Wir „Virtuellen“ mussten einfach warten, bis man sich uns wieder zuwendete.

Für die nächsten zwei Tage haben wir um eine Handynummer gebeten, damit wir wenigstens eine SMS schicken können. Bisher gab es die aber noch nicht. Ich hoffe trotzdem, dass sich eine bessere Umsetzung solcher hybriden online-Konferenzen finden lässt, wenn sie denn unabdingbar sind.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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