Akrostichon

Gipfel

G – anz
I – n
P – persönlichem
F – rieden.

E – infach
L – eise.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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Reisevorbereitungen

Die Nachträge zur Reise des letzten Sommers sind abgeschlossen. Im letzten Beitrag dazu hatte ich ja schon angekündigt, dass sich die neue Reise schon „am Horizont abzeichnet“. Ja, am Montag geht es wieder los. Und natürlich sind diverse Handgriffe schon erledigt, aber etliche stehen auch noch aus.

Wo wird es hingehen?

Die erste Frage, die einige ja umtreibt, ist wohl die Frage, wo es hingeht. Hin und wieder hatte ich davon berichtet, aber Pläne können sich ja auch mal ändern.

Ziel ist noch immer, die Pyrenäen entlang zugehen vom Atlantik (Irun) zum Mittelmeer (LLanca). Laut Reiseführer ist das eine Strecke von reichlich 800 km mit reichlich 43.000 Höhenmetern. Nun ja, es handelt sich um einen Plan. Vielleicht könnte man auch sagen, eine Challenge, denn ich weiß nicht, ob ich mit so vielen Metern auf und ab zurechtkommen werde. Wie ich ja immer mal wieder betone, bin ich eine absolute Flachlandratte.  Aber wenn ich es nicht versuche, werde ich es nicht wissen. Also mache ich mich erstmal auf den Weg und schauen, was so passiert.

Wann geht es los?

Am Montag werde ich mit dem Zug nach Irun fahren. In Paris habe ich (laut Plan genug Zeit, um mir einen Flan-Kuchen zu gönnen). Am ersten Tag werde ich zum Leuchtturm am Atlantik gehen, wo der GR11 wohl beginnt. Erst dann werde ich mich auf den Weg Richtung Mittelmeer machen. Die Übernachtungen für die ersten Etappen habe ich gebucht. Dann bin ich am Kreuzungspunkt mit dem Hauptweg des Jakobsweges angekommen – wenn alles gut geht. Und da werde ich dann entscheiden, ob ich mich weiteren Höhenmetern gewachsen sehe oder nicht. Einen Pilgerausweis werde ich dabei haben; auch eine elektronische Kopie eines entsprechenden Wanderführers. Aber den braucht man auf dem Hauptweg ja vielleicht gar nicht.

Was war vorzubereiten?

Von den neuen Schuhen hatte ich ja schon berichtet. Ich denke, wir haben uns soweit angefreundet, dass wir es miteinander über so eine lange Strecke aushalten werden. Am Sonntag gab es den letzten Test auf der Hausstrecke. Das sollte also passen.

Über den Schlafsack musste ich nochmal nachdenken. Komfortbereich waren wohl 11 Grad. Damit könnte es in den Pyrenäen etwas frisch werden. Außerdem war er schon ein paarmal in der Wäsche und macht einen etwas geschwächten Eindruck. Der neue Schlafsack hat sogar ein spezielles Zertifikat, das auf tierfreundliche Daunengewinnung (nicht von lebenden Tieren) hinweist.

Auch der Regenschutz für den Rucksack musste mal erneuert werden. Nach 7 Jahren und doch recht häufiger Benutzung (vor allem 2011 auf dem Nordweg und in Regenzeit und bei Taifun im letzten Jahr) durchaus nachvollziehbar. Auch eine Hose und ein Hemd wurden ausgetauscht, aber das finde ich relativ normal.

Das war es dann aber schon. Alles Andere kann weiter benutzt werden.

Ja, so fühle ich mich also ausrüstungstechnisch ganz gut gewappnet. In den nächsten Tagen werde ich mich mal noch ein wenig mit dem Reiseführer befassen und etwas Streckenplanung betreiben, damit ich auch seelisch/moralisch auf den Weg vorbereitet bin.

Das Buchen der Fahrkarte und der ersten Unterkünfte hat die Vorfreude kräftig in die Höhe schnellen lassen 🙂

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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