Kuriositäten des Alltags

Alles klar. Man nehme 72 g von einem Fleisch und 57 g von einem anderen Fleisch und diverse andere Zutaten und mache daraus 100 g Wurst. Werden wir so das Ernährungsproblem lösen?

PS: Auch bei richtiger Rechnung hätte ich das nicht gekauft 😉

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Advertisements

Eine Frage zum Sonntag

Da gibt es noch ein paar Fragen, die ich rund um das Bloggen habe. Sie hängen zwar alle miteinander zusammen, betreffen dann aber doch recht eigenständige Aspekte des Bloggen. Ich hoffe, es wird nicht zu langweilig 😉

Welche Art Blog führt Ihr?

Wenn ich mich so in den verschiedenen Blogs umschauen, so gibt es Blogs, die sich einem einzelnen speziellen Thema widmen. Es gibt aber auch Blogs, die schreiben, was das Leben so hergibt. Es gibt Blogs, die sich über Fotos oder Bilder mitteilen, andere erzählen Geschichten oder schreiben Ihre Gedanken in Form von Gedichten auf. Andere lassen die Gedanken einfach so herausfließen. Welche Art ist habt Ihre gewählt und warum ausgerechnet diese?

Welche Art Blog lest Ihr gern?

Diese Frage zieht natürlich direkt die umgedrehte Frage nach sich. Was spricht Euch mehr an? Sind es eher Blogs, die genau das Thema behandeln, dass Ihr auch in Eurem Blog behandelt oder Euch im Leben am meisten interessiert? Oder sind es eher Blogs, die eine bunte Mischung des Lebens widerspiegeln? Was macht Euch an und warum?

Hat die Art des Blogs Einfluss darauf, wie viele „likes“ es gibt?

Und zum Schluss ein kurzer Seitenblick auf das leidige Thema „likes“. Meint Ihr, dass es einen Einfluss auf die Anzahl der „likes“ hat, ob man einen themenbezogenen oder eine allgemeinen Blog führt?

Ich bin wie immer auf Eure Diskussion und Anregungen gespannt und wünsche Euch einen thematisch anregenden Sonntag.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Ich bin… – Erkenntnis aus dem Dunkelraum #4

…ein Produkt meiner Vergangenheit

Ich bin ein Produkt
meiner Vergangenheit.
Sie hat mich geformt
und zu dem gemacht,
was ich jetzt bin und kann.

Aber was ich daraus mache,
liegt ganz allein und ausschließlich
an mir.

Ich kann
mir reinreden lassen
oder selbst bestimmen.

Ich kann
verpassten Chancen nachjammern
oder neue ergreifen.

Ich kann
in altem Groll versinken
oder mich an aktueller
Schönheit erfreuen.

Ich kann
und
ich darf.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Eine Frage zum Sonntag

Diesmal dreht sich die Frage zum Sonntags ums Bloggen – nein, nicht wie man möglichst viele Likes bekommt oder den Blog kommerziell verwerten kann. Mir geht es eher um die Strukturierung des Blogs durch die Beiträge.

Habt Ihr bestimmte Rubriken, in denen Ihr Eure Beiträge schreibt – oder schreibt Ihr eher, wie es gerade kommt? Was sind aus Eurer Sicht Vor- und Nachteile dieser Vorgehensweisen?

Wie komme ich auf diese Frage? Ich bin ja ein recht strukturierter Mensch. Wahrscheinlich spiegelt das auch dieser Blog wider. Jedem Tag ist ein bestimmtes „Thema“ zugeordnet. Da gibt es dienstags und freitags eine Rezension, donnerstags irgendwas Gekritzeltes, samstags einen (Un-)Sinns-Spruch etc.

Nun warten aber einige schon auf die Erfahrungen aus dem Dunkelraum. Und so stieß ich auf das Problem, wo ich die nun wohl unterbringen sollte. Einfach so parallel zu den „Themen“-Beiträgen oder anstatt eines „Themen“-Beitrags? Okay, wer keine Probleme hat, der macht sich welche. Aber vielleicht habt Ihr ja auch schonmal über so etwas nachgedacht und seid aus ganz bestimmten Gründen zu Eurer Lösung gekommen. Das würde mich interessieren.

Und derweil mache ich mich mal an den Erfahrungsbericht und poste ihn dann einfach mal wild durcheinander zu den „Themen“-Beiträgen 😉

Wünsche Euch einen strukturierten oder ganz chaotischen Sonntag – ganz nach Eurem Gusto.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Barrierefreiheit

Dass ich in der Erwachsenenbildung arbeite, hatte ich wohl schonmal erwähnt. Dass da das Thema Barrierefreiheit immer mal auf dem „Plan“ steht, ist wohl klar. Etliche Teilnehmer unserer Kurse sind in ihrer Mobilität eingeschränkt. Hin und wieder gibt es Teilnehmer, die Schwierigkeiten mit ihrer Feinmotorik haben oder nur sehr schwer sehen können. Bisher hatte ich eher selten solche Teilnehmer in meinem Kursen, sodass das für mich eher kein wirklich praktisches Thema war. Bisher konnte ich mit allem ganz gut umgehen.

Nun habe ich aber einen blinden Teilnehmer. Er kam zu mir und informierte mich. Da war ich für den ersten Moment erstmal etwas platt und wusste gar nicht so recht, was ich sagen sollte. Meine Synapsen mussten erstmal durchspielen, was das konkret für die Teilnahme am Kurs bedeuten könnte. Tja, da kam dann doch eine Menge zusammen. Es geht ja schon los mit allen Dingen, die man an der Tafel oder auf Folien präsentiert. Die müssen nun viel stärker erklärt werden. Wo man sonst immer sagt: „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“, müssen nun doch die 1000 Worte her.

Interessanterweise ist auch eine Plattform, die wir für die Verteilung von Kursmaterial benutzten, mit bestimmter Blindensoftware nicht benutzbar. Dabei gibt unsere Firma immer so mit ihrer Barrierefreiheit an. Na toll. Okay, solange es mal ein Teilnehmer ist, habe ich kein Problem damit, die Materialien separat per E-Mail zu schicken. Aber was, wenn es mehr werden. Und auf die ganze Firma bezogen, sind es sicher nicht nur Einzelfälle. Da gibt es also noch viel Handlungsbedarf. Und irgendwie würde ich mir ja wünschen, ein paar Tipps zu bekommen.

Ich habe dem Teilnehmer gesagt, dass es für mich das erste Mal ist, dass ich in einem Kurs mit einem Blinden zu tun habe, dass ich gern bereit bin, meinen Beitrag dazu zu leisten, dass er genauso wie alle Anderen auch am Kurs teilnehmen kann, dass ich aber doch auch seine Hilfe bräuchte, um seinen Bedürfnissen gerecht zu werden. Nun, dann schauen wir also, was im Laufe des Kurses noch so passiert.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

Eine Frage zum Sonntag

Die heutige Frage bezieht sich wieder auf eine ganz aktuelle Thematik ;-): Wie geht es Euch mit der Zeitumstellung zwischen Sommer- und Winterzeit?

Wenn man im Internet versucht herauszufinden, seit wann es die Sommer-/Winterzeit gibt, so wird man mit einer überraschend langen Geschichte der Diskussionen und Einführungen/Abschaffungen von Zeitverschiebungen konfrontiert. Letztmalig wurde die Sommerzeit 1980 in der BRD (zeitgleich mit der DDR nach langen Absprachen) eingeführt. Wichtigster Grund war, dass man angesichts der Ölkrise Energie sparen wollte.

Habt Ihr den Eindruck, dass Ihr mit der Sommer-/Winterzeit Energie spart?

Dieser Wunsch hat sich wohl nicht erfüllt, trotzdem blieb es bei der eingeführten Zeitumstellung.

Medizinisch gesehen braucht man wohl pro Stunde Zeitumstellung einen Tag, bis sich der Körper daran gewöhnt hat. Also sollte man am Montag wieder fit sein.

Wie verkraftet Ihr die Zeitumstellung? Gibt es da Unterschiede zwischen der Richtung der Zeitumstellung?

Wegen mir müsste es nicht wirklich eine Zeitumstellung geben. Im März, wenn es morgens schon langsam hell wird, wenn man auf Arbeit geht, ist es nach der Zeitumstellung plötzlich wieder dunkel. Klar, dafür bleibt es abends länger hell, was für mich aber weniger Bedeutung hat. Die Zeitumstellung im Oktober finde ich schon ein wenig besser. Da hat der Tag dann plötzlich 25 Stunden 🙂

Wie steht ihr grundsätzlich zur Zeitumstellung? Mögt Ihr die eine oder die andere Richtung lieber?

Ich wünsche Euch einen schönen verlängerten Sonntag und freue mich wie immer auf Eure Berichte, Anmerkungen und Diskussionen.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine