Wandern 2022 – 4. Tag

Heute war ich wirklich wandernd auf meinem Weg unterwegs. Es ging von Massy nach Arpajon. Das waren am Ende 24,1 km. Für den Anfang doch ganz ordentlich. Das steigert sich dann in den nächsten Tagen ein bisschen.

Die Blasenpflaster auf den Fußsohlen hatten gestern schon überraschend gut gehalten und heute auch. Für morgen gibt es dann neue und dann sollte das Thema ausgestanden sein.

Heute gab es noch einmal viel Industrie und Stadt, auch wenn der Wanderführer von beschaulichen Wegen gesprochen hat.

Ob damit wohl dieser gemeint war?

Über Trockenheit muss man zumindest an dieser Stelle nicht klagen.

Ich war nass (gefühlt) bis zum Bauchnabel.

Aber in der Tat war dieses Stückchen wirklich sehr schön.

Ausschilderungen gab es mal, mal gab es sie nicht. Es scheint nicht so ganz klar zu sein, wo der Weg wirklich lang geht. Die beiden Hefte bieten schon jeweils unterschiedliche Wege an und der Navi macht dann nochmal was ganz anderes daraus.

Hier mal eine seltenere Art der Ausschilderung:

Blau und gelb sind ja ohnehin die Farben des Weges. Um aber socially correct zu sein, müsste man sie wohl noch drehen.

Hier in Arpajon ist es dann ein kleines bisselchen touristisch durch diese Kirche. Sie ist innen riesig. Aber es war gerade Gottesdienst. Da wollte ich nicht zu sehr stören.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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Wandern 2022 – 3. Tag

Eigentlich hat der Tag nicht den Namen Wandertag verdient. Es war eher ein Hape-Kerkeling-Tag, denn ich bin mit der oberirdischen Metro gefahren und habe mir trotzdem einen Stempel abgeholt. Asche auf mein Haupt.

Da meine Schuhe vom Vortag noch nicht trocken waren und ich eine ungute Druckstelle hatte, die ich nicht weiter belasten wollte, bin ich gestern mit Sandalen gelaufen. Das ging soweit ganz gut, nur dass ich jetzt rechts und links je eine große Blase unter den Fußsohlen habe. Leider hält das Blasenpflaster da nicht so recht.

Trotzdem sind es neben der Metro noch 10 Fuß-km geworden, bis ich hier in Massy in der Unterkunft war.

Das Laufen ging dann sogar ein bisschen besser als erwartet. Ich denke aber trotzdem, dass es gut war, den Blasen etwas Zeit zum Abklingen/Anheilen zu geben. Der Druckstelle geht es auch ein bisschen besser. So hoffe ich also, dass ich dann morgen wirklich durchstarten kann.

Viele Eindrücke gab es dann vom heutigen Tag ja nicht. Die ist der alte Glockenturm von Massy.

Als „Beschilderung“ sind auch hier Muscheln in den Boden eingelassen, die aber zusätzlich beschriftet sind.

Wir sehen uns auf dem Weg.
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Belana Hermine

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Wandern 2022 – 2. Tag

Dann schaue ich mal, ob ich meine Rückstände komplett aufarbeiten kann.

Heute stand die zweite Hälfte der Parisumrundung auf dem Programm.

Der erste Teil war wirklich ziemlich deprimierend. Industrie, Massenwohnungen und viel, viel Müll. Aber dann wurde es auch wieder besser.

Technikmuseum

Oper

Und tatsächlich eine Jakobsmuschel 🙂

Heute Abend will meine Freundin kochen. Dann hoffe ich mal, dass ich für den Start der via turensis morgen gut gewappnet sind.

Insgesamt sind heute 41,8 km angefallen.

Wir sehen uns auf dem Weg.
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Belana Hermine

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Wandern 2022 – 1. Tag

Kaum bin ich unterwegs, da zieht schon Schledrian ein. Tststs.

Gestern bin ich mit einer Freundin die erste halbe Runde um Paris gelaufen. Das Wetter war ja wirklich unter aller Sau und wir sind reichlich nass geworden.

Es gibt viel Schönes und auch weniger Schönes zu sehen, was vermutlich für eine Stadtumrundung nicht unerwartet ist.

Hin und wieder ist der Weg ausgeschildert.

Beeindruckend war das Hippodrom.

Der See ist bei schönem Wetter sicherlich deutlich eindrucksvoller.

Interessant war auch dieses Haus mit eingemauerten Riesenblumentöpfen.

Das haben wir allerdings erst am Abend gesehen. Über die Mittagszeit hatte meine Freundin noch zu tun und ich nutzte die Zeit, um ein langes Wanderhemd zu kaufen, das ich – aus welchen Gründen auch immer – vergessen hatte mitzunehmen. Außerdem war für abends deutlich besseres Wetter angesagt.

Insgesamt bin ich damit auf 35 km für diesen Tag gekommen.

Wir sehen uns auf dem Weg.
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Belana Hermine

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Wandern 2022 – Anreise

Hier geht so einiges vielleicht nicht wirklich durcheinander aber zumindest anders als auf meinen sonstigen Wanderungen. Aber anders muss ja nicht unbedingt schlecht sein. Es regt einen an, mal wieder die eigenen Routinen zu überdenken.

Aber vielleicht kurz der Reihe nach, bevor ich die heutige Wasserwanderung starte.

Die derzeitigen Fähigkeiten der DB kennend bin ich überzeitig losgefahren, um meinen Anschlusszug unbedingt zu schaffen. Gute Entscheidung 😉

Paris begrüßte mich mit tollem Wetter und abertausenden von Menschenmassen. Boa ey.

Meine Freundin hatte noch zu tun. Also bin ich direkt mal nach Sacre Coeur gestiefelt. 205 Stufen hoch, mit Rucksack, in Sonne/Wärme. Ging ganz gut.

Das Gebäude ist einfach eindrucksvoll.

Hier gab es den ersten Stempel von einer sehr nennen Nonne, die mich gleich in ein Gespräch über Religion auf französisch verwickeln wollte, mir aber auch erklärte, wann das Abendmahl gefeiert wird und wo ich mich für die Wanderung segnen lassen kann.

Hier startete also mein diesjähriger Weg. Der nächste Meilenstein war der Tour St. Jacques, der allerdings geschlossen war.

Danach begann das Chaos. Alles verriegelt und verrammelt durch Mengen von Polizist/innen – auch da, wo wir uns treffen wollten. Aber dank Technik haben wir uns mit meiner Freundin gefunden. Wir sind bummelnd in Richtung Hotel und ihrer Wohnung gegangen und haben nebenbei einen kleinen Aperitif und zum Schluss ein Abendessen verputzt.

Pläne für heute haben wir geschmiedet, die wir demnächst beginnen umzusetzen.

Insgesamt waren das 17,9 km zum Auftakt. Noch nie bin ich gleich am Anreisetag so viel gelaufen. Aber es war ein ermutigender Einstieg, denn ich konnte in diesem Jahr nicht so viele Vorbereitungs-km laufen wie in manch anderem Jahr.

Heute und morgen wollen wir Paris umrunden. Und übermorgen geht’s dann „richtig“ los.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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Auf geht’s!

Der neue Rucksack ist gepackt. Da er ja ist, wie der alte, brauchte ich mir kein neues Einpackschema auszudenken. Und so hoffe ich, dass ich recht schnell wieder mit meinem ganzen Pröttel zurechtkommen werde.

Die letzten Wochen waren recht stressig, weil einfach noch ein riesiger Berg an 1001 Kleinigkeiten zu erledigen war. Aber eine Liste all dieser Nickeligkeiten hilft mir. Die gehe ich dann Punkt für Punkt durch. Und irgendwann beginnt das Teil dann wirklich, kürzer zu werden. Und kürzer. Und kürzer. Und irgendwann habe ich das Gefühl, es tatsächlich noch zu schaffen. Das ist dann schon fast wie Urlaub, weil ich dann ganz entspannt an alles noch Offene herangehen kann. Und jetzt kann ich wirklich sagen: it’s done. Okay, irgendwelche kleinen Handgriffe gibt es immer zu tun. Aber nichts, was unbedingt noch vor der Abfahrt gemacht werden muss.

Also lege ich mich heute Abend in mein Bett und harre einfach der Dinge, die da in den nächsten Wochen auf mich warten.

Zuerst natürlich die Zugfahrt nach Paris. Dann 2 Tage rund um Paris herum wandern. Und dann mache ich mich auf den Weg Richtung Saint-Jean-Pied-de-Port.

Der Rückweg ist noch offen. Je nach Lust, Laune und Zeit laufe ich entweder nach Irun oder Lourdes, um von dort wieder mit dem Zug nach Hause zurückzufahren. Anderenfalls gibt es eine ÖPNV-Verbindung nach Irun.

Der Blog ist bestückt mit Beiträgen, sodass er nicht verwaist, während ich unterwegs bin. Wann immer ich Gelegenheit dazu habe, werde ich natürlich berichten, für alle, die mich gern auf dem Weg begleiten möchten. Ihr seid alle herzlich gern dazu willkommen. Möglicherweise werde ich aber nicht alle Eure Blogs in der bisherigen Intensität anschauen, lesen und kommentieren können. Dafür bitte ich schon jetzt um Nachsicht.

Habt alle einen schönen Sommer mit vielen erholsamen und interessanten Stunden.

Auf geht’s!

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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Kein guter Weg, Entscheidungen zu treffen…

Meinen Wanderrucksack habe ich nun schon seit meiner ersten Langstreckenwanderung. Die habe ich 2011 gemacht, als ich von Irun nach Santiago über den Camino del Norte gelaufen bin.

Er hat mir auf in den inzwischen reichlich 10.000 km immer gute Dienste geleistet und ist mir regelrecht ans Herz (oder auf den Rücken?) gewachsen.

Doch irgendwann gibt wohl jedes Material nach. Schon 2019 hatte ich überlegt, ob ggf. mal ein neues Stück angeschafft werden müsste. Ein paar Nähte begannen, sich aufzulösen. Hier kann man ja stellenweise noch selbst mit Nadel und Faden nachhelfen. Kritischer sind eher die arg bedrängten Stellen, an denen sich tatsächlich schon das Gewebe durchgerubbelt hatte. Auch die Seitentaschen fingen an, löchrig zu werden, weil ich zu oft zu eng an Steinen oder Gestrüpp vorbeigeschrabbelt war.

Aber dann konnte ich mich 2019 nicht für einen neuen Rucksack entscheiden. Ach, das würde schon noch eine Tour gehen. Und ging ja auch.

2020 gab es ja keine Streckenwanderung, sondern nur die Runden um unser Zuhause. Dafür war kein großer Rucksack nötig.

Letztes Jahr wieder die gleichen Überlegungen. Eigentlich müsste ein Neuer… Ach, nein, geht noch. Ach, das gute Stück…

Dieses Jahr? Dasselbe Bild, dieselben Töne. Nachhaltiger ist es allemal. Und so kann man sich dann auch Entscheidungsschwäche schön reden ***grummel***

Dann hatte ich mir einen schönen Aufbügler besorgt. Sowas finde ich eine nette Spielerei. Und hin und wieder hatte ich das auch in früheren Jahren schon. Allerdings halten die Biester nicht so gut auf dem Rucksack. Und auch dieser tat nach dem ersten Versuch so, als würde er, nur um dann beim ersten Ruckeln doch abzugehen. Okay, dann also noch ein Versuch – ein bisschen heißer, ein bisschen länger.

Und siehe da: es klebte – allerdings klebte deutlich mehr als mir lieb war… Rucksack gehimmelt. Am Freitagabend!!! Und am Mittwoch soll es losgehen. Da war aber echt die Panik angesagt. Allerdings: Entscheidung getroffen, ein neuer Rucksack nun wirklich unumgänglich. RIP!

Es war 15 min vor Ladenschluss, der Laden für uns also nicht mehr erreichbar. Samstags ist offen. Das war die gute Nachricht. Aber würde ich es bis zum nächsten Tag aushalten? Wohl eher nicht. Also habe ich zum Telefon gegriffen und dort gefragt, ob sie den Rucksack vorrätig haben. Ja, einer ist noch da. Oh, dann bitte, bitte zurücklegen. Geht klar. Puuh, so konnte ich zumindest ein bisschen Panik loslassen.

Natürlich sind wir dann am Samstag sofort in den Laden geflitzt. Ca. 16 Stunden nach dem Malheur hatte ich also einen neuen Rucksack – das schafft nichtmal der Versandgigant ***hihihi***

Okay, alles nochmal gut gegangen. Aber ich muss gestehen, dass mir ein anderer Weg der Entscheidungsfindung deutlich besser gefallen hätte.

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Belana Hermine

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Schreiben – KIs lernen von Texten

Dies ist für eine Weile der letzte Beitrag zum Schreiben. Allerdings habe ich dann noch ein paar Themen für nach meinem Urlaub. Aber bis dahin dauert es ja noch eine Weile.

Ich hatte ja schon gesagt, dass ich meine deutschen Texte mit einem Übersetzertool ins Englische übersetzt habe. Man muss dann den englischen Text schonmal nochmal akribisch durchgehen, aber insgesamt ist die Qualität doch erstaunlich gut. (Für Japanisch kann man das nicht so wirklich behaupten. Aber da gibt es wohl noch zu wenig Texte zum Lernen für die KI.)

Wenn ich dann aber so in den Texten herumkorrigiert habe, ohne Muttersprachler zu sein, dachte ich manchmal, was eigentlich passiert, wenn ich jetzt was Richtiges in etwas Falsches korrigiere. Wird die KI dann davon schlechter oder gibt es dann nochmal jemanden, der da eine „Korrekturlesung“ für die Korrekturen macht?

Vielleicht für alle diejenigen, die ein bisschen mitfiebern bei meinem Buchprojekt (lieben Dank dafür): Die Kapitel sind geschrieben und zu 60% lektoriert. Eine Conclusion und die Covertexte muss ich noch schreiben. Damit geht es dann nach dem Urlaub weiter. Und dann braucht es noch ein bisschen Begleitmaterial und noch ein paar Ideen für Abbildungen, damit das Ganze ein wenig aufgelockert ist. Summasummarum bin ich damit recht zufrieden und kann diesbezüglich eigentlich auch ziemlich beruhigt in den Urlaub wandern 🙂

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Vegane Experimente: Verganes Leben auf Reisen

Die gute Nachricht: Dies wird für eine geraume Zeit mein letzter Beitrag zu diesem Thema sein. Ich will Eure Geduld dann ja auch nicht zu sehr überstrapazieren.

Heute nochmal ein paar Dinge, die mir beim Lesen des Newsletters aufgefallen waren bzw. die mich „bewegt“ haben.

Im Gegensatz zum letzten Mal, wo es darum ging, in welchen Ländern man am einfachsten vegan essen kann, geht es diesmal um vegan als Lebensart, also ganz allgemein Tierleid zu vermeiden.

Ein Hinweis war, dass man sich im Vorfeld in den Unterkünften erkundigen kann, ob sie Daunen in ihren Kissen haben. Hm, darauf würde ich – ehrlich gesagt – nicht kommen. Ändert es wirklich etwas daran, wenn ich ein Hotel meide, weil es Daunen in seinen Kissen hat? Wie viele Menschen müssten genau diese Unterkunft meiden, damit die Unterkunft das merkt?

Empfohlen wird, ein Vokabelheft zu führen, um die nötigen Worte z. B. für veganes Essen parat zu haben. Naja, ein paar grundlegende Worte sind ja immer ganz hilfreich, wenn man in ein anderes Land fährt. Das wird (meiner Erfahrung nach) auch sehr geschätzt von der Bevölkerung. Das würde ich jetzt also nicht nur auf Essensvokabeln beschränken. Ich fände ein paar Grußformeln besonders wichtig, weil sie schließlich auch häufiger einsetzbar sind. Allerdings entsteht bei allen fremden Sprachen die Schwierigkeit, dass man mit der Antwort klarkommen muss. Wenn man nicht versteht, dass man dann statt Fleisch Hühnchen angeboten bekommt, nutzt es auch nichts, wenn man ausdrücken kann, dass man kein Fleisch mag 😉

Einen Punkt fand ich dann aber doch jetzt interessant, obwohl ich mich ja schon wieder frage, wieso mir das noch nie so bewusst aufgefallen ist bzw. warum ich das eigentlich nie mit veganer Lebensweise assoziiert habe: Bei viele Touristenattraktionen sind Tiere im Spiel – als Ausstellungsstücke, als Transportmittel auf unnatürlichen Untergründen, zur Belustigung. Da muss dann jede/r für sich entscheiden, ob man daran teilnehmen möchte.

Ich erinnere mich, dass ich auf einem meiner Jakobswege mal in ein Stierrennen geraten war. Das war echt nicht auszuhalten. Ich musste da weg. Und Abendessen brauchte ich an dem Tag auch nicht. Und wenn in Moskauer Parks Braunbären angekettet ausgestellt wurden, man sie hat tanzen lassen, sie zum Anfassen „freigegeben“ waren, da taten mir die Tiere schon leid. Klar, es gibt immer noch schlimmere Zustände, aber annähernd natürlich ist das sicherlich nicht.

Vermutlich leben in diesem Sinne viele ohnehin schon veganer als sie das von sich selbst denken 😉

Wir sehen uns auf dem Weg.
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Belana Hermine

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