Tagesgedanken

Die Corona-App meldet…

Und einen Tag später…

Und was nun? Muss ich was machen? Was heißt niedriges Risiko? Bin ich jetzt schlauer als vorher oder eher noch mehr verunsichert?

Das RKI meint dazu, dass niedriges Risiko bedeuten würde, dass entweder die Entfernung und/oder die Dauer der Begegnung(en) unter dem Schwellenwert (1,5 m; 15 min???) liegen würden. Hm, beruhigt mich das jetzt?

Die Handlungshinweise, die die App gibt, sind die üblichen 3, also AHA. Aber hat das jetzt noch Sinn hinsichtlich der erfolgten Begegnung(en)? Hätte ich nicht „damals“ die Hände waschen müssen? Hätte ich nicht „damals“ Abstand halten müssen? Hätten wir nicht beide/alle drei „damals“ eine Maske tragen müssen? Leider lässt sich ja auch nicht feststellen, wann und wo die Begegnung gewesen sein könnte, was ich in gewisser Weise ja verstehen kann. Aber wenn ich es wüsste, könnte ich überlegen, wie es „damals“ mit AHA stand. So stehe ich da jetzt eher im Nebel. Naja, dann muss ich mich wohl überraschen lassen – wie sonst auch immer.

Bleibt alle schön gesund.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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Tagesgedanken

Der 3. Weltkrieg…

wird nicht ausgetragen um Wasser, Nahrung oder Land. Nein, er wird wohl um Impfstoff ausgetragen werden – vermutlich sehr zum Leidwesen aller Impfgegner – und zwar jetzt, mit allen nur zur Verfügung stehenden Mitteln.

Wie ich darauf komme?

Auf bestimmten Impfstoff muss ja eh schon gefühlt Ewigkeiten warten. Seite Anfang Mai habe ich den einen immer noch nicht bekommen.

Und dann bricht gerade ein Kampf um den Grippeimpfstoff los. Ich hatte über die Firma einen Termin für Anfang Oktober. Man musste sich bis Ende August angemeldet haben. Das war ein vorgezogener Termin, weil mit Ansturm auf Impfstoff gerechnet wurde. Viele Kolleg/innen hatten das wohl nicht mitbekommen und wollen sich jetzt noch anmelden. Die Anzahl der Interessenten übersteigt inzwischen deutlich die Menge an geordertem Impfstoff.

Die Mitarbeiterin, die sich um die Organisation kümmert, wird nun übelst angegangen.

Mein Hausarzt hatte angeboten, mit einer anderen Impfung zusammen gegen Grippe zu impfen. Da ich aber den Termin in der Firma hatte, hatte ich das erstmal abgelehnt. Heute morgen fragte ich dann, ob es nicht doch möglich wäre. So könnte die Dame in der Firma zumindest einer Person weiterhelfen. Tja, gedacht ist noch lange nicht getan. Die Ladung, die die Apotheke in dieser Woche bekommt, ist schon an Leute auf der Warteliste vergeben. Für weiteren Impfstoff musste sich die Apotheke selbst beim Grossisten auf eine Warteliste setzen lassen. Also kriegte ich heute erstmal nur die ein Impfung und demnächst dann die Grippeimpfung bei der Firma.

Ach ja, die Arzthelferin beim Hausarzt meinte, dass sie ihrerseits versuchen, die Leute an andere Stellen, wie z. B. ihre Firmen, zu verweisen. Hm, da wird wohl die A…karte wieder von einer Hand in die andere verschoben. Dabei würde ich mal ganz keck behaupten, dass die Verschiebung von Bedarf nichts am Angebot ändert, oder sehe ich da was falsch?

Was passiert wohl, wenn es den ersten wirklichen Corona-Impfstoff gibt, aber nicht jede/r sofort eine Impfung bekommen kann?

Wirklich der 3. Weltkrieg?

Ich hoffe nicht.

Wir sehen uns auf dem Weg.
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Belana Hermine

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Tagesgedanken

Das Spielkind staunt

Letztens führte uns ein Spaziergang an einem sehr neumodischen Fahrradständer vorbei – Doppeldecker. Das musste ich mir doch unbedingt genauer ansehen.

Wie kann sowas funktionieren? Wie kriege ich Zwergi mein Fahrrad da hoch? Ah, Bedienungsanleitung:

Klar, dass ich das ausprobieren musste, auch wenn ich gerade kein Rad dabei hatte. Man ziehe also eine Schiene heraus…

…drücke sie nach unten (ja, in der Tat mit etwas Kraft)…

…setze sein Fahrrad in die Spur, drücke die Gesamtkonstruktion wieder nach oben und schiebe die Schiene zurück. Voila. Irgendwie eine nette Idee.

Es scheint aber doch eher unbequem zu sein, das Fahrrad in die obere Etage zu bugsieren, denn oben standen deutlich weniger Räder als unten. Allerdings würde ich mal vermuten, dass das Fahrrad oben deutlich weniger Diebstahl und Vandalismus ausgesetzt ist als unten. Aber dafür habe ich natürlich keine Beweise.

Auf jeden Fall war meine Neugier wieder für einen Moment gestillt und ich konnte beruhigt weiterziehen. Zu Fuß.

Wir sehen uns auf dem Weg.
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Belana Hermine

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Tagesgedanken

Jetzt wird es kalt

Brrr, ist das frisch hier. Ist nun der Sommer wirklich zu Ende. Naja, es ist fast Ende September. Da ist das wohl zu erwarten.

Also muss die frische Luft nun öfter draußen bleiben als in den vergangenen Wochen. Die langen Klamotten rücken aus der hinteren Ecke das Schranks nach vorn. Eine Strickjacke liegt nun wieder immer griffbereit. Aber die Heizung möchten wir gern noch ein wenig geschlossen halten, obwohl mir ja die Gewöhnung an die kühlen Temperaturen nicht so liegt.

Ich halte Hitze gut aus und kann da auch gut wandern. Schwitzen finde ich da gar nicht tragisch. Ist ja eher eine Art Wasserkühlung für den Körper.

Aber so die richtige knackige Kälte eines russischen Winters mit Glitzerschnee liebe ich schon auch. Man muss sich eben gut einpacken. Das ist ein bisschen mühselig. Und wenn man draußen ist, dauert es nicht lange, ehe sich am Schal Eiskristalle durch die Feuchtigkeit der Atemluft bilden. Voll spannend 🙂

Nur dieses Hin und Her, wenn das Wetter nicht so recht weiß, ob es Sommer oder Winter sein will, das belastet mich manchmal. Aber klaro, ich nehme es hin und versuche, mich entsprechend klamottentechnisch und mental darauf einzurichten.

Und trotzdem – oder gerade deswegen? – wünsche ich uns allen einen sonnigen, bunten und gesunden Herbst.

Wir sehen uns auf dem Weg.
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Belana Hermine

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Tagesgedanken

Gedanken zum Buch „Neue Irre“ (Rezension hier)

Ja, das Buch war ganz lustig zu lesen und es gibt sicherlich für Einsteiger auch einen guten Überblick über wichtige Therapieformen und psychische Krankheiten. Wer allerdings schon viel über die Materie weiß, findet vielleicht nicht mehr wirklich viel in diesem Buch.

Allerdings gibt es zwei Punkte, die für mich wichtig an dem Buch waren.

1) Anders ist nicht gleich krank.

Ganz im Gegenteil – Anderssein kann uns bereichern. Denken wir an die „echten Querdenker“, die mit ihren ungewöhnlichen Ideen schon zu vielen Problemlösungen beigetragen haben. Und selbst wenn jemand – nach welchem Einteilungsschema auch immer – als krank etikettiert wurde, so sollte uns das nicht davon abhalten, trotzdem mit diesen Menschen wie mit allen Menschen umzugehen. Häufig erhalten wir durch die andere Erlebenswelt dieser Menschen nützliche Anregungen, über unsere eigene Weltsicht nachzudenken.

2) Wer entscheidet überhaupt, was krank und was nicht krank ist?

Naja, vielleicht geht es manchmal ja sogar noch deutlich weiter, nämlich wenn es immer wieder um Normalität geht. Wer ist normal? Wer bestimmt das? Sollen wir uns von den Durchschnittswerten, die irgendwelche Datensammler/innen uns vor die Füße schmeißen, beeindrucken lassen? Leider passiert das viel häufiger als uns lieb ist. Durchschnitt ist gut. Da kann man nix falsch machen. Also folgen wir dem mal. In manchen Bereichen führt das dann zur „gelebten Praxis“. Wenn man der nicht folgt und es passiert was, dann kriegt man sogar noch richtig Ärger.

Aber was bedeutet es denn, wenn wir uns mehr und mehr dem Durchschnitt annähern? Dann wird die Bandbreite oder der Schwankungsbereich um den Durchschnitt herum immer schmaler. Es wird immer weniger Gedanken geben, die nicht mainstream sind. Und immer weniger verschiedene Gedanken zu haben, bedeutet auch immer weniger verschiedene Ideen z. B. für Problemlösungen zu haben. Wollen wir das wirklich?

Mir macht es Spaß, mich mit unterschiedlichen Meinungen und Ansichten auseinander zu setzen. Vielleicht nicht immer unbedingt in dem Moment. Aber es bleibt alles in meinem Kopf und arbeitet dort, verbindet sich mit anderen Ideen und Gedanken. Und irgendwann mal, dann kommt etwas ganz Neues heraus. Das sind für mich die kleinen Wunder dieses Lebens.

Natürlich ist die Frage nach „Krank oder gesund?“ keine einfach zu beantwortende Frage. Und das hier aufgeführte reicht für eine umfassende Diskussion natürlich nicht aus. Es sind aber so die wichtigsten Punkte, die mir beim Lesen des Buches durch den Kopf gegangen sind.

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Tagesgedanken

Olympische Sommerspiele

Nun, die sind ja erstmal verschoben worden. Warum also gerade heute ein Beitrag dazu?

Ich komme gerade dazu, meinen Japanisch-Sprach-Kalender nachzuarbeiten. Und da die Spiele ja in Japan sein sollten, war klar, dass das ganz einfach ein großes, über mehrere Tage reichendes Thema in dem Kalender sein muss. Und diese Tagesblätter habe ich dann gerade bearbeitet.

Ist schon ein komisches Gefühl. Da haben sich Leute Gedanken gemacht, um aktuelle Themen zu finden und sie umzusetzen. Und lange bevor irgendjemand auch nur etwas erahnen konnte, war das schon obsolet. Zu ändern war auch nichts mehr, denn die Kalender waren lange verkauft und ja auch schon angebrochen, als es auch nur annähernd spruchreif wurde, dass die Spiele verschoben werden. Es tat mir echt leid um die Kalendergestalter. Aber ich habe die Blätter trotzdem mit Interesse gelesen und hoffentlich auch etwas bei den entsprechenden Übungen gelernt.

Nun ist das sicher bei so einem Kalender kein wirkliches Problem. Ich bin nur gespannt, ob es dann im Kalender für 2021 wieder (und dann andere?) Blätter zur Olympiade gibt.

Aber es gibt sicherlich viele, viele andere Arbeiten, die in Freude auf etwas gemacht wurden, was sich dann aber nicht realisieren ließ. Und ich kann mir gut vorstellen, dass es bei vielen dieser Dinge nicht so glimpflich abgegangen ist wie bei diesem Kalender. Meist kosten solche Arbeiten Geld. Und wenn sie sich dann nicht umsetzen lassen, hat man (fast) alles umsonst gemacht. Ich glaube, ich möchte gar nicht wirklich wissen, in welchem Umfang das tatsächlich passiert ist.

Ich hoffe, dass auch diesen betroffenen Menschen in irgendeiner Weise geholfen werden kann.

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Tagesgedanken

Sozialer Druck und Drohung

Das ist in gewisser Weise eine Ergänzung zum Eintrag vom Samstag zum Akzeptieren/Ablehnen von Cookies (hier).

Normalerweise wird die Ablehnung von Cookies nicht weiter kommentiert. Isso, fertig.

Habt Ihr das Buch „Der Circle“ gelesen? Was da als Fiktion aufbereitet ist, ist keine Fiktion (mehr), wie folgendes Erlebnis zeigt. Ich hatte es schon vor lange Zeit gelesen, aber noch nie die Rezension eingestellt. Das habe ich dann aus aktuellem Anlass heute getan (hier).

Letztens musste ich bei meinem Mail-Anbieter Cookies akzeptieren/ablehnen. Als ich also alles abgelehnt hatte, was man so ablehnen kann, bekam ich eine Meldung der Art: Wenn ich also nicht zur Verbesserung des Angebots für alle beitragen wolle, so würde man das durchaus akzeptieren… Ah, die Böse-Mädchen-Karte. Ich bin also der asoziale Bösmensch. Genau so wird in „Der Circle“ vorgegangen.

Aber das war noch nicht das Ende der Fahnenstange. Es ging in etwa so weiter: Man würde mich darauf hinweisen wollen (wie nett), dass das nicht-Akzeptieren von Cookies jetzt aber nicht bedeuten würde, dass ich nun weniger Werbung bekommen würde (hatte ich auch nicht erwartet). Ich müsse eher damit rechnen, mehr Werbung zu bekommen. Das ist dann also die Gewaltkeule, die da herausgezogen und mit der bedrohlich geschwungen wird.

Wollen wir tatsächlich so mit uns umgehen lassen?

Nun, da mein Rechner aber wieder da ist, muss ich ja nicht mehr über die Web-Oberfläche an meine Mails. Da ist das mit der Werbung egal. Aber die Art des Umgangs miteinander finde ich schon bedenklich.

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Tagesgedanken

Gedanken zum Buch „Der starke Sozialstaat“ (Rezension hier)

Ich habe schon zwei Punkte betrachtet, die mich ganz schön zur Weißglut gebracht haben (den ersten gibt es hier, den zweiten hier).

Heute möchte ich etwas ansprechen, das mich zumindest nachdenklich gestimmt hat.

Ist die Gesellschaft zuständig dafür, für den Unterhalt aller Kinder zu sorgen?

Um Missverständnissen vorzubeugen: Wenn Eltern – aus welchen Gründen auch immer – nicht in der Lage sind, ihre Kinder zu versorgen, dann ist es unser aller Aufgabe, für diese Kinder (mindestens finanziell/materiell) aufzukommen.

Aber muss die Gesellschaft für ALLE Kinder aufkommen? Ich würde mich hier tatsächlich fragen, wieso? Kann das Argument der Gerechtigkeit hier ausreichend sein? Sind nicht die Menschen, die (zu) wenig für ihre Arbeit verdienen, nicht ohnehin schon benachteiligt, sodass ein Kindergeld nur an diejenigen, die es wirklich brauchen, eher eine Annäherung an Gerechtigkeit denen gegenüber ist, die ausreichend für ihre Arbeit verdienen? Behalten Ausgleichszahlungen an alle Kinder diese Ungerechtigkeit nicht eher aufrecht?

Ein zweiter Aspekt, der mir hierbei durch den Kopf geht, ist, dass es ja heutzutage in erster Linie eine eigene Entscheidung ist, Kinder zu bekommen. Da fällt es mir schwer anzuerkennen, dass man sich für ein Kind entscheidet und dann schreit, dass aber bitte der Staat dafür aufzukommen hat. Immer ausgenommen natürlich Notsituationen, die eintreten, oder Menschen, die ohnehin viel zu wenig für ihre Arbeit verdienen. Kindern soll es gut gehen. Ohne Wenn und Aber. Aber solange die Eltern dafür sorgen können, sollten die auch tun sollen.

Bleibt vielleicht der Aspekt, dass die Kinder unsere Zukunft gestalten. Aber wollen wir unsere Kinder wirklich als Werkzeuge für unser künftiges Leben betrachten und verrechnen? Hier ließe sich sicherlich noch vieles mehr diskutieren und anmerken. Vielleicht in einem nächsten Beitrag.

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Tagesgedanken

Gedanken zum Buch „Der starke Sozialstaat“ (Rezension hier)

Heute also der zweite Punkt, der mich ganz schön zur Weißglut gebracht hat (den ersten gibt es hier).

Punkt 2: Wie kann es sein, dass wir nicht in der Lage sind, angemessenen UND bezahlbaren Wohnraum für alle zur Verfügung zu stellen?

Bestandteil des Sozialhilfesystems ist Wohngeld. Die Höhe bemisst sich nach der Größe der Familien und dem durchschnittlichen Mietpreis der Gegend. Aus Sicht derer, die darauf angewiesen sind, ist das absolut notwendig. Daran will ich auch gar nicht rückeln.

Aber was bedeutet das eigentlich im Hintergrund?

Wenn die Bevölkerung nicht in der Lage ist, die hohen Mieten zu bezahlen, dann springt der Staat ein. Damit setzen wir das Signal, dass die Menschen bereit UND in der Lage sind, so hohe Mieten zu bezahlen. Regt das nicht die Vermieter an, noch höhere Mieten zu verlangen? Eben so lange, wie es funktioniert? Und der Staat zieht nach, weil es ja Menschen gibt, die ansonsten kein Dach über dem Kopf haben.

Wie stoppt man eine solche Spirale?

Ja, ich weiß, dass die Bodenpreise steigen und auch die Kosten zum Bau der Gebäude. Aber sind die steigenden Bodenpreise nicht auch „selbstgemacht“? Überall wollen alle mehr, mehr, mehr abstauben. Die Ärmsten trifft es. Ihnen wird so halbwegs übers Leben (übers Überleben?) geholfen, was wir letztlich wieder alle bezahlen.

Sind wir da nicht wieder an dem Punkt, wo wir Kosten verstaatlichen und Gewinne privatisieren? Und das auf Kosten der Ärmsten unserer Gesellschaft!!!

Wir sehen uns auf dem Weg.
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Belana Hermine

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