Liebe meditieren

„Wacht auf, Verdammte dieser Erde!“

Nur Liebe meditieren reicht nicht (mehr).

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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Kuriositäten des Alltags

Angesichts des derzeit noch heftig grassierenden weiß-blauen Virus‘ wird sich wohl manch eine/r fragen:

„Habe ich immer noch Restblut im Alkohol?“,

auch wenn dabei der/die Eine oder Andere vielleicht die Bartwickelmaschine im Keller hört, die ja aber auch wieder eine eigene Bartwickelmaschine in ihrem Keller hat 😉

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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Kuriositäten des Alltags

Sitzen zwei Kinder zusammen vor dem Computer bei dem einen zu Hause. Sagt das andere: „Du, ich geh‘ jetzt mal nach Hause. Dann können wir zusammen spielen.“ (Heute würden sie wohl ihre Handies zücken.)

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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Neue/Mehr Muskeln – und nun?

In gewisser Weise ist dies schon eine erste Nachlese zur diesjährigen Wanderung.

Durchaus spürbar gewachsen sind die Waden, aber auch die Oberschenkel. Gut, gut, nicht gerade fraulich elegant, aber kraftvoll und sportlich. Außerdem fühle ich mich recht fit. Was tut man nun, um das nicht alles einfach auf dem Sofa lümmelnd dahinschmelzen zu lassen? Sich weiter bewegen – aber wie?

Einen ersten Versuch habe ich am Samstag unternommen und bin mal wieder meine Standardstrecke gerannt. Dass ich lange nicht mehr gelaufen war, merkte ich daran, dass die entsprechenden Klamotten und Schuhe im Schrank schon ziemlich weit nach hinten/unten abgetaucht waren. Die Sportuhr musste aufgeladen werden. Und ich habe glatt vergessen, eines der Unterteile anzuziehen.

Eigentlich lief es (sich) ganz gut. Aber hatte ich wirklich Lust darauf? Immerhin hätte ich ganz leicht mit Berufung auf das fehlende Unterteilchen umkehren können – gut, wenn man immer eine Ausrede parat hat. Doch das wollte ich dann auch nicht. Also bin ich weiter und weiter und weiter gerannt bis zum Umkehrpunkt. Spätestens dort ist ja klar, dass ich die ganze Strecke rennen werde.

Insgesamt wurden es dann knapp 11 km in dieser einen Stunde. Ich war hinterher deutlich weniger geschafft, als ich das von den bisherigen Läufen in Erinnerung hatte. Die Sportuhr war direkt der Meinung, dass der RI einen Marathonlauf und dreieinhalb Stunden zuließe. Hahaha, dass ich nicht lache. Aber nett fand ich das dann schon von dieser Uhr 😉

Gestern kam dann aber die Quittung: leichter Muskelkater in den Oberschenkeln. Schon interessant, aber auch ein Indiz dafür, dass eben Rennen etwas anderes ist als (Berg-)Wandern. Oder sind das schon die Auswirkungen von 5 Tagen nix-Tun?

Fazit: Fitness okay, aber einige Muskeln schlapp. Also weiter voran – vielleicht in einer guten Mischung aus Rennen und Wandern.

Wir sehen uns auf dem Weg.
Let’s go!
Belana Hermine

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